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TetraPak und die PR-Agentur

Die letzten beiden Wochen waren recht geschäftig, ging es doch darum, aus zwei Servern einen zu machen. Oder wie das neudeutsch so schön heißt: Konsolidierung.

Die bisherigen Server waren irgendwie zu klein geworden. Der älteste war noch ein RootServer XL von Schlund mit einer 1.2 GHz Celeron CPU, 256 MB RAM und 40 GB Festplatte. Umso erstaunlicher ist es, daß dort seit fast einem Jahr eine Xen VM lief, über die eine lokale Freifunk-Initiative ihren Usern VPN-Tunnel zur Verfügung stellt und Traffic routet.
Beim zweiten Server handelte es sich immerhin um eine AMD64 3700+ CPU mit 1 GB RAM und 2x 160 GB Festplatte. Da war nun das RAM der limitierende Faktor, da dort z.B. auch mit 1 GB RAM schon 300-400 MB an Swap in Benutzung waren.

Der neue Server ist nun ein Rechner mit einem Dual Core AMD64 5600+, 4 GB RAM und 2x 400 GB Festplatte, so daß genügend Platz für Erweiterung der bestehenden virtuellen Maschinen besteht, als auch die Möglichkeit, weitere VMs hinzuzufügen.
Und das Schöne ist: der neue Server ist nicht nur schneller und hat mehr RAM und Platte als die beiden alten zusammen, er kostet auch noch fast 20.- weniger! :-)

Leider ging der Wechsel nicht ganz so unproblematisch über die Bühne, wie von mir geplant. Der Grund hierfür war, daß der Wechsel des authorativen Nameservers unter der .org TLD nicht so einfach per Webinterface bei Schlundtech erledigt werden konnte, da bei .org/.net/.com Domains die IP-Adresse statisch in die entsprechende Zone eingetragen wird. Da kann ich natuerlich meine Einstellungen und Nameserver solange ändern, wie ich lustig bin, aber eine Besserung brachte dann erst der Schlundtech Support, der das dann manuell erledigen musste.
Dadurch waren die Nameserver draußen natürlich entsprechend unterschiedlich.
Naja, beim nächsten Mal ist man schlauer... ;)

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Ohne Wasser!

Neulich hatte ich ja schon diverse Male über verschiedene TetraPak-Verschlüsse gebloggt. Heute sitze ich ganz harmlos vor dem Rechner, schau ein bißchen auf die Webserver-Logs und sehe dort merkwürdig viele Zugriffe auf meine TetraPak Postings. Ein Logeintrag fiel mir ganz besonders ins Auge:

host***.pr-network.de - - [24/Jan/2008:10:07:55 +0100] "GET /index.php?/archives/104-TetraPak-Verschluesse-Teil-2.html HTTP/1.1" 200 6811 "-" "Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 7.0; Windows NT 5.1; .NET CLR 1.1.4322; InfoPath.1; .NET CLR 2.0.50727)" blog.windfluechter.net

Eine whois Abfrage bringt dann recht schnell zum Vorschein, daß dahinter eine PR-Agentur steckt. Es erstaunt dann auch wenig, wenn man sich mal dort auf der Webseite den Punkt "Kunden + Referenzen" anschaut:

Da überrascht es auch wenig, daß auch eine weitere interessante IP in meinem Log auftaucht: 62.119.149.2xx. Auch hier liefert whois die interessanten Zusatzinformationen:

netname: TETRAPAK1-SE-NET
descr: Tetra Pak Information Management AB
descr: Lund
country: SE

Wie man sieht, scheint TetraPak einigermaßen aktiv im Netz zu sein und entsprechende Blogpostings zu lesen. Ob sie sich die Kritik allerdings zu Herzen nehmen und ihre Verpackung ändern, entzieht sich meiner Kenntnis. Zu wünschen wäre es ja...

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Batterien vs. Akkus

Vor ein paar Minuten haben wir festgestellt, daß aus dem Wasserhahn nur noch ein Rinnsal herauströpfelt. Telefonische Nachfragen bei Bekannten und Verwandten zeigten dann aber schnell auf, daß es sich nicht um ein lokales Problem handelt, sondern ganz Warnemünde kein Wasser mehr hat.
Ein Anruf bei zuständigen Versorger Eurawasser brachte die Erkenntnis, daß in der Tat Richtung Warnemünde ein großer Wasserrohrbruch ist und sich die Leute da schon drum kümmern.
Mal schauen, wie lange das dauert, bis wir wieder Wasser haben...

Update: Das Wasser ist nach ca. 45 min nun wieder da. :)

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SA Basics

Als halbwegs umweltbewusster Mensch kauft man heutzutage ja eigentlich Akkus für diverse Kleingeräte anstatt Batterien, so etwa für die Digicam oder die Wetterstation mit Außensensor. Solche Geräte benutzen für gewöhnlich Batterien vom Typ AA bzw. Mignon.
Das Problem ist nur: diese Geräte wollen 1.5V haben, während die meisten Akkus lediglich 1.2V haben. Das hat den Effekt, daß z.B. die Wetterstation kaum ablesbar ist, weil das Display nicht genügend Strom bekommt. Oder die Digicam verweigert ihren Dienst bereits schon nach 10-20 Fotos, während sie mit richtigen Batterien locker das zehnfache schafft.
Kurzum Akkus sind für solche Einsatzzwecke bei mir unten durch. Schade.

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TetraPaks und Milch

As there are some threads on the lists of enhancing Debian from time to time in various aspects and the upcoming DPL election period in some weeks, I found some memorable quotes in the book I'm reading at the moment:

Note: SA = System Administrator

The number-one attitude problem among SAs is a blatant disrespect for the people whom they are hired to serve. It is surprising how often we remind SAs that their users are not "lusers" or "pests with requests." They are the reasons why SAs have jobs. SAs are there to serve but, more important, to advocate for these people. [...]
We advocate that SAs stop using the termin users and replace it with the term customers. This becomes a reminder that SAs are in a service industry, supporting the needs of these people instead of "pests" who make request all day.

(From: The Practice of Network and System Administration, Limoncelli, Hogan, Chalup, Second Edition, page 756)

Communication:

  • I will communicate with management, users, and colleagues about computer matters of mutual interest.
  • I will strive to listen to and understand the needs of all parties.

(From: The System Administrator's Code of Ethics in The Practice of Network and System Administration, Limoncelli, Hogan, Chalup, Second Edition, page 325)

SAs do many tasks, but often, customers see only the parts that involve responding to their requests, not all the back-office work, and shouldn't have to see it. Therefore, how well you respond to customer requests is critical to maintaining an organizations reputation.

(From: The Practice of Network and System Administration, Limoncelli, Hogan, Chalup, Second Edition, page 364)

I don't know whether someone read this book as well lately or received another a proper christmas gift, but apparently someone found the time, finally, to fix the access to incoming.d.o for m68k buildds.

Thanks for giving access back! Yay! :-)

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Kunden sind doof

Nachdem ich letztens schon mein Leid über TetraPak-Verschlüsse geklagt habe, hat mich rithma heute darauf hingewiesen, daß ich nicht alleine mit meinem Ärger bin: auf Beetlebum.de wird sich über diese Verschlüsse bei Milch-TetraPaks aufgeregt. Auch meine Freundin hatte dieser Tage ihr "Vergnügen" mit dieser Verschlussvariante.

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TetraPak-Verschlüsse Teil 2

Daß Kunden prinzipiell erstmal alle doof sind oder lügen, ist eigentlich wohl eine weitverbreitete Auffassung unter Support-Mitarbeitern. So auch bei uns, wenn wir mal Telefonsupport leisten müssen.
Heute war wieder so ein Tag, wo sich ein Kunde meldete, daß er nicht ins Internet komme.

Support: Ihr Endgerät ist online. Haben Sie noch einen WLAN-Router oder ähnliches bei sich stehen?
Kunde: Weiß ich nicht. Ich arbeite aber auf jeden Fall kabellos hier im Büro.
Support: Können Sie bitte einmal auf die Oberfläche des WLAN-Routers gehen?
Kunde: Nein. Ich bin zu doof dazu...

Der Kunde ist wenigstens ehrlich und gibt zu, daß er davon keine Ahnung hat. Das finde ich um ein Vielfaches besser als Kunden, die meinen Ahnung zu haben, was aber nicht der Realität entspricht.
Wenn doch nur mehr Kunden diese Einsicht hätten... *seufz*

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Exim4 & Entropy

Nachdem ich ja schon letztens mein Unmut über die unsäglichen TetraPak-Verschlüsse geäußert hatte, ereilte mich das Schicksal erneut und ich wurde mit deren Unzulänglichkeiten belästigt...

Hier wie sich die Packung in etwa vor meinem Versuch des Öffnens präsentiert hat:

TetraPak vor dem Versuch des Öffnens

Nachdem ich aber den Verschluß nur gaaaanz leicht berührt hatte, war schon klar, daß das nichts mehr werden würde. Letztendlich sah es dann so aus:

TetraPak nach dem Versuch

So blieb mir mal wieder nichts anderes übrig, als die Verpackung an der hochgeklappten Lasche aufzuschneiden. Immer noch die beste, einfachste und sauberste Variante, eine TetraPak-Verpackung zu öffnen! :-)

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Ein bißchen Winterstimmung

A user of mine is complaining about not being able to send larger mails (300-500 kB in size) via my exim4 system. It became quite fast obvious that it's an entropy problem:

# cat /proc/sys/kernel/random/entropy_avail
531

That's far too less for Exim4 and SSL/TLS connections.
There's a (closed) bug in the BTS, but there's no real solution mentioned. As the bug is closed with comment like "seems to be vanished somehow", but it's happening still on my Etch server I'm somewhat unsure what to do now?

Building Exim4 with openssl support instead of gnutls? That would be a maintenance nightmare.
Ignoring the problem and don't care? That wouldn't make my users happy.
Switching to another MTA like postfix? That wouid mean lot of work, because everything would need to be changed on my system.

Is there any simple solution for the Exim4 entropy problem available, dear lazyweb?

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TetraPak-Verschlüsse

Heute sah es nach einem kurzen Blick aus dem Fenster zum ersten Mal durchaus winterlich, ja fast schon weihnachtlich aus:

Raureif in Warnemünde nach einer nebligen Nacht

Für gewöhnlich ist das nichts unübliches, da wir hier aufgrund der Ostsee häufig Nebel haben, aber daß es zum ersten Mal dieses Jahr so spät passiert und dann noch kurz vor Weihnachten, ist dann schon eher außergewöhnlich.
Nun ist die Hoffnung natürlich groß, daß es weiße Weihnachten geben wird... ;-)

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