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Festspiele MV: Daniel Hope & Orchester l'arte del mondo in Samow

Überraschenderweise bekamen wir gestern zwei Karten für ein Konzert im Rahmen der Festspiele MV, da unsere Nachbarn, die sie eigentlich hatten, krankheitsbedingt ausfielen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön und gute Besserung! Also begaben wir uns heute Nachmittag zum Herrenhaus Samow, wo das Konzert mit Daniel Hope und dem Orchester l'arte del mondo stattfand.

Mal davon abgesehen, daß uns unser Navi mal wieder seltsam dorthin geführt hat (es ging über Wirtschaftswege in schönster DDR-Plattenwegs-Manier), kamen wir pünktlich und ausreichend frühzeitig an, daß wir noch einen Kuchen bzw. ein Eis essen konnten, eh wir in die Festscheune gingen, einem ehemaligen Kuhstall. Die Scheune war recht hübsch hergemacht und zeigte nicht mehr viel von ihrer ursprünglichen Verwendung.

Das Konzert selber ging ca. 2x 45 Minuten mit nochmal einer guten Pause von ca. 45 min, in der man auch das durchaus hübsche Anwesen bewundern konnte. Sehr schöne Parkanlage mit wunderbar altem Baumbestand. Auf dem Programm stand:

  • J. S. Bach:Konzert d-Moll für zwei Violinen und Orchester BWV 1043
  • W. A. Mozart:Divertimento D-Dur für Streicher KV 136,
  • Konzert Nr. 3 G-Dur für Violine und Orchester KV 216 
  • J. Haydn:Sinfonie Nr. 83 g-MollHob. I:83 „La Poule”

Genauere Infos stehen zwar wohl im Programmheftchen, aber das hab ich grad nicht zur Hand.

Danach ging es wieder zurück nach Warnemünde, wo wir dann noch im Aqua & Sol in der Mühlenstraße essen waren. Das Essen dort ist gut und lecker zu einem fairen Preis, auch wenn für mich die Portion ein klitze kleines bißchen größer sein können. Die Bedienung war auch nett und freundlich, hätte aber ein bißchen flinker sein können, zumindest was den Erstkontakt angeht (Getränk+Karten), aber vielleicht waren wir da auch ein wenig ungeduldig, weil wir nur einfach was essen und dann wieder nach Hause wollten. Wer genügend Zeit mitbringt, findet dort ein nettes Ambiente vor.

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Eine Scheune ist kein Stall und umgekehrt. Sie unterscheiden sich nicht nur in Nutzungsart, sondern im norddeutschen Raum auch ganz eklatant in Bauweise und Standort ;)

Grüße, Stephan

Oller Klugschieter! ;-)

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