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Fehlermeldung

Deprecated function: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in menu_set_active_trail() (Zeile 2404 von /usr/share/drupal7/includes/menu.inc).

Recovering buildd passwords

If you know some system administrators nearby who seem to be permanently swamp with lots and lots of work, it may be a good idea to make a gift to them. Christmas is near and this might be a good present for your beloved system administrator:

Time Management for System Administrators by Thomas A. Limoncelli

Oh, as a site note: the m68k buildds are still waiting for the password recovery...

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The data retention law in Germany

Frans Pop pointed me to etch arch qualify page where I saw m68k having just about 92% archive coverage.

After ftpmaster.d.o aka ries.d.o has been brought back again there was a problem for buildds without static IP address: the passwords for accessing incoming.d.o were apparently lost.

At least two weeks ago the right person to handle this issue has been informed, but as it seems that nothing happened yet. And it's difficult to keep the arch up to date when you can't access incoming and builds fail because of missing build-deps and are set to dep-wait.

Oh well... I wish that days would have 48 hours for some people who do seem to have too less time for all their work. *sigh*

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Another one bites the dust...

The german parliament has passed a law for retention of all communication data for a period of at least 6 months lately - despite all protests from various groups, organizations and experts.
Only the opposition (the Greens and the FDP/Liberals) voted against the law (and some single persons of the other parties). Some, who voted for the law, said later that they consider the law being against the constitution (Grundgesetz) and that the Federal Constitutional Court (Bundesverfassungsgericht) will bring the law (or parts of it) to fall.

When you wonder what this is all about, you may want to read the article "Personal Data Is Now on the Record in Germany" by Rose-Anne Clermont.

There will be a complaint of unconstitutionality (Verfassungsklage) against that law. It's going to be the biggest complaint so far with about 20.000 petitioners. The protests are still going on.

Anyway, data rentention is happing all the time whenever you communicate, but it's a new change that every communication data has to be recorded for at least 6 months. Prior to the new law, data retention was only allowed for billing purposes. Now it's the default and not only Police and Courts are allowed to access the collected data, but organizations like RIAA or MPAA are aiming at getting access as well.
Basically there is no communication privacy anymore.

Given the other "security laws" lately, like the new biometric passport, the Passenger Name Records (PNR), it's really threatening our privacy and democracy. And yet it's still unproven that this will cause less terror.

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Bundesrat will Rechteinhabern Zugriff auf VDS gewähren

In reply to a blog post by Russell Coker about air filters for server environments, I just confirm how important it is to take care of a dust free machine.
In most cases the users won't have air conditioning with filters, but are just using plain desktop machines that are collecting dust. In some cases one might argue that a computer with all of its fans is some sort of air filter by itself, but well... ;)

So, keep your machine and yourself happy and remove regularily the dust from the inside of your machines. For example, I just removed the dust from one of the Debian m68k buildds last week. It was running for about a whole year now without any problem or downtime, so removing the dust was necessary.

I removed the case, the expansion cards and other stuff to get most direct access to the machine. I bought some canned air (spray duster) and blew the dust out of the case. Take care to remove the dust from inside of the power supply as well (of course remove the power plug before opening the case anyway for your own security!). After dusting off with the spray cleaner, I'm always using an old tooth brush to clean the dust from the fans itself. All in all, it's some dirty work and maybe you should do it outside of your house whenever possible. ;)

But in the long run, cleaning your machines once or twice a year prolongs the life of your machines. Some of my machines are now running since 1991 in 24/7 mode. Alas, maybe the reason for some people not cleaning their machines is to raise a nice dust puppy. :-)

P.S.: If you can afford it, choose a compressor instead of compressed air in cans.

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KFZ-Kennzeichen-Scanning

Wie heise.de gestern in einer Meldung schrieb planen die Bundesländer im Zuge der Vorratsdatenspeicherung, auch etwaigen Rechteinhabern, also Musik- und Filmindustrie, Zugriff auf die gespeicherten Vorratsdaten zu geben:

So sollen die Länderchefs bei der Plenarsitzung am kommenden Freitag eine Entschließung (PDF-Datei) fassen, wonach auch Rechteinhabern zur zivilrechtlichen Verfolgung etwa von Urheberrechtsverletzungen Zugang zu den Datenbergen zu gewähren ist.

Allerdings soll nicht die VDS blockiert werden, sondern ein anderes Gesetz dahingehend erweitert, daß die Rechteinhaber Zugriff auf die Daten bekommen. Somit dürfte das Herunterladen einer mp3 Datei dann wohl auch entweder ein schweres Verbrechen oder ein Terrorakt sein, denn nur für diese Sachen soll ja die VDS gedacht sein.

Ebenfalls gestern fand dann auch mal wieder eine Demonstration gegen die von der Bundesregierung geplante Einschränkung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung in Köln statt, wie heise.de berichtet.

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Hungrige Parkscheinautomaten

Sowohl Spiegel Online als auch heise.de berichten heute über die morgige Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das automatische Scannen von Autokennzeichen. Dabei werden die Kennzeichnen der vorbeifahrenden KFZ automatisch mit einer Datenbank abgeglichen. Bei Treffern wird dann wohl eine Fahndung eingeleitet, bei Nicht-Treffern soll das gescannte Kennzeichen sofort wieder gelöscht werden.

Die Erfolgsquote wird im Fall Hessens mit 300 Treffern bei 1 Mio. gescannter Kennzeichen angegeben. Das sind sagenhafte 0.3 Promille. Zwei Drittel davon, so Heise.de, seien ohne Haftpflichtschutz unterwegs gewesen. In einem Fall konnte sogar eine Einbrecherbande geschnappt werden!
Immer diese Schwerverbrecher von Haftpflichtversicherungspreller und Einbrecher-Terroristen!

Weiterhin schreibt Heise.de:

Bayerns Polizei hat bereits eingeräumt, dass das automatische Kennzeichenlesesystem in einem besonderen Modus alle gescannten Nummernschilder für einen längeren Zeitraum speichern kann, zum Beispiel bei einer Ringalarmfahndung. Die bayerischen Fahnder soll allein zwischen Januar und Oktober 2006 rund 45 Millionen Kfz-Kennzeichen per Videoscan ausgelesen und überprüft haben. Dabei sei eine Trefferquote von drei Promille erzielt worden.

Ganz offensichtlich sind die Scanner wohl aber doch in der Lage, längerfristig Kennzeichen zu speichern. Bemerkenswert scheint auch die deutliche höhere Trefferquote in Bayern zu sein. Wohnen Schwerverbrecher und Terroristen hauptsächlich in Bayern?

Interessant sind auch die unterschiedlichen Fehlerquoten. So spricht heise.de von "Im praktischen Einsatz seien zudem bis zu 40 Prozent der gemeldeten "Treffer" fehlerhaft." und Spiegel Online von "Bei marktüblichen Systemen, so Thilo Weichert, schleswigholsteinischer Datenschutzbeauftragter, liege die Fehlerrate derzeit bei rund zehn Prozent, etwa wegen Verschmutzungen oder Blend-Effekten - ein falsch ausgewiesener Treffer könne so zu einer "unberechtigten Verdächtigung" führen."

Faßt man all das zusammen, fragt man sich unwillkürlich, wo das hinführen soll? Anhand der Vorratsdatenspeicherung (VDS) wird unsere Kommunikation überwacht, per Passenger Name Records (PNR) unsere Reisegewohnheiten in die Ferne und per Kennzeichen-Scanning das Reisen im eigenen Land.
Und all das wird zudem noch über die kürzlich beschlossene Steuer-Identifikations-Nummer von Geburt bis 20 Jahre über den Tod hinaus miteinander verknüpfbar. Schöne neue Welt.

Achja, mein Biometrie-Reisepass ist übrigens auch schon da.

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Die Vorratsdatenspeicherung und anderes in den Medien

Heute waren wir in der Stadt, um uns mit ein paar Bekannten zu einem Kaffee in einem solchen zu treffen. Also hingefahren, Auto im Parkhaus geparkt und zum Cafe gegangen. Dort hat es dann entsprechendes für den Magen gegeben. Nach ca. 2 Stunden brachen wir dann wieder auf, sind ins Parkhaus gegangen und wollten dort den Parkschein bezahlen.

Da vor dem ersten Parkscheinautomaten eine recht lange Schlange stand, bin ich eine Etage runter zum zweiten Automaten gegangen. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte!
Denn dieser Automat sagte mir, daß ich 2 Euro an Parkgebühren bezahlen sollte. Also mein Kleingeld zusammengesucht und 50 ¢, 2x 20 ¢, 10 ¢ und 1 € Münzen herausgesucht. Nach dem Einwurf in dieser Reihenfolge nach dem zweiten 20 ¢ Stück, zählte der Automat aber nicht mehr herunter, sondern blieb bei der Restforderung von 1.10 stehen, unabhängig davon, daß ich mittlerweile sowohl eine 10 ¢ und eine weitere 20 ¢ Münze reingeworfen hatte. Auch auf die Betätigung der Storno-Taste kam dann nicht das gesamte bisher eingezahlte Geld zurück, sondern nur ein kleiner Teil, nämlich nur 30¢. Also Karte noch einmal neu reingeschoben und wieder bezahlt. Diesesmal direkt mit einem 2 € Stück. Der Automat beharrte trotzdem auf der Forderung nach 2 €. Auf erneuten Druck kam dann auch lediglich die Karte heraus, aber nicht das Geld. Toll!

Also doch wieder hoch zum anderen Automaten und dort mit einem 5 € Schein bezahlt. Immerhin gab es dort korrekterweise 3 € Rückgeld und die Karte wurde entwertet. Alles in allem ein teuerer Parkhausbesuch. *grmpf*

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OsnaNet und DSL-Modems

Seit einer Woche ist die Vorratsdatenspeicherung (VDS) ja nun schon vom Bundestag beschlossen, aber irgendwie hat man das Gefühl, daß es nicht ruhiger wird, sondern immer mehr Sachen an das Tageslicht kommen, weshalb die VDS eine schlechte Idee ist. Und das ist gut so. :-)

Heise.de berichtet heute z.B. in einem Artikel zum Thema, daß der Verfassungsschutz und andere Institutionen schon seit längerem den normalen Bundesbürger auf dem Kieker haben und sich auch nicht um den Schutz von Berufsgeheimnisträgern (Journalisten) kümmert. So wurde in den letzten Tagen bekannt, daß Mitarbeiter von TAZ, Spiegel und anderen überwacht und ihre Telefone abgehört wurden.

Die ehemalige DDR-Oppositionszeitschrift telegraph meldet zudem, dass bei den Ermittlungen gegen die mg sogar Material aus persönlichen Stasi-Opferakten interner DDR-Kritiker zur Erstellung eines aktuellen Personenprofils herangezogen worden sein soll.
[...]
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach Angaben der vor der Wende als "Umweltblätter" betitelten Zeitschrift versucht, mit Hilfe der Arbeit der "Kollegen" von der DDR-Staatssicherheit Kontakte schon zu damaligen Zeiten zu "terroristischen Kreisen" im Westen zu belegen. Im konkreten Beispiel habe sich das Ministerium für Staatssicherheit in seinen Unterlagen damit unter anderem die Umweltorganisation Greenpeace vorgenommen.

Allein schon die Verwendung von alten Stasi-Akten ist schon merkwürdig, aber Greenpeace dann "terroristischen Kreisen" zuzuordnen ist darüberhinaus noch fragwürdiger. Aber daß die Damen und Herren bei der Überwachung nicht unbedingt die Hellsten sind, zeigt vielleicht dieser Artikel bei Spiegel Online:

"MP ("Männliche Person", gemeint ist Wittrock; d. Red.) meint, dass das ganze etwas mitseriös (gemeint ist mysteriös; d. Red.) klingt und lässt sich beschreiben, was Michael* und Jonas* im Bereich Antifa tun."

(Zitat aus dem Überwachungsprotokoll)

Unterdessen werden immer mehr Vollmachten zur Verfassungsbeschwerde eingereicht. Der AK Vorratsdatenspeicherung veröffentlichte heute eine Presseerklärung wonach bereits 13000 Bundesbürger eine Vollmacht zur Klage beim BGH eingereicht haben. Da die Annahmefrist auf den 24. Dezember verlängert worden ist, kann man davon ausgehen, daß es noch eine Reihe mehr werden.

Wiederum bei Spiegel Online ist heute auch ein Interview mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu lesen, indem sie ausführt, daß die Bundesrepublik auf den Weg hin zu einem Überwachungsstaat sei. Je nach Umfrage und Frageart würden die Bürger allerdings eine Überwachung befürworten, was dann eben von den Befürwortern dieser Überwachung ausgenutzt werden würde. Allerdings müsse man jede Aktion im Zusammenhang sehen und dann wird halt aus der VDS, den Biometriepässen, dem großen Lauschangriff und anderer Maßnahmen etwas, was die meisten Bundesbürger wohl ablehnen würden.

Allein schon die Begehrlichkeiten bei der LKW-Maut sprechen ja Bände. Wurde anfangs noch steif und fest behauptet, daß die Mautdaten bzw. die Mautbrücken lediglich zur Erfassung der LKW-Maut eingesetzt werden würden, so ist die Sache nun eine völlig andere und durch die neuen Möglichkeiten, Autofahrer automatisiert erfassen zu können, wurden neue Begehrlichkeiten geweckt. So schreibt Spiegel Online über die Beschlüsse vom letzten SPD-Parteitag:

Innere Sicherheit: Lkw-Mautdaten sollen von Sicherheitsbehörden auch zur Verfolgung von schweren Straftaten und zur Gefahrenabwehr genutzt werden können.

Und wer dann noch glaubt, daß die Verbindungsdaten von 82 Millionen Bundesbürgern keine Begehrlichkeiten auf Seiten von Polizei, Strafverfolgungsbehörden oder Anwälten im Auftrag von Rechteinhabern (Musikindustrie) wecken würden, der sollte vielleicht diesen Artikel bei heise.de lesen, wo es u.a. heißt:

Rasch machte die Angaben zu den sichergestellten Festplatten am gestrigen Dienstag auf einer Informationsveranstaltung in München. Dort beklagte er auch, dass die Verkürzung der Speicherung der Verbindungsdaten auf sieben Tage, die sich nach dem von Holger Voss erwirkten Datenschutzurteil gegen T-Online einpendelte, dazu führte, dass mittlerweile für etwa die Hälfte der von seiner Firma ermittelten IP-Nummern keine Nutzerdaten mehr ermittelt werden können. Zu Zeiten, als die meisten Provider noch 80 Tage lang speicherten, lag dieser "Datenschwund" laut Angaben des Anwalts bei lediglich 10 bis 15 Prozent. Nach Einführung der sechsmonatigen Vorratsdatenspeicherung will Rasch in seinen Verfahren auf die dadurch gespeicherten Daten zurückgreifen.

Mit anderen Worten: die Musikindustrie wartet schon sehnlichst darauf, Zugriff auf die Daten zu bekommen, die demnächst bei allen Telekommunikationsteilnehmern erhoben werden, denn laut Gesetzesentwurf sollen die Daten nicht nur bei schweren Verbrechen zugänglich sein, sondern auch bei Vergehen, die mittels Telekommunikation begangen worden sind. Also auch beim Download von urheberrechtlich geschuützten Inhalten, zum Beispiel.

Wann dann eventuell auch Krankenkassen Zugriff auf die Daten haben wollen, um etwa zu kontrollieren, ob man bei seiner Lebensversicherung alles korrekt angegeben hat oder ob man im Internet nach Informationen zu einer schweren Krankheit sucht, die man eventuell selber haben könnte, ist auch noch nicht bekannt, aber durchaus möglich.

Kurzum: VDS ist eine wirklich schlechte Idee und eine Einschränkung der vom Grundgesetz garantierten Bürgerrechte. Eine gute Idee ist es hingegen, sich an der Verfassungsbeschwerde noch bis zum 24. Dezember zu beteiligen:

http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de/

P.S.:
Nicht nur, daß die eigene Bundesregierung einen bespitzelt, nein, sie sorgt auch dafür, daß andere Regierungen dies machen können: Bundestag nickt Abkommen zur Weitergabe von Fluggastdaten ab (Heise.de)

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Gefährliches Internet

Nachdem ich hier ja schon mehrfach über mein Leid mit Alice und der Telekom geklagt habe, ist heute OsnaNet dran... ;-)
Meine Eltern haben in GMHütte OsnaNet und solange wir eine separate analoge Telefonleitung für das DSL hatten, lief auch alles wunderbar stabil. Nachdem dann meine Eltern mit ihrem ISDN zu OsnaTel gewechselt sind, sollte dann das DSL auf den ISDN-Anschluß geschaltet werden und der analoge Anschluß wegfallen. Die Umstellung an sich funktionierte wohl auch reibungslos, allerdings fingen danach die Probleme dann an.

Ständige Verbindungsabbrüche, niedrige Bandbreite (teilweise runter bis auf 7 kB/s im Downstream) und die ständige Notwendigkeit, das DSL-Modem resetten zu müssen, trugen nicht unbedingt zur Zufriedenheit bei. Insgesamt wurde bestimmt ein halbes Dutzend mal das DSL-Modem ausgetauscht. Siemens, Devolo, Siemens, Siemens, etc... Eine Besserung brachte das allerdings nicht. Ebenso war häufiger ein Techniker da zum Nachmessen, umklemmen der Leitung und was man noch alles so machen kann.

Letztendlich haben wir dann vor kurzem sogar die gesamte Technik vom Erdgeschoß runter in den Keller geschafft, um möglichst etwaige Leitungsverluste oder Störungen in der hausinternen Verkabelung ausschließen zu können. Die Dämpfungswerte des DSLs variierten von 37 bis zu 60 dB, ohne daß eine Veränderung des Wertes nachvollziehbar war.

Wir waren schon so fast so weit, daß wir einen Wechsel zu Internet über TV-Kabel erwägt haben, aber vom dortigen Anbieter las man im Netz auch nicht unbedingt nur Gutes. Alternativ wäre auch ein Anschluß von QSC in Frage gekommen, aber die hatten irgendwie nicht auf meine Anfrage per Mail reagiert.
Also haben wir uns mal von einem Nachbarn ein alternatives DSL-Modem ausgeliegen (ein D-Link 380T oder so) und siehe da: mit diesem Modem scheint die Leitung/Verbindung stabiler zu sein. Und die Bandbreite ist auch wieder ok, nachdem wir sie wieder haben hochsetzen lassen. Mal schauen, was noch in der nächsten Zeit zu beobachten ist.

Mit OsnaTel bzw. OsnaNet bin ich vom Service her jedenfalls zufrieden. Sie waren stehts bemüht, um das mal so zu sagen... ;)

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Vorratsdatenspeicherung IV

Spiegel-Online meldet, daß das Internet nach Meinung des neuen Leiters des UNO-Ausschusses zur Terrorismusbekämpfung Mike Smith "eine gefährliche Waffe von Militanten" sei:

Gestern hat der australische Diplomat Mike Smith sein neues Amt als Direktor des UNO-Ausschusses zur Terrorismusbekämpfung angetreten, heute erklärt er, warum das Netz stärker kontrolliert werden muss: "Früher mussten Extremisten Grenzen überqueren, um Anschläge zu planen", sagte Smith der Nachrichtenagentur Reuters.

Allerdings sagte er auch folgendes:

Von konkreten Überwachungsmaßnahmen sprach Smith nicht: "Das Internet ist eine echte Sorge und ich denke, wir haben die Antwort noch nicht gefunden." Smith sprach nur vage von "einer Reihe von Strategien".

Vielleicht kennt Mr. Smith noch nicht die gerade beschlossene Gesetzesinitiative zur Vorratsdatenspeicherung?

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