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Debian

N97 oddities

Da ich ja in den letzten Tagen etwas durch RL-Aktivitäten abgelenkt war ;-), bin ich leider erst gestern spät abends via Netzpolitik auf die neueste Folge vom Chaosradio Express aufmerksam geworden:

CRE135 als MP3

Zu Gast sind dieses Mal Ilja Trojanow und Juli Zeh, die Autoren des Buches "Angriff auf die Freiheit", zum Thema "Mut zur Freiheit - Ein Versuch den Zusammenhang von Angst, Freiheit, Gesellschaft und Solidarität zu verorten".
Ich konnte gestern abend nur kurz reinhören, da diese Ausgabe gut 2.5h lang ist. Aber ich denke, auch dieses Mal werden wieder einige interessante Themen auf den Tisch kommen.

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Reading Email on N97

Naja, ok, nachdem ich nun schon ein paar Tage mit meinem N97 herumgespielt habe, kann ich ja mal zeigen, was ich vorher hatte:


S6, 6210, N97 Von der Seite

Von links nach rechts sieht man das Siemens S6, mein allererstes Handy (ca. 1997). Danach kam ein Nokia 5110, aber das hab ich grad nicht zur Hand. Dem folgte dann das Nokia 6210. Das muss wohl so 2001 oder 2002 gewesen sein. Das N97 nun ist wieder kleiner als das Vorgängerhandy, wenn auch nur geringfügig, aber natürlich sehr viel leistungsfähiger.

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Unpacking Ceremony: Nokia N97

One of the main reasons for getting a smartphone was to be able to read email with it. Another reason was to be able to SSH from anywhere. Anyway, basically the already installed email app does work fairly well although Jeroen recommended ProfiMail.
One problem with the default and pre-installed mail app is, that it seems to have problems with SSL connections. For obvious reasons I want to use IMAPS and not IMAP. Sadly the mail app doesn't work when I choose accepting the self signed SSL cert forever, but it does work when I accept it for the current session.
ProfiMail on the other hand does work similar, but has the disadvantage of listing all mails in a row starting with the oldest first. The default app is sorting the mails in a more convenient way: day by day and starts with the newest mails on top.
Another point is the notification beep when a new mail arrives. That's somewhat annoying, when you get many mails. I haven't found yet where to turn that sound off... ;-)
UPDATE: Ah, found it! :)

UPDATE2: it seems as if the N97 doesn't work well with dyndns.org hosts, because of cacheing the IP for too long. Bad bad...
UPDATE3: Erm, well, the dyndns.org update failed tonight. This was the reason for the above problems... ;)

Anyway, I took some pictures with the N97 today as well:


Relaxing on the beach Warnemünde HanseSail visitors

Not surprisingly there's a huge difference not only in size but in quality as well when comparing the built-in N97 camera against the Nikon D90. Quite an unfair comparison anyway... ;-) At least you can better make photos with the N97 than make a phone call with the D90... ;-)

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Debian and Nokia N97

Wie Kajo Wasserhoevel heute getwittert hat, betreibt der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier, seit heute ein Blog, in dem er täglich während des Wahlkampfes schreiben will. In seinem heutigen Beitrag schreibt er unter anderem über seinen Deutschland-Plan.

Nunja, es ist Wahlkampf, was man allein schon an der Domain sieht, auf der das Blog läuft. Insofern darf man sicherlich keine umwerfenden Neuigkeiten oder Erkenntnisse vom Kanzlerkandidatenblog erwarten. Im Wesentelichen dient es wohl natürlich der Selbstdarstellung Steinmeiers und man wird dort vornehmlich lesen können, wie nah Steinmeier bei den Menschen sei und toll doch sein Deutschland-Plan sei.

Der Deutschland-Plan Steinmeiers wurde ja bereits von etlichen Medien und den anderen Parteien aufgegriffen und kommentiert. Ich frage mich allerdings auch, was die SPD und Steinmeier dazu geritten hat, 4 Mio. neue Jobs und sogar Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2020 in Aussicht zu stellen? Die SPD wird das sicherlich visionär nennen. Andere utopisch oder gar blauäugig. Oder einfach Wahlkampfgetöse.
Denn Arbeitsplätze werden nicht von der Politik geschaffen, sondern von der Wirtschaft. Und die Wirtschaft ist bestrebt, die Produktionskosten niedrig und die Gewinnmargen möglichst hoch zu halten. 4 Mio. Arbeitsplätze widersprechen dem Gewinnstreben der Wirtschaft. Insbesondere, wenn es um Mindestlöhne oder alles über 1-Euro-Jobs liegt. Hohe Beschäftigungszahlen im Niedriglohnsektor kurbeln aber nicht, wie von Steinmeier gefordert, die Binnennachfrage an.

Deutschland ist nunmal ein Hochlohnland und die Lebenshaltungskosten sind entsprechend hoch. Unter anderem sind die Kosten so hoch, weil die Politik dies maßgeblich dazu beigetragen hat. Als Beispiele seien hier die Mineralölsteuer und die Mehrwertsteuererhöhung auf 19% genannt. Letztere wurde mit Zustimmung, wenn nicht sogar auf Bestreben der SPD, zu Beginn der aktuellen Legislaturperiode über das von der Union geforderte Maß von 18% erhöht, obwohl Steinmeiers SPD vor den Koalitionsverhandlungen eine Erhöhung kategorisch abgelehnt hatte.

Warum aber nun sind Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer so wichtig für die Binnennachfrage? Weil sie eben Steuern sind, die vornehmlich die niedrigeren Einkommen unverhältnismäßig belasten. Zum Beispiel im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern: dort sind lange Arbeitswege gang und gäbe. Gleichzeitig sind die Löhne dort aber recht niedrig. Wer 100 km täglich zur Arbeit pendeln muss, hat entsprechend hohe monatliche Kosten - allein dafür, daß er arbeitet. Dementsprechend wenig Geld wird für den Konsum, also die Binnennachfrage, am Monatsende übrig bleiben. Dazu kommen dann noch andere Kosten, etwa Reparaturen. In meinem Fall, als ich mal täglich 140 km pro Weg von Osnabrück nach Hannover gependelt bin, gingen ca. 2/3 des Gehalts für Sprit und Reparaturen drauf. Viel Geld für anderweitigen Konsum blieben damals nicht übrig. Been there, done that.

Wenn Steinmeier also sowohl Vollbeschäftigung verspricht als auch die Binnennachfrage steigern will, dann widerspricht er sich selber. Denn Vollbeschäftigung wäre bestenfalls bei sehr, sehr niedrigen Löhnen möglich. Dies könnte aber nicht den Binnenmarkt ankurbeln, da die Leute einfach nicht von dem Geld leben könnten. Amerikanische Verhältnisse mit zwei oder drei Jobs wären die zwangsläufige Folge und das will hoffentlich niemand.

Nein, Herr Steinmeier, so wird das nichts. Ein Blog, was ganz offensichtlich und vordergründig lediglich der Selbstbeweihräucherung dient, wird Sie nicht Obama-ähnlich auf den Kanzlersessel befördern. Ebensowenig überzeugt ihr Deutschland-Plan. Reines Wahlkampf-Getöse. Und deshalb wird sich niemand mehr an diesen "Plan" nach der Wahl erinnern können - oder wollen - inklusive der SPD.

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Church Wedding

Ok, das ist heute echt kein schlechter Tagesablauf gewesen: erst bis 17 Uhr arbeiten, dann mit der Frau in der Stadt bummeln gehen, um 17 Uhr dann kurz im Alten Fritz im Stadthafen was essen und um 21 Uhr zur Tanzschule und sich 90 min mit solchen Sachen wie Samba, Jive und Wiener Waltzer malträtieren lassen.

Ich hab fertig... *ächz*

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RANDR with Radeon 9200SE

Wie bereits vor geraumer Zeit bekannt gegeben, haben wir ja am 4. April 2009 standesamtlich geheiratet. Daß wir auch kirchlich geheiratet haben, will ich natürlich nicht verschweigen: Am 1. Mai 2009 wurden wir in der Kirche in Warnemünde kirchlich getraut und die Hochzeitsfeier fand im Teepott in Warnemünde mit Blick auf Strand und Hafeneinfahrt statt.

Hochzeitsfoto am Strand von Warnemünde

Natürlich war auch dieser Tag ein unvergeßlicher und wunderschöner Tag! Wir danken nochmal allen, die dabei waren und den Tag so unvergeßlich gemacht haben!

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Sign the epetition against Internet censorship in Germany!

Manchmal sollte man meinen, daß die Selbsterkenntnis von Politikern doch noch funktioniert. Doch meistens ist es dann schon zu spät. So etwa in dem Fall von Willi Wimmer (MdB, CDU), der sich nun via Zeitung beim Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) über Googles Streetview beschwert:

Der vom Internetanbieter Google gelieferte detailgenaue Straßen-, Luftbild- und Panoramadienst "google street view" gefährdet, nach Ansicht des CDU-Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer, nicht nur allgemein die häusliche Privatsphäre, sondern auch die Sicherheit besonders zu schützender Politiker. Wimmer forderte deshalb Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) in einem Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe) auf, stellvertretend für alle Volksvertreter Schritte von der Bundesregierung, insbesondere auch vom Bundesinnenminister, zu verlangen, um der Firma "das Handwerk zu legen". Die von Google angebotene Datensammlung über Straßenansichten "führt letztendlich dazu, dass Kräfte dritter Staaten in die Lage versetzt werden, gegen unliebsame Deutsche vorzugehen".

Nun hat also ein Politiker überraschend festgestellt, daß ja nicht nur das arme Wählervolk von Googles Streetview Aufnahmen betroffen ist, sondern daß Google sich erdreistet, auch einfach an Wohnsitzen von Politikern vorbeizufahren und die aufzunehmen. Und prompt wird danach gerufen, für die Sicherheit dieser Leute zu sorgen, weil ja ausländische Terroristen, um es mal mit diesen Worten zu sagen, die lieben Politiker auf dem Kieker haben könnten. Mal davon abgesehen, daß ich nicht glaube, daß irgendein ausländischer Terrorist überhaupt weiß, wer Willi Wimmer ist, nehme ich einfach mal an, daß dort auch keinerlei Interesse besteht, gegen diesen Vorzugehen - auch wenn dieser vielleicht aufgrund seines Abstimmungsverhaltens nicht bei allen beliebt ist.

Aber ich unterstelle ganz einfach mal , daß er aufgrund seiner langen Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag (seit 1976) an dieser, für ihn sicherlich unglücklichen, Situation nicht ganz schuldlos ist. Denn wir erinnern uns: der Datenaustausch zwischen den USA und der EU wurde im Zuge der Safe-Harbor Vereinbarung zwischen 1998 und 2000 geregelt. Zugegeben, es handelt sich um ein Abkommen zwischen USA und der EU, aber die Politiker der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU nehmen ja durchaus mal Einfluß auf die EU. Ebenfalls zugegeben: auch Google Streetview gab es 1998 noch nicht.

Während der zuständige Hamburger Datenschützer Johannes Caspar Herrn Wimmer darauf hinweist, daß die Datenschützer aufgrund fehlender Befugnisse nichts machen könnten und es in dieser Hinsicht ein Versäumnis der Politik gibt, beklagt Wimmer (Nomen est Omen!):

Es sei "ein unhaltbarer Zustand", dass die Datenermittlung nach Amerika vom Gutdünken der Firma Google abhängig sei, beklagte Wimmer. "In einem Kolonialgebiet könnten die Auswirkungen nicht drastischer sein."

Tja, Herr Wimmer! So ist es halt, wenn ein Gesetz (oder eine internationale Vereinbarung) einem selber wieder auf die Füße fällt. Vielleicht sollte man doch mal auf die Fachleute aus der IT hören? Vielleicht sollte man damit beim aktuellen Sperrgesetz mit dem Zuhören anfangen?

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IPv6: AnimatedExplanations and Ipv6 Act Now

Wie Heise heute meldet, gibt es im Bundesrat Widerstand gegen Zensursulas Vorhaben von Internetsperren, um über die Mißbrauchsdokumentation ein Deckmäntelchen zu legen.

Zu prüfen ist laut der Empfehlung vor dem Ergreifen weiterer Maßnahmen zunächst, "ob die bestehenden Möglichkeiten der Strafverfolgungsbehörden tatsächlich unzureichend sind und wie sie effektiver umgesetzt werden können". Insbesondere seien die vorhandenen Instrumente zur Sperrung von Webseiten mit rechtswidrigen Inhalten im Wege einstweiliger Verfügungen, die der gerichtlichen Kontrolle unterliegen, stärker in Bedacht zu ziehen und bei Bedarf zu verbessern.

Für eine bessere Einschätzbarkeit der Effektivität der gegenwärtigen Mittel zur Unterbindung von Kinderpornografie wünscht sich das Gremium von der Bundesregierung eine Übersicht oder Schätzung von Servern mit Kinderpornografieangeboten geordnet nach Ländern, in denen deutsche Ermittlungsbehörden direkt oder indirekt Zugriffsmöglichkeiten haben beziehungsweise nicht haben. Eine Sperrliste sollte nämlich auf Fälle beschränkt werden, in denen aus rechtlichen Gründen nicht direkt gegen die inkriminierten Inhalte vorgegangen werden könne.

Es wird also gefordert, die bestehenden Möglichkeiten auszuschöpfen und gegebenenfalls zu verbessern, um die Mißbrauchsdokumentation einzudämmen. Das ist umso bemerkenswerter, weil die Familienministerin in letzter Zeit häufig zu getan hat, als ob das Internet ein rechtsfreier Raum ist. Mal davon abgesehen, daß das Internet kein Raum ist, gelten dort natürlich - wie auch überall sonst - die entsprechenden Gesetze. Das heißt die Mißbrauchsdokumentation ist auch im Internet verboten und es gibt bereits einschlägige Gesetze und Methoden, um dies einzuschränken oder zu verhindern, wie auch diese dann zu bestrafen. Und diese Methoden sollten erst einmal ausgeschöpft und verbessert werden.
Außerdem will der Bundesrat erst einmal eine Übersicht, wo überall entsprechende Server stehen und ob das BKA mit den entsprechenden Ländern zusammenarbeitet. Auch das entlarvt eine Lüge des Familienministeriums bzw. des BKAs, wonach das BKA zum einen gar nicht weiß, wo die Server stehen und zudem noch behauptet, daß man mit den entsprechenden Ländern quasi nicht zusammenarbeiten kann. Wie z.B. vom BKA während der Ausschußsitzung behauptet, stünden viele Server in Rußland, wo es schwierig sei, die Seiten vom Netz nehmen zu lassen. Mogis berichtet jedoch, daß die Internet-Beschwerdestelle sehr wohl gute Erfahrungen mit der Zusammenarbeit mit Rußland hat.

Wenn also in Deutschland die Seiten nach einer Mitteilung an den Provider in weniger als 12 Stunden vom Netz genommen werden können, dann stellt die Sperrliste eine deutliche Verschlechterung der Situation dar. Denn diese wird nur alle 24 Stunden aktualisiert und selbst dann kann es noch etliche Stunden dauern, bis sie dann bei den Providern aktiviert worden ist.
Warum also beharrt das BKA auf seiner offensichtlich falschen Argumentation? Warum die Seiten/Server nicht einfach Netz nehmen lassen? Vermutlich weil sich dann nicht so schöne "Erfolgsstories" verkaufen lassen, wie bei der "Operation Himmel", frei nach dem Motto: "wir lassen die Server lieber laufen, anstatt sie abzuschalten, damit wir schön viele Pädophile anzeigen können, aber die Hersteller der Mißbrauchsdokumentation dennoch im Dunkeln bleiben!"

Auch wenn der Widerstand im Bundesrat als positiv zu sehen ist, ist die Sache noch längst nicht gänzlich vom Tisch. Also heißt es dranbleiben und weiterhin auf die Politik einwirken, daß dieser Unfug nicht Gesetz wird! Und wer es immer noch nicht getan hat, kann noch immer die ePetition mitzeichnen!

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Please sign the epetition against Internet censorship in Germany

Um auch mal neben den ganzen politischen Artikeln auch mal wieder etwas technisches zu schreiben: Heute habe ich (endlich) meine Samsung S1 mini bekommen. Das ist eine 1.8" Festplatte (oder laut neuen Regeln der EU: 4.57 cm) mit 120 GB. Das schöne daran ist, neben der deutlich größeren Kapazität im Vergleich mit einem USB-Stick, ist natürlich die geringe phyisische Größe und die Tatsache, daß die Platte weder einen zweiten USB-Anschluß noch eine externe Stromversorgung benötigt.

Hier nun das Objekt der Begierde:

Naturgemäß bleiben von den 120 GB Nennkapazität weniger im formatiertem Zustand übrig. Die Platte ist mit einer großen FAT-Partition von 111 GB ausgeliefert worden. Da ich vorzugsweise unter Linux arbeite, aber auch mal davon ausgehe, daß die Platte dann und wann auch mal an einem Windows-Rechner hängt, hab ich sowohl eine 50 GB NTFS-Partition als auch eine 60 GB ext3 Partition eingerichtet. Bei der Geschwindigkeit darf man bei einer kleinen 1.8" Platte natürlich keine überragenden Ansprüche stellen, aber ich hab die ext3 Partition dann mal mit bonnie++ getestet:

Writing with putc()...done
Writing intelligently...done
Rewriting...done
Reading with getc()...done
Reading intelligently...done
start 'em...done...done...done...
Create files in sequential order...done.
Stat files in sequential order...done.
Delete files in sequential order...done.
Create files in random order...done.
Stat files in random order...done.
Delete files in random order...done.
Version 1.03e ------Sequential Output------ --Sequential Input- --Random-
-Per Chr- --Block-- -Rewrite- -Per Chr- --Block-- --Seeks--
Machine Size K/sec %CP K/sec %CP K/sec %CP K/sec %CP K/sec %CP /sec %CP
muaddib 6G 20386 90 23042 14 10981 4 24620 72 26281 4 64.7 0
------Sequential Create------ --------Random Create--------
-Create-- --Read--- -Delete-- -Create-- --Read--- -Delete--
files /sec %CP /sec %CP /sec %CP /sec %CP /sec %CP /sec %CP
16 +++++ +++ +++++ +++ +++++ +++ +++++ +++ +++++ +++ +++++ +++
muaddib,6G,20386,90,23042,14,10981,4,24620,72,26281,4,64.7,0,16,+++++,+++,+++++,+++,+++++,+++,+++++,+++,+++++,+++,+++++,+++

So um die 20-26 MB/s finde ich schon recht anständig. Die Platte ist im übrigen dafür gedacht, Datensammlungen transportabel zu machen, für die ein USB-Stick nicht ausreicht. Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn ich mit der D90 zu Veranstaltungen unterwegs bin. Natürlich braucht es dafür dann auch noch einen Laptop und Cardreader, aber alles kann dann autark (über den Laptop Akku) betrieben werden. Und bei Hochzeiten, von denen im Umfeld dieses Jahr noch einige anstehen, kommen dann ganz schnell schon ein paar GB zusammen. Dafür sollte die Festplatte aber mehr als ausreichend sein. Und sie paßt sogar in die Hemdtasche... :-)

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Using Google via IPv6

Anläßlich des 60. Jahrestags des Grundgesetzes und der immer größeren Bedrohung der darin verbürgten Grundrechte durch die Sicherheitspolitik der letzten Jahre und der Diskussion um die Internetsperren, ruft der Verein Mogis (Mißbrauchsopfer gegen Internetsperren) im gesamten Geltungsbereichs des Grundgesetzes zur Aktion "Grundgesetzlesen" auf. Denn scheinbar haben viele vergessen, welche Rechte vom Grundgesetz verbürgt werden. Die Aktion soll dabei wie folgt ablaufen:

Tag & Uhrzeit

Samstag, 23. Mai 2009 um 14:00 Uhr in vielen Städten

Ausnahme & Planänderung:
Berlin beginnt bereits um 13:00 Uhr!
Choreographie

· 14:00 Schmökern
(Jeder holt sein GG hervor, blättert darin und schmökert. Wer möchte, kann dabei „Die Gedanken sind frei“ singen/summen/pfeifen. Bietet auch die Gelegenheit, auf großen Plätzen auf die anderen Teilnehmer zuzuschlendern)
· 14:02 Lese-Pose
(Versteinerte Position halten, spannende Stilleben für die Presse schaffen)
· 14:03 lautes Vorlesen von Artikeln 1, 5, 8, 10, 19 GG

Wer kein Grundgesetz hat, findet die entsprechenden Artikel hier.

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