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MOGiS bittet um Hilfe

Heute bat Christian Bahls als Vorsitzender des Vereins Mißbrauchsopfer gegen Internetsperren (MOGiS) per Twitter um Hilfe:

Ein Kleiner Hilferuf MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene

Nun, woum geht es? Aktive Netzpolitik, bzw. eher Politik, die es aus dem Netz ins richtige Leben schaffen will, da muss es auch wirklich etwas bringt, kostet Geld. Der kleine Verein MOGiS und Christian als Vorsitzender haben in den letzten beiden Jahren viel in Sachen Internetsperren in der Politik bewirkt. Doch all das kostet Geld. Mehr Geld als der Verein derzeit zur Verfügung hat. Also buttert Christian von seinem privaten Geld, das als Wissenschaftler in Rostock auch nicht berauschend viel ist, in seine politische Arbeit, hauptsächlich in Fahrten nach Berlin und Brüssel, um mit Politikern vor Ort zu reden. 

Leider läuft das Projekt in der Uni nun aus und Christian droht bald arbeitslos zu werden. Somit kann er auch nicht mehr den Verein unterstützen. Also braucht es Spenden, um die Arbeit des Vereins (und somit auch die erfolgreiche Arbeit von Christian) fortsetzen zu können.

Am besten wäre es, wenn MOGiS nun soviele Spenden bekäme, daß Christian sich Full-Time um Netzpolitik kümmern könnte, etwa in dem sich eine Stiftung findet, die ihn in seiner Arbeit finanziert.

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