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5. Informatik-Gala in Putbus

Gestern abend waren wir auf der 5. Informatik-Gala in Putbus, die vom IT Science Center dort veranstaltet wurde. Auf der Gala werden die vom Land/Bund geförderten Projekte vorgestellt und es ist auch ein kleiner Social Event.

Für die Kurzweil bzw. Unterhaltung sorgten die Bands "Friend 'n' Follow" und die Rostocker Band "3-satz deluxe", die am Schluß als Zugabe auch noch zusammen auftraten und für ordentlich Stimmung sorgten. Auch die Schnittchen in der Pause fanden regen Absatz.

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Comments

Hi, ich hatte leider keine Zeit, hätte mich ja auch mal interessiert. Was war denn da so das eigentliche Ziel? Projektvermittlung oder eher eine Jobbörse?

Die Informatik-Gala ist eher so eine Art Jahresabschluss fuer das IT Science Center, bei dem Gefoerderte und Foerderer zusammen kommen. Die Gefoerderten praesentieren ihre Arbeiten und die Foerderer koennen sich davon ueberzeugen, dass ihr Geld auch zu einem Ergebnis fuehrt anstatt nur zu versumpfen.
Das ist zumindest mal meine schnoddrige Sichtweise. Die offizielle sieht bestimmt anders aus. ;)

Jobboerse und Projektvermittlung ist somit eher im ueblichen Socializing Context zu sehen. Man kann sich mit den entsprechenden Leuten unterhalten und vielleicht ergeben sich daraus dann auch entsprechende Kontakte. Eine Jobboerse ist es aber nicht direkt.

Ich war nun schon mehrmals bei der Informatik-Gala und fand sie auch in diesem Jahr wieder sehr schön!

Übrigens handelt es sich wirklich nicht um einen Jahresabschluss für das IT Science Center. Es geht auch nicht "nur" darum, dass Geförderte und Förderer zusammenkommen. Sondern es sollen die aktuell laufenden Projekte vorgestellt werden und Gespräche zwischen den Projektbeteiligten und dem Publikum angeregt werden. Daraus könnten sich in der Folge evtl. neue interessante Kooperationen ergeben. Was natürlich insbesondere für das Land MV und die Wirtschaft hier sehr gut ist! So jedenfalls verstehe ich die Gala.

Zum Programm:

In den kurzen 3-Minuten-Filmen wurden die Projekte auf sehr informative (und nicht zu hochwissenschaftliche) Art und Weise erklärt. Anschließende Interviews mit Projektbeteiligten ließen dann auch ein paar weiterführende Fragen zu und lockerten das Programm auf.

Die Musik zwischen den Beiträgen war, wie eigentlich jedes Jahr, wieder richtig gut! Mein persönlicher Musik-Geschmack wurde voll getroffen. Insbesondere der Guitarrist von "Friend'n Fellow" ließ mich nur staunen.

In den Pausen bestand die Möglichkeit, mit interessanten Leuten (u.a. von den vorgestellten Projekten) ins Gespräch zu kommen. Die Schnittchen waren leider viel zu schnell aufgegessen. Ich habe aber gehört, dass es in der ersten Etage noch Schnittchen gab. Ich war also offensichtlich nur am falschen Ort ;-)

Im nächsten Jahr bin ich jedenfalls gern wieder dabei!

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