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Debian

Problems with xrandr/krandr

Die Datensammel-Leidenschaft des Staates kennt ja keine Grenzen mehr und wie jeder Sammler möchte der Staat nicht nur selber die Daten haben, sondern gerät auch in eine gewisse Tauschlaune. Das heißt, daß er mitunter die Daten seiner Bürger bereitwillig an andere Datensammler herausrückt. Insbesondere z.B. die Daten des Einwohnermeldeamtes, wie wohl jeder von uns schonmal erlebt hat, der mit der GEZ oder anderen Firmen nach einem Umzug zu tun hatte.
Deswegen hat die Piratenpartei Hameln den OptOutDay ins Leben gerufen:

Auf der Seite kann man sich auch entsprechend informieren und schauen, was man dagegen unternehmen kann:

Warum ist es schädlich, wenn die Daten in Ämtern frei zur Verfügung stehen?
- Hast Du Dich noch nie gefragt, woher die GEZ oder politische Parteien Deine Adresse haben, wo Du Dich doch nie bei denen gemeldet hast? Die kommen direkt von deiner Stadt bzw. Gemeinde. Auch Kirchen und religiöse Gemeinschaften erhalten von dort Deine Daten und selbst an private Unternehmen wie Adressbuchverlage werden diese Daten von Deiner Stadt bzw. Gemeinde verkauft. Und das ist nur der erste Schritt für eine schöne Profildatei über Dich – Unternehmen machen richtig viel Geld damit, weil Sie die Daten, die sie direkt oder indirekt von Deiner Stadt / Gemeinde erhalten haben, zusätzlich aufbereiten. Einkaufsprofile, Bewegungsprofile – alles kann so einfach zusammengeführt werden. Und die Gemeindedaten können dabei sogar helfen, dass man Dich von der Wiege bis zur Bahre verfolgen kann – selbst über Umzüge hinweg.
[...]
Wie kann ich mich besser schützen?
- Der erste Schritt ist, von Deinem OptOut-Recht Gebrauch zu machen. Deine Stadt / Gemeinde bietet dazu spezielle Formulare an, mittels denen Du selbst bestimmen kannst, wer Deine Daten erhalten darf. Leider gibt es keinen vollständigen Schutz vor Datenweitergabe, denn unter bestimmten Voraussetzungen dürfen z. B. an Kirchen und religiöse Gemeinschaften die Daten immer weitergegeben werden, etwa wenn Du verheiratet bist und Dein(e) Ehepartner(in) selbst nicht auch der Datenweitergabe widersprochen hat. Gleiches gilt für Deine Kinder, so Du welche hast.
- Das Alles nützt natürlich nichts, wenn Du Deine Daten anderweitig preisgibst. Die schlimmsten Datenlöcher stellen die üblichen Gewinnspiele ebenso dar wie die beliebten Rabattkartenaktionen wie Payback, Deutschlandcard, Miles&More oder Happy Digits. Diese haben sogar noch den Nachteil, dass der Kartenbetreiber ein schönes Profil über Dein Einkaufsverhalten erhält und die so gewonnenen Daten richtig teuer verkaufen kann – Du merkst das insofern, als dass Du vermehrt auf Dich zugeschnittene Werbung erhälst. Man mag das vielleicht als Vorteil empfinden, tatsächlich wissen aber andere über Dich viel besser Bescheid als Du selbst, was doch beunruhigen sollte, oder?
Übrigens: Es gibt auch Rabattaktionen, bei denen Du keinerlei persönliche Daten preisgeben musst, weil Du Bonusaufkleber erhälst, die Du in ein unpersönliches Heft klebst und dafür dann Einkaufsgutscheine erhälst oder vergünstigt bestimmte Warensortimente einkaufen kannst. Diese Aktionen sind unkritisch, solange Du nicht Deine Daten preisgeben musst.

Datenschutz geht jeden an und sichert einen die persönliche Freiheit. Wer nichts (mehr) zu verbergen hat, hat schon seine Freiheit verloren. Macht also mit beim OptOutDay!

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Buildd.Net Status Update

Nun sind es nur noch drei Wochen bis zur Demo "Freiheit statt Angst" am 12. September in Berlin:

Wer also an dem Tag keine anderen Verpflichtungen hat, sollte unbedingt nach Berlin fahren und gegen die Ausweitung des Überwachungsstaates mitdemonstrieren. Die Liste der Unterstützer ist bereits lang. Weitere Unterstützer, sei es vor Ort in Berlin, sei es durch andere Verbände, Gruppe, Vereine, oder sei es auch durch eine Geld- oder Sachspende, sind sicherlich gerne gesehen.
Gerade der Termin 2 Wochen vor der Wahl ist ein wichtiges Zeichen an die Parteien und Politiker, endlich mit diesem Überwachungswahn aufzuhören und umzukehren. Je mehr Leute an dieser Demonstration teilnehmen, desto stärker wird das Zeichen ausfallen. Freiheit und Bürgerrechte gehen jeden an und ein "Ich hab ja nichts zu verbergen!" ist kein Argument, denn jeder hat etwas zu verbergen: seine Privatsphäre. Wer wissen will, was alles so an Daten erhoben und gespeichert wird, kann ja mal hier vorbeischauen (via Isotopp). Es betrifft also jeden!

Darum: Mach mit! Geh demonstrieren! Am 12. September in Berlin!

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Firmware on N97

After a long time a Buildd.Net status update again! In short: it's dying.

Longer explanation:
Some days/weeks ago there was a change in the backend files. The files that wanna-build outputs and that are parsed by Buildd.Nets scripts. Some kind user wrote this to me:

We've added a new state that the build-dependencies are not installable which replaces the old auto-depwait. So we now have a BD-Uninstallable state. Could you add that to your pages?

Basically yes, this can be added, but I don't know where and how. I've already stated several times that the Buildd.Net scripts are a mess and that they need a rewrite and asked for help in maintaining Buildd.Net. From time to time someone was found but somehow each person/helping hand lost interest again, so I'm still left alone.
No problem with that, but as I've mostly lost interest in maintaining Buildd.Net myself as a more ore less direct result from m68k being dropped by Debian, there's now a "time to need" vs. "time willing to spend" problem. Maybe I will be able to make the changes, maybe I won't. But I'm open for suggestions what to do with Buildd.Net. I still think it's a nice project/infrastructure which is helpful and worth to be actively maintained and developped...

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N97 oddities

Da ich ja in den letzten Tagen etwas durch RL-Aktivitäten abgelenkt war ;-), bin ich leider erst gestern spät abends via Netzpolitik auf die neueste Folge vom Chaosradio Express aufmerksam geworden:

CRE135 als MP3

Zu Gast sind dieses Mal Ilja Trojanow und Juli Zeh, die Autoren des Buches "Angriff auf die Freiheit", zum Thema "Mut zur Freiheit - Ein Versuch den Zusammenhang von Angst, Freiheit, Gesellschaft und Solidarität zu verorten".
Ich konnte gestern abend nur kurz reinhören, da diese Ausgabe gut 2.5h lang ist. Aber ich denke, auch dieses Mal werden wieder einige interessante Themen auf den Tisch kommen.

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Reading Email on N97

Naja, ok, nachdem ich nun schon ein paar Tage mit meinem N97 herumgespielt habe, kann ich ja mal zeigen, was ich vorher hatte:


S6, 6210, N97 Von der Seite

Von links nach rechts sieht man das Siemens S6, mein allererstes Handy (ca. 1997). Danach kam ein Nokia 5110, aber das hab ich grad nicht zur Hand. Dem folgte dann das Nokia 6210. Das muss wohl so 2001 oder 2002 gewesen sein. Das N97 nun ist wieder kleiner als das Vorgängerhandy, wenn auch nur geringfügig, aber natürlich sehr viel leistungsfähiger.

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Unpacking Ceremony: Nokia N97

One of the main reasons for getting a smartphone was to be able to read email with it. Another reason was to be able to SSH from anywhere. Anyway, basically the already installed email app does work fairly well although Jeroen recommended ProfiMail.
One problem with the default and pre-installed mail app is, that it seems to have problems with SSL connections. For obvious reasons I want to use IMAPS and not IMAP. Sadly the mail app doesn't work when I choose accepting the self signed SSL cert forever, but it does work when I accept it for the current session.
ProfiMail on the other hand does work similar, but has the disadvantage of listing all mails in a row starting with the oldest first. The default app is sorting the mails in a more convenient way: day by day and starts with the newest mails on top.
Another point is the notification beep when a new mail arrives. That's somewhat annoying, when you get many mails. I haven't found yet where to turn that sound off... ;-)
UPDATE: Ah, found it! :)

UPDATE2: it seems as if the N97 doesn't work well with dyndns.org hosts, because of cacheing the IP for too long. Bad bad...
UPDATE3: Erm, well, the dyndns.org update failed tonight. This was the reason for the above problems... ;)

Anyway, I took some pictures with the N97 today as well:


Relaxing on the beach Warnemünde HanseSail visitors

Not surprisingly there's a huge difference not only in size but in quality as well when comparing the built-in N97 camera against the Nikon D90. Quite an unfair comparison anyway... ;-) At least you can better make photos with the N97 than make a phone call with the D90... ;-)

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Debian and Nokia N97

Wie Kajo Wasserhoevel heute getwittert hat, betreibt der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier, seit heute ein Blog, in dem er täglich während des Wahlkampfes schreiben will. In seinem heutigen Beitrag schreibt er unter anderem über seinen Deutschland-Plan.

Nunja, es ist Wahlkampf, was man allein schon an der Domain sieht, auf der das Blog läuft. Insofern darf man sicherlich keine umwerfenden Neuigkeiten oder Erkenntnisse vom Kanzlerkandidatenblog erwarten. Im Wesentelichen dient es wohl natürlich der Selbstdarstellung Steinmeiers und man wird dort vornehmlich lesen können, wie nah Steinmeier bei den Menschen sei und toll doch sein Deutschland-Plan sei.

Der Deutschland-Plan Steinmeiers wurde ja bereits von etlichen Medien und den anderen Parteien aufgegriffen und kommentiert. Ich frage mich allerdings auch, was die SPD und Steinmeier dazu geritten hat, 4 Mio. neue Jobs und sogar Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2020 in Aussicht zu stellen? Die SPD wird das sicherlich visionär nennen. Andere utopisch oder gar blauäugig. Oder einfach Wahlkampfgetöse.
Denn Arbeitsplätze werden nicht von der Politik geschaffen, sondern von der Wirtschaft. Und die Wirtschaft ist bestrebt, die Produktionskosten niedrig und die Gewinnmargen möglichst hoch zu halten. 4 Mio. Arbeitsplätze widersprechen dem Gewinnstreben der Wirtschaft. Insbesondere, wenn es um Mindestlöhne oder alles über 1-Euro-Jobs liegt. Hohe Beschäftigungszahlen im Niedriglohnsektor kurbeln aber nicht, wie von Steinmeier gefordert, die Binnennachfrage an.

Deutschland ist nunmal ein Hochlohnland und die Lebenshaltungskosten sind entsprechend hoch. Unter anderem sind die Kosten so hoch, weil die Politik dies maßgeblich dazu beigetragen hat. Als Beispiele seien hier die Mineralölsteuer und die Mehrwertsteuererhöhung auf 19% genannt. Letztere wurde mit Zustimmung, wenn nicht sogar auf Bestreben der SPD, zu Beginn der aktuellen Legislaturperiode über das von der Union geforderte Maß von 18% erhöht, obwohl Steinmeiers SPD vor den Koalitionsverhandlungen eine Erhöhung kategorisch abgelehnt hatte.

Warum aber nun sind Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer so wichtig für die Binnennachfrage? Weil sie eben Steuern sind, die vornehmlich die niedrigeren Einkommen unverhältnismäßig belasten. Zum Beispiel im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern: dort sind lange Arbeitswege gang und gäbe. Gleichzeitig sind die Löhne dort aber recht niedrig. Wer 100 km täglich zur Arbeit pendeln muss, hat entsprechend hohe monatliche Kosten - allein dafür, daß er arbeitet. Dementsprechend wenig Geld wird für den Konsum, also die Binnennachfrage, am Monatsende übrig bleiben. Dazu kommen dann noch andere Kosten, etwa Reparaturen. In meinem Fall, als ich mal täglich 140 km pro Weg von Osnabrück nach Hannover gependelt bin, gingen ca. 2/3 des Gehalts für Sprit und Reparaturen drauf. Viel Geld für anderweitigen Konsum blieben damals nicht übrig. Been there, done that.

Wenn Steinmeier also sowohl Vollbeschäftigung verspricht als auch die Binnennachfrage steigern will, dann widerspricht er sich selber. Denn Vollbeschäftigung wäre bestenfalls bei sehr, sehr niedrigen Löhnen möglich. Dies könnte aber nicht den Binnenmarkt ankurbeln, da die Leute einfach nicht von dem Geld leben könnten. Amerikanische Verhältnisse mit zwei oder drei Jobs wären die zwangsläufige Folge und das will hoffentlich niemand.

Nein, Herr Steinmeier, so wird das nichts. Ein Blog, was ganz offensichtlich und vordergründig lediglich der Selbstbeweihräucherung dient, wird Sie nicht Obama-ähnlich auf den Kanzlersessel befördern. Ebensowenig überzeugt ihr Deutschland-Plan. Reines Wahlkampf-Getöse. Und deshalb wird sich niemand mehr an diesen "Plan" nach der Wahl erinnern können - oder wollen - inklusive der SPD.

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Church Wedding

Ok, das ist heute echt kein schlechter Tagesablauf gewesen: erst bis 17 Uhr arbeiten, dann mit der Frau in der Stadt bummeln gehen, um 17 Uhr dann kurz im Alten Fritz im Stadthafen was essen und um 21 Uhr zur Tanzschule und sich 90 min mit solchen Sachen wie Samba, Jive und Wiener Waltzer malträtieren lassen.

Ich hab fertig... *ächz*

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RANDR with Radeon 9200SE

Wie bereits vor geraumer Zeit bekannt gegeben, haben wir ja am 4. April 2009 standesamtlich geheiratet. Daß wir auch kirchlich geheiratet haben, will ich natürlich nicht verschweigen: Am 1. Mai 2009 wurden wir in der Kirche in Warnemünde kirchlich getraut und die Hochzeitsfeier fand im Teepott in Warnemünde mit Blick auf Strand und Hafeneinfahrt statt.

Hochzeitsfoto am Strand von Warnemünde

Natürlich war auch dieser Tag ein unvergeßlicher und wunderschöner Tag! Wir danken nochmal allen, die dabei waren und den Tag so unvergeßlich gemacht haben!

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Sign the epetition against Internet censorship in Germany!

Manchmal sollte man meinen, daß die Selbsterkenntnis von Politikern doch noch funktioniert. Doch meistens ist es dann schon zu spät. So etwa in dem Fall von Willi Wimmer (MdB, CDU), der sich nun via Zeitung beim Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) über Googles Streetview beschwert:

Der vom Internetanbieter Google gelieferte detailgenaue Straßen-, Luftbild- und Panoramadienst "google street view" gefährdet, nach Ansicht des CDU-Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer, nicht nur allgemein die häusliche Privatsphäre, sondern auch die Sicherheit besonders zu schützender Politiker. Wimmer forderte deshalb Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) in einem Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe) auf, stellvertretend für alle Volksvertreter Schritte von der Bundesregierung, insbesondere auch vom Bundesinnenminister, zu verlangen, um der Firma "das Handwerk zu legen". Die von Google angebotene Datensammlung über Straßenansichten "führt letztendlich dazu, dass Kräfte dritter Staaten in die Lage versetzt werden, gegen unliebsame Deutsche vorzugehen".

Nun hat also ein Politiker überraschend festgestellt, daß ja nicht nur das arme Wählervolk von Googles Streetview Aufnahmen betroffen ist, sondern daß Google sich erdreistet, auch einfach an Wohnsitzen von Politikern vorbeizufahren und die aufzunehmen. Und prompt wird danach gerufen, für die Sicherheit dieser Leute zu sorgen, weil ja ausländische Terroristen, um es mal mit diesen Worten zu sagen, die lieben Politiker auf dem Kieker haben könnten. Mal davon abgesehen, daß ich nicht glaube, daß irgendein ausländischer Terrorist überhaupt weiß, wer Willi Wimmer ist, nehme ich einfach mal an, daß dort auch keinerlei Interesse besteht, gegen diesen Vorzugehen - auch wenn dieser vielleicht aufgrund seines Abstimmungsverhaltens nicht bei allen beliebt ist.

Aber ich unterstelle ganz einfach mal , daß er aufgrund seiner langen Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag (seit 1976) an dieser, für ihn sicherlich unglücklichen, Situation nicht ganz schuldlos ist. Denn wir erinnern uns: der Datenaustausch zwischen den USA und der EU wurde im Zuge der Safe-Harbor Vereinbarung zwischen 1998 und 2000 geregelt. Zugegeben, es handelt sich um ein Abkommen zwischen USA und der EU, aber die Politiker der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU nehmen ja durchaus mal Einfluß auf die EU. Ebenfalls zugegeben: auch Google Streetview gab es 1998 noch nicht.

Während der zuständige Hamburger Datenschützer Johannes Caspar Herrn Wimmer darauf hinweist, daß die Datenschützer aufgrund fehlender Befugnisse nichts machen könnten und es in dieser Hinsicht ein Versäumnis der Politik gibt, beklagt Wimmer (Nomen est Omen!):

Es sei "ein unhaltbarer Zustand", dass die Datenermittlung nach Amerika vom Gutdünken der Firma Google abhängig sei, beklagte Wimmer. "In einem Kolonialgebiet könnten die Auswirkungen nicht drastischer sein."

Tja, Herr Wimmer! So ist es halt, wenn ein Gesetz (oder eine internationale Vereinbarung) einem selber wieder auf die Füße fällt. Vielleicht sollte man doch mal auf die Fachleute aus der IT hören? Vielleicht sollte man damit beim aktuellen Sperrgesetz mit dem Zuhören anfangen?

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