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Converting RAW/NEF images to JPEG

As I already said 100 days ago, m68k hardware is still rocksolid:

spice:/home/ij# uname -a
Linux spice 2.6.23-m68k #1 Sun Nov 25 22:39:15 CET 2007 m68k GNU/Linux
spice:/home/ij# uptime
20:14:18 up 500 days, 6:42, 6 users, load average: 1.50, 1.37, 1.40
spice:/home/ij# uprecords
# Uptime | System Boot up
----------------------------+---------------------------------------------------
-> 1 500 days, 06:42:17 | Linux 2.6.23-m68k Wed Nov 28 11:56:41 2007
2 349 days, 23:37:09 | Linux 2.6.14-m68k-amiga Tue Dec 5 19:06:28 2006
3 66 days, 07:29:56 | Linux 2.6.14-m68k-amiga Fri Feb 3 01:14:11 2006

:-)

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Ehemaliges Individual Network e.V.

Oh well.... after the last weekend I ended up with a bunch of Nikon RAW images (*.NEF) from a different camera (Nikon D40X). I made my pictures as RAW+FINE with stores as well RAW files as JPEGs together. But for the images of that other camera I need to convert the images to JPEGs all by myself. Usually I use digikam to manage my images, which comes with some sort of RAW converter.

But needless to say that the results are disappointing. Very dull, dark and greyish JPEGs were generated from the RAW files, although digikam displayed the RAW images just fine and as bright as expected. So I wonder why there is this difference between what digikam displays and what you get out of RAW conversion?

For the time being I now convert the RAW files manually by invoking dcraw and convert as follows:

dcraw -w -b 1.2 -q 3 -T DSC_0*.NEF
for i in *.tiff ; do j=`echo $i | sed -e 's/tiff/jpg/g'` ; convert $i $j ; done

The result is not the optimum, but fairly OK. It's still a little bit dull, dark and greyish, but not as worse as the standard conversion from digikam as you can see here:

Left side: RAW/NEF, Right side: converted JPEG

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Toller Wochenanfang

Es dürfte so um das Jahr 1995 gewesen sein. Damals gab es noch eine lebhafte Mailbox-Szene und ich betrieb eine davon: die AmigaXess, Fido-Node 2:2449/413, die ich im Jahr vorher von einem Bekannten übernommen hatte, weil dieser woanders zu studieren anfing. Die AX hatte nicht nur das Fido-Net, sondern auch andere FTN-Netze. Irgendwie gab es aber auch schon damals das Usenet und Email, was über fido.de gegatet wurde. Da das ganze aus Aachen geroutet werden musste und einige meiner Points aktuelle Software per ftp-by-mail haben wollten, musste alles aus Aachen über andere FTN-Nodes geroutet werden. Wenn also ein Point mal wieder 20 MB FTP per Mail gemacht hat, durften andere Mailboxen das für mich in Aachen abholen und teilweise per Modem-Verbindung Richtung Osnabrück routen. 20 MB waren damals *richtig* viel und so waren natürlich nicht alle beteiligten Systeme davon begeistert, auch wenn sich niemand dahingehend geäußert hatte.

Abhilfe musste her und wurde dann auch in Form von westfalen.de e.V. gefunden, einem Mitglied im damaligen Individual Network e.V.. Westfalen.de hatte einen POP in Osnabrück, so daß ich dort zum Ortstarif sowohl das Usenet als auch Emails bekommen konnte. Später hing ich dann direkt in Münster am POP per Regionaltarif. Auch eine spaßige Sache, wenn man ab 18 Uhr teilweise bis zu 6 mal hintereinander jeweils die maximale Batch-Größe von 10 MB abholen musste.
Das ganze geschah per UUCP und wurde dann auf meinem Amiga ins FTN gegatet.

Später, als ich dann beruflich nach Köln ging, wurde ich auch dort Mitglied im Kölner IN e.V namens cologne.de. Mittlerweile musste der Verein die Domain an die Stadt Köln abgeben und firmiert seitdem unter CNEV, wobei aber die damals aktiven Subdomains der Vereinsmitglieder weiterhin gültig und aktiv blieben. Zwischenzeitlich war ich auch einmal kurz beim Berliner Verein in-berlin.de.

Im Grunde war die Idee des damaligen IN e.V. klasse. Dadurch konnte man ziemlich preiswert ins Internet gehen. Die Idee wird heutzutage in anderer Form dort weitergeführt, wo es keine preiswerten DSL-Anschlüsse gibt (OPAL-Gebiete), wie z.B. bei der OpenNet-Initiative in Rostock. Insofern unterstütze ich solche Vereine auch gerne, z.B. durch Mitgliedschaft und Beitragszahlungen wie bei CNEV und westfalen.de oder durch technische Infrastruktur wie bei OpenNet.

Allerdings überdenke ich gerade meine Mitgliedschaften bei CNEV und westfalen.de, weil ich über diese Links (SMTP-Forwarding bei CNEV, UUCP bei westfalen.de) im Grunde nur noch massenweise Spam-Mails, aber eigentlich keinerlei erwünschten Mails mehr bekomme. Außerdem scheinen beide Vereine nur noch technisch zu existieren: die Webseiten sind jedenfalls ziemlich verwaist.
Insofern denke ich seit einiger Zeit daran, bei beiden Vereine meine Mitgliedschaft zu kündigen und mir die, wenn auch sehr geringen, Kosten zu sparen. Da ich beide Domains nun schon seit über 10 Jahren, ja teilweise sogar 15 Jahre in Benutzung habe, ist das irgendwie aber auch keine Entscheidung, die ich mal eben so leichtfertig treffen möchte. Dummerweise hab ich aber auf beide Domains so gut wie keinen Einfluß und kann Spam-Mails deshalb nicht schon während des SMTP-Dialogs abweisen, so daß durchaus Bounces entstehen. Unschöne Sache. Aber da die Domains keinen Nutz-, sondern eher einen sentimentalen Wert für mich haben, werde ich mich wohl bald davon trennen... aber schwer fällt es schon...

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OpenLab #3: freie Geodaten mit OpenStreetMap - Heute 19 Uhr PWH

Heute fing die Woche für mich einfach "super" an! Nachdem mir gestern abend der Xen 32bit Kernel beim Backup und Vergrößern der Backuppartition per LVM abgesemmelt war, konnte der Rechner das LVM beim Booten nicht mehr finden. Nachdem ich gedanklich schon meine gesamten Daten abgeschrieben habe, hab ich mich erstmal ins Bett getrollt. Heute morgen hab ich mich dann daran gemacht, die Situation so gut wie möglich zu retten.
Zum Glück stellte sich heraus, daß bloß eine Partition vom RAID irgendwie abhanden gekommen war. Normalerweise hätte ja das RAID5 auch mit 2 Devices starten sollen, aber warum das nicht der Fall war, entzieht sich meiner Kenntnis. Nachdem das fehlende Device wieder hinzugefügt war, war auch wieder das LVM glücklich.

Mein Glück währte jedoch nur kurz, da ich daraufhin festgestellt habe, daß eine Platte im RAID1 eines Servers auf Arbeit ausgefallen war. Da ja noch eine Platte lief, war das ja nun nicht so ein großes Problem. Also hab ich mich daran gemacht, die Xen VMs zu sichern - für den Notfall, daß es mit der Ersatzplatte doch nicht so problemlos gehen wird. Man hat ja auch schon Pferde vor der Apotheke.... und sowieso....
Naja, da mach ich so mein Backup von der ersten VM, als plötzlich meine Screen-Session zum Server einfror. Ein erneutes Einloggen verweigerte sich der Server mit einem Keyexchange Error. Zum Glück liefen die VMs noch, so daß ich auf diesem Weg dann zu meinen Backups gekommen bin.

Naja, langer Rede kurzer Sinn: mit der Ersatz-Platte lief alles problemlos, das RAID1 ist am rebuilden und die Xen VMs laufen wieder. Trotzdem hätte ich gut auf diese Überraschungen verzichten können. Andererseits ist es schön, daß alles relativ einfach behoben werden konnte. :-)

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Uffffz...

Heute findet um 19 Uhr das dritte OpenLab in Rostock statt. Dieses Mal zum Thema OpenStreetMap. Lars schreibt in der Einladungsmail:

Hallo,

als nunmehr dritter Openlab-Workshop findet am Dienstag (7. April) eine Veranstaltung zum Thema "freie Geodaten mit OpenStreetMap" in Rostock statt.

Details:
http://wiki.opennet-initiative.de/index.php/Openlab_03_-_Workshop_OpenSt...

Das OpenStreetMap-Projekt hat das Ziel, eine freie Weltkarte zu erstellen und für alle denkbaren Zwecke verfügbar zu machen. Mittlerweile beteiligen sich weltweit mehr als 100.000 an der Erstellung dieser Geodaten.
Die deutsche Projekt-Seite: http://openstreetmap.de

Der Workshop soll Interessierten einen Überblick über das Projekt geben, Anwendungsmöglichkeiten von Geodatenbanken aufzeigen, sowie den ersten Einstieg in dieses Mitmach-Projekt erleichtern.

Es wird Vorträge zu den folgenden Themen geben:
- Einführung in das OpenStreetMap-Projekt
- Anwendungsmöglichkeiten der Geodatenbank (Navigation, Einbindung in
Webseiten, ...)
- Verwendung der OpenStreetMap-Editoren zur Dateneingabe
- technische Hilfsmittel zur Datenerfassung (GPS-Empfänger, Mobiltelefone,
Digitalkameras, ...)
- aktueller Stand und Ausblick zum OpenStreetMap-Datenbestand

Die Vorträge werden durch lokale OpenStreetMap-Aktive gehalten.

Der Workshop findet am 7. April um 19:00 Uhr im Peter-Weiss-Haus (ehem. "Haus der Freundschaft", Doberaner Straße 21) statt. Getränke und Netzzugang (auch WLAN) stehen bereit.
Anreise: http://openstreetmap.org/?mlat=54.088801&mlon=12.121265&zoom=14

Wir freuen uns auf alle Interessierten!
Grüße,
Lars

PS: bitte verteilt diese Ankündigung an potentiell Interessierte weiter ...

Ich kann heute leider nicht kommen, da ich derzeit nicht in Rostock bin, aber ich denke, daß jemand trotzdem einen schönen Bericht schreiben wird... :-)

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Letzter Tag...

Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, daß die letzten Tage hier keine neuen Beiträge erschienen sind. Kurzum: ich hatte reichlich wenig Zeit zum Bloggen. Eine entsprechende Statusmeldung wird es wohl in den nächsten Tagen geben, wenn ich mir einen kleinen Überblick über die vergangenen Tage gemacht habe... ;-)

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Im Blumenladen...

Tja, eine Ära geht sozusagen zuende, ab morgen beginnt eine neue... Irgendwie dann doch aufregend, aber derzeit sind die ruhigen Momente selten, so daß man gar nicht dazu kommt, die Aufregung zu spüren. Bin auf morgen gespannt... :-)

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Nikon D90 und AF Nikkor 50mm 1:1.8 D

Manchmal hilft alles nichts und man muss sich auch mal in einen Blumenladen verirren. Zum Glück hatte ich die D90 dabei und konnte mich ablenken, während meine bessere Hälfte mit anderem beschäftigt war...

Strelitzie

Natürlich ist das nicht das einzige Foto, aber zu mehr reicht derzeit die Zeit nicht. Bin halt im Streß... ;-)

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Noch 5 Tage...

Nachdem ich letztens schon gegrübelt habe, ob ich lieber ein Objektiv oder ein Blitzgerät kaufen soll, habe ich mir heute nun ein preiswertes, aber lichtstarkes Objektiv zugelegt: ein Nikkor 50mm 1:1.8 D.

Hier mal ein Fotovergleich:


Nikkor 18-105mm, 1:3.5-5.6 DX, bei f/5.0, 1/2s Nikkor 50mm, 1:1.8D bei f/2.0, 1/8s

Aufgenommen im dunklen Treppenhaus mit jeweils 50 mm Brennweite (logisch ;)). Die Ecke ist dermaßen dunkel, daß man mit bloßem Auge keine Details erkennen kann. Auf dem ersten Blick sehen sich die beiden Fotos sehr ähnlich. Der Unterschied ist aber im Detail. Während das Zoom-Objektiv mit Blende f/5.0 und einer Belichtungszeit von 1/2s aufgenommen wurde, hat das 50mm Objektiv eine Blende von f/2.0 bei einer Belichtungszeit von 1/8s. ISO ist bei beiden jeweils auf Hi1 gestellt gewesen. Ohne die feste ISO-Einstellung sieht es noch schlimmer für das Zoom-Objektiv aus. Die Belichtungszeit ist dann zu lang, um freihand fotografieren zu können.

Mal schauen, was ich in der nächsten Zeit noch für Fotos und Erfahrungen ich mit dem 50mm mache. :-)

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Tanzkurs

Note to self: Noch 5 Tage!
Langsam wird es ernst! :-)

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