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SA Basics

Als halbwegs umweltbewusster Mensch kauft man heutzutage ja eigentlich Akkus für diverse Kleingeräte anstatt Batterien, so etwa für die Digicam oder die Wetterstation mit Außensensor. Solche Geräte benutzen für gewöhnlich Batterien vom Typ AA bzw. Mignon.
Das Problem ist nur: diese Geräte wollen 1.5V haben, während die meisten Akkus lediglich 1.2V haben. Das hat den Effekt, daß z.B. die Wetterstation kaum ablesbar ist, weil das Display nicht genügend Strom bekommt. Oder die Digicam verweigert ihren Dienst bereits schon nach 10-20 Fotos, während sie mit richtigen Batterien locker das zehnfache schafft.
Kurzum Akkus sind für solche Einsatzzwecke bei mir unten durch. Schade.

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TetraPaks und Milch

As there are some threads on the lists of enhancing Debian from time to time in various aspects and the upcoming DPL election period in some weeks, I found some memorable quotes in the book I'm reading at the moment:

Note: SA = System Administrator

The number-one attitude problem among SAs is a blatant disrespect for the people whom they are hired to serve. It is surprising how often we remind SAs that their users are not "lusers" or "pests with requests." They are the reasons why SAs have jobs. SAs are there to serve but, more important, to advocate for these people. [...]
We advocate that SAs stop using the termin users and replace it with the term customers. This becomes a reminder that SAs are in a service industry, supporting the needs of these people instead of "pests" who make request all day.

(From: The Practice of Network and System Administration, Limoncelli, Hogan, Chalup, Second Edition, page 756)

Communication:

  • I will communicate with management, users, and colleagues about computer matters of mutual interest.
  • I will strive to listen to and understand the needs of all parties.

(From: The System Administrator's Code of Ethics in The Practice of Network and System Administration, Limoncelli, Hogan, Chalup, Second Edition, page 325)

SAs do many tasks, but often, customers see only the parts that involve responding to their requests, not all the back-office work, and shouldn't have to see it. Therefore, how well you respond to customer requests is critical to maintaining an organizations reputation.

(From: The Practice of Network and System Administration, Limoncelli, Hogan, Chalup, Second Edition, page 364)

I don't know whether someone read this book as well lately or received another a proper christmas gift, but apparently someone found the time, finally, to fix the access to incoming.d.o for m68k buildds.

Thanks for giving access back! Yay! :-)

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Kunden sind doof

Nachdem ich letztens schon mein Leid über TetraPak-Verschlüsse geklagt habe, hat mich rithma heute darauf hingewiesen, daß ich nicht alleine mit meinem Ärger bin: auf Beetlebum.de wird sich über diese Verschlüsse bei Milch-TetraPaks aufgeregt. Auch meine Freundin hatte dieser Tage ihr "Vergnügen" mit dieser Verschlussvariante.

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TetraPak-Verschlüsse Teil 2

Daß Kunden prinzipiell erstmal alle doof sind oder lügen, ist eigentlich wohl eine weitverbreitete Auffassung unter Support-Mitarbeitern. So auch bei uns, wenn wir mal Telefonsupport leisten müssen.
Heute war wieder so ein Tag, wo sich ein Kunde meldete, daß er nicht ins Internet komme.

Support: Ihr Endgerät ist online. Haben Sie noch einen WLAN-Router oder ähnliches bei sich stehen?
Kunde: Weiß ich nicht. Ich arbeite aber auf jeden Fall kabellos hier im Büro.
Support: Können Sie bitte einmal auf die Oberfläche des WLAN-Routers gehen?
Kunde: Nein. Ich bin zu doof dazu...

Der Kunde ist wenigstens ehrlich und gibt zu, daß er davon keine Ahnung hat. Das finde ich um ein Vielfaches besser als Kunden, die meinen Ahnung zu haben, was aber nicht der Realität entspricht.
Wenn doch nur mehr Kunden diese Einsicht hätten... *seufz*

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Exim4 & Entropy

Nachdem ich ja schon letztens mein Unmut über die unsäglichen TetraPak-Verschlüsse geäußert hatte, ereilte mich das Schicksal erneut und ich wurde mit deren Unzulänglichkeiten belästigt...

Hier wie sich die Packung in etwa vor meinem Versuch des Öffnens präsentiert hat:

TetraPak vor dem Versuch des Öffnens

Nachdem ich aber den Verschluß nur gaaaanz leicht berührt hatte, war schon klar, daß das nichts mehr werden würde. Letztendlich sah es dann so aus:

TetraPak nach dem Versuch

So blieb mir mal wieder nichts anderes übrig, als die Verpackung an der hochgeklappten Lasche aufzuschneiden. Immer noch die beste, einfachste und sauberste Variante, eine TetraPak-Verpackung zu öffnen! :-)

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Ein bißchen Winterstimmung

A user of mine is complaining about not being able to send larger mails (300-500 kB in size) via my exim4 system. It became quite fast obvious that it's an entropy problem:

# cat /proc/sys/kernel/random/entropy_avail
531

That's far too less for Exim4 and SSL/TLS connections.
There's a (closed) bug in the BTS, but there's no real solution mentioned. As the bug is closed with comment like "seems to be vanished somehow", but it's happening still on my Etch server I'm somewhat unsure what to do now?

Building Exim4 with openssl support instead of gnutls? That would be a maintenance nightmare.
Ignoring the problem and don't care? That wouldn't make my users happy.
Switching to another MTA like postfix? That wouid mean lot of work, because everything would need to be changed on my system.

Is there any simple solution for the Exim4 entropy problem available, dear lazyweb?

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TetraPak-Verschlüsse

Heute sah es nach einem kurzen Blick aus dem Fenster zum ersten Mal durchaus winterlich, ja fast schon weihnachtlich aus:

Raureif in Warnemünde nach einer nebligen Nacht

Für gewöhnlich ist das nichts unübliches, da wir hier aufgrund der Ostsee häufig Nebel haben, aber daß es zum ersten Mal dieses Jahr so spät passiert und dann noch kurz vor Weihnachten, ist dann schon eher außergewöhnlich.
Nun ist die Hoffnung natürlich groß, daß es weiße Weihnachten geben wird... ;-)

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Buildd.Net: uptime-buildd.net v0.97 available

Heute morgen passierte es mal wieder...

Wie üblich wollte ich den Orangensaft aus dem Kühlschrank holen und die Gläser damit befüllen, aber das war mal wieder nicht ganz so einfach. Ich weiß nicht, ob das an meinem allmorgendlichen Überschwang *hüstel* lag oder an der absolut bescheidenen Konstruktion des TetraPaks, in dem sich der Orangensaft befand. Vermutlich eher letzteres.

Na jedenfalls handelt es sich dabei um einen TetraPak mit so einem Plastikkläppchen oben drauf. Bei ungeöffnet Packungen muss man dann erstmal so eine Versiegelung aufreißen, was allein schon für abendfüllende Horrorstories gut ist, denn allzu häufig reißt die Lasche ab oder hinterläßt die Packung geschlossen, weil sich das Aluminium oben vom Plastik unten gelöst hat.
Heute hatte ich allerdings "nur" das Vergnügen, die Plastikklappe in den Händen halten zu dürfen, als ich diese aufklappen wollte. Da hierdurch dann auch kein gescheiter Ausguß mehr vorhanden war, hab ich vorsichtshalber das Glas über der Spüle gefüllt. Man kennt ja die Problematik, wenn man das über einer Tischdecke macht...

Was ist nur aus den schönen einfachen TetraPaks geworden, wo man eine Lasche an der Seite hochklappen und dann abschneiden konnte? Das hat jahrzehntelang wunderbar funktioniert und war praktisch idiotensicher. Wozu noch mehr unnötiges Plastik produzieren und die Verbraucher mit komischen Konstruktionen verärgern?

Der einzige Vorteil an den neuen Verschlüssen ist, daß man den Orangensaft eventuell nochmals schütteln kann, wenn die Packung schon an sich geöffnet war. Allerdings ist es mir da auch schon häufiger passiert, daß der Verschluß oben undicht war und ich entsprechend beim Schütteln herumgesaut habe.

Argl! Ich will die guten alten TetraPaks zum Laschen-abschneiden zurückhaben!

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Wackelfilm!

After a very long pause, v0.97 of uptime-buildd.net has been released:

# v0.97 So 16. Dez 12:36:44 CET 2007
# by Ingo Juergensmann
# - fixed uptime bug with only X mins uptime

It's available at: http://www.buildd.net/files/update-buildd.net

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FiS: Demo am 15.03.2008 in Köln

Am Wochenende haben wir mit einem Bekannten die ersten beiden Bourne-Filme geschaut. Beim zweiten Film The Bourne Supremacy (Die Bourne Verschwörung) fiel mir prompt wieder auf, was mich auch bei manchen anderen Filmen stört:

Die offensichtliche Notwendigkeit, mit der Kamera herumzuwackeln ala The Blair Witch Project. Damals war das noch interessant, aber mittlerweile wird es total übertrieben und jeder wackelt unnötigerweise mit der Kamera umher, um dem Film eine gewisse Realität zu geben. Halt so, als wenn man selber mit einer Consumer-Kamera dabei gewesen wäre.

Schrecklich!

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