Sie sind hier

Debian

Webcam driver gspca with newer kernels?

When I went on my business trip with AIDAaura during second half of July, I took our Nikon D90 with me and made some pictures. Well, in total I made 24 GB of pictures (JPEG+RAW) and some of these GBs of pictures were taken with the background in mind to make a nice panorama picture out of them with Hugin. Usually I selected the necessary data points for blending by hand. Of course this is an ardous work, especially when you heard from another guy that this can be done automatically. But in Debian this function doesn't work out of the box because the autopano-sift-c package, which is contains the needed program, is not part of the distribution because of some US patents.

Luckily there is an package on http://www.debian-multimedia.org that solves this problem. Generating panorama views is becoming easy with Hugin after I installed that package. And as a first result I made a panorama view of Akureyri, Iceland:

Panorama of Akureyri

The panorama consist of 10 photos with 4288px x 2848px, giving a total panorama view of 11517px x 2497px (34 MB).

Kategorie: 
 

Buildd.Net: source code available via SVN

Via Twitter hat Jörg Tauss auf einen Artikel bei der sueddeutschen.de von Heribert Prantl hingewiesen, in dem es um die Koalitionsverhandlungen bzw. die entsprechenden Posten in der neuen, kommenden Koalition geht. Den Titel des Artikels "Kampf der Kulturen" halte ich aber ein bißchen für zu reißerisch und übertrieben. Vielmehr geht es um die Widersprüchlichkeit zweier politischer Anschauungen: die der CDU und die der FDP.

In Fragen der inneren Sicherheit stehen sie sich konträr gegenüber. Die Union proklamiert ein ungeschriebenes Grundrecht auf Sicherheit, das der Staat fürsorglich für seine Bürger ausüben soll. Die FDP verficht das Grundrecht der Bürger auf ihre Grundrechte, das ihnen nicht mit Winkelzügen genommen werden sollen.

Die Liste, mit der die FDP in die Verhandlungen geht, ist für die Union ein Horrorkatalog. Zu viel Grundrecht, meint die Union, sei schlecht für den Staat. Für die FDP wiederum ist die Liste ein Horrorkatalog, mit der die Union in die Verhandlungen geht: Die Union will noch mehr Sicherheitsgesetze, noch mehr Computerdurchsuchung, noch mehr Telefonüberwachung, noch mehr Lauschangriff, noch mehr Vorratsdatenspeicherung, noch schärfere Strafgesetze, noch mehr Sicherungsverwahrung.

Die These, daß zuviele Grundrechte für den Staat sei, ist natürlich vollkommener Quatsch auf Seiten der CDU. Zumindest dann, wenn man den Staat im Sinne des Grundgesetzes sieht, daß der Staat für den Bürger da sei und der Bürger Souverän des Staates sei. Natürlich sind zuviele Grundrechte eine Bedrohung für den Staat, wenn man den Staat im Sinne Schäubles und Depenheuers sieht und einen starken Staat fordert, der alles kontrolliert und sich quasi über den Bürger stellt. Dies ist natürlich eine zutiefst konservative Interpretation von "Staat", die zudem - wie schon häufig dargelegt - dem Grundgesetz zuwiderläuft, bei der die Würde des Menschen und die daraus resultierenden Freiheiten und Grundrechte zum Maßstab staatlichen Handelns werden.

Doch Prantl führt in seinem Artikel auch einen weiteren interessanten Punkt an: die Besetzung der Ministerposten, insbesondere den der potentiellen Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Er votiert statt des bisher hochgehandelten Posten der Jutizministerin jedoch für den Posten der Innenministerin:

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gilt als die Kandidatin für das Amt der Justizministerin. Das Justizministeramt ist üblicherweise der Konterpart zum Innenminister - und meist sitzt da der Justizminister am kürzeren Hebel. Im Innenministerium wird über die Grundlinien der inneren Sicherheit und über das rechts- und innenpolitische Klima entschieden.

Die FDP täte also gut daran, sich in den Koalitionsverhandlungen das Bundesinnenministerium zu sichern - und so an alte liberale Zeiten anknüpfen: 13 Jahre lang, von 1969 bis 1982 wurde das Land von liberalen Innenministern regiert: erst fünf Jahre lang von Hans-Dietrich Genscher, dann vier Jahre von Werner Maihofer, dann vier Jahre von Gerhart Baum. Seine Bewährungsprobe im Kampf gegen die RAF hat die Bundesrepublik also mit liberalen Innenministern bestanden.

Dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Bisher dachte ich auch, daß Leutheusser-Schnarrenberger am besten wieder Justizministerin werden sollte, aber Prantl hat durchaus Recht mit seiner Darstellung, daß die Justizministerin eigentlich nur der Counterpart zum Innenminister wäre. Dies hat man ja auch bei Brigitte Zypries und den Internetsperren (und anderen Gesetzen) gesehen, die eigentlich nur auf die Gesetzesvorlagen aus dem Innenministerium (oder anderen Ministerien) mehr oder weniger reagieren konnte. Deshalb scheint mir es wichtiger, daß Leutheusser-Schnarrenberger weitaus besser im Innenministerium angesiedelt wäre, um dort die liberalen Ziele der FDP in Sachen Bürger- und Grundrechte durchsetzen zu können.

Kategorie: 
 

Debian Unstable - nomen est omen

As I already wrote some time ago I can't spend not that much time anymore on Buildd.Net how it deserves. Therefor I put up a SVN and Trac online. Here it is:

If you have questions or would like to contribute to the repository, please contact me.

Kategorie: 
 

Problems with xrandr/krandr

Die Datensammel-Leidenschaft des Staates kennt ja keine Grenzen mehr und wie jeder Sammler möchte der Staat nicht nur selber die Daten haben, sondern gerät auch in eine gewisse Tauschlaune. Das heißt, daß er mitunter die Daten seiner Bürger bereitwillig an andere Datensammler herausrückt. Insbesondere z.B. die Daten des Einwohnermeldeamtes, wie wohl jeder von uns schonmal erlebt hat, der mit der GEZ oder anderen Firmen nach einem Umzug zu tun hatte.
Deswegen hat die Piratenpartei Hameln den OptOutDay ins Leben gerufen:

Auf der Seite kann man sich auch entsprechend informieren und schauen, was man dagegen unternehmen kann:

Warum ist es schädlich, wenn die Daten in Ämtern frei zur Verfügung stehen?
- Hast Du Dich noch nie gefragt, woher die GEZ oder politische Parteien Deine Adresse haben, wo Du Dich doch nie bei denen gemeldet hast? Die kommen direkt von deiner Stadt bzw. Gemeinde. Auch Kirchen und religiöse Gemeinschaften erhalten von dort Deine Daten und selbst an private Unternehmen wie Adressbuchverlage werden diese Daten von Deiner Stadt bzw. Gemeinde verkauft. Und das ist nur der erste Schritt für eine schöne Profildatei über Dich – Unternehmen machen richtig viel Geld damit, weil Sie die Daten, die sie direkt oder indirekt von Deiner Stadt / Gemeinde erhalten haben, zusätzlich aufbereiten. Einkaufsprofile, Bewegungsprofile – alles kann so einfach zusammengeführt werden. Und die Gemeindedaten können dabei sogar helfen, dass man Dich von der Wiege bis zur Bahre verfolgen kann – selbst über Umzüge hinweg.
[...]
Wie kann ich mich besser schützen?
- Der erste Schritt ist, von Deinem OptOut-Recht Gebrauch zu machen. Deine Stadt / Gemeinde bietet dazu spezielle Formulare an, mittels denen Du selbst bestimmen kannst, wer Deine Daten erhalten darf. Leider gibt es keinen vollständigen Schutz vor Datenweitergabe, denn unter bestimmten Voraussetzungen dürfen z. B. an Kirchen und religiöse Gemeinschaften die Daten immer weitergegeben werden, etwa wenn Du verheiratet bist und Dein(e) Ehepartner(in) selbst nicht auch der Datenweitergabe widersprochen hat. Gleiches gilt für Deine Kinder, so Du welche hast.
- Das Alles nützt natürlich nichts, wenn Du Deine Daten anderweitig preisgibst. Die schlimmsten Datenlöcher stellen die üblichen Gewinnspiele ebenso dar wie die beliebten Rabattkartenaktionen wie Payback, Deutschlandcard, Miles&More oder Happy Digits. Diese haben sogar noch den Nachteil, dass der Kartenbetreiber ein schönes Profil über Dein Einkaufsverhalten erhält und die so gewonnenen Daten richtig teuer verkaufen kann – Du merkst das insofern, als dass Du vermehrt auf Dich zugeschnittene Werbung erhälst. Man mag das vielleicht als Vorteil empfinden, tatsächlich wissen aber andere über Dich viel besser Bescheid als Du selbst, was doch beunruhigen sollte, oder?
Übrigens: Es gibt auch Rabattaktionen, bei denen Du keinerlei persönliche Daten preisgeben musst, weil Du Bonusaufkleber erhälst, die Du in ein unpersönliches Heft klebst und dafür dann Einkaufsgutscheine erhälst oder vergünstigt bestimmte Warensortimente einkaufen kannst. Diese Aktionen sind unkritisch, solange Du nicht Deine Daten preisgeben musst.

Datenschutz geht jeden an und sichert einen die persönliche Freiheit. Wer nichts (mehr) zu verbergen hat, hat schon seine Freiheit verloren. Macht also mit beim OptOutDay!

Kategorie: 
 

Buildd.Net Status Update

Nun sind es nur noch drei Wochen bis zur Demo "Freiheit statt Angst" am 12. September in Berlin:

Wer also an dem Tag keine anderen Verpflichtungen hat, sollte unbedingt nach Berlin fahren und gegen die Ausweitung des Überwachungsstaates mitdemonstrieren. Die Liste der Unterstützer ist bereits lang. Weitere Unterstützer, sei es vor Ort in Berlin, sei es durch andere Verbände, Gruppe, Vereine, oder sei es auch durch eine Geld- oder Sachspende, sind sicherlich gerne gesehen.
Gerade der Termin 2 Wochen vor der Wahl ist ein wichtiges Zeichen an die Parteien und Politiker, endlich mit diesem Überwachungswahn aufzuhören und umzukehren. Je mehr Leute an dieser Demonstration teilnehmen, desto stärker wird das Zeichen ausfallen. Freiheit und Bürgerrechte gehen jeden an und ein "Ich hab ja nichts zu verbergen!" ist kein Argument, denn jeder hat etwas zu verbergen: seine Privatsphäre. Wer wissen will, was alles so an Daten erhoben und gespeichert wird, kann ja mal hier vorbeischauen (via Isotopp). Es betrifft also jeden!

Darum: Mach mit! Geh demonstrieren! Am 12. September in Berlin!

Kategorie: 
 

Firmware on N97

After a long time a Buildd.Net status update again! In short: it's dying.

Longer explanation:
Some days/weeks ago there was a change in the backend files. The files that wanna-build outputs and that are parsed by Buildd.Nets scripts. Some kind user wrote this to me:

We've added a new state that the build-dependencies are not installable which replaces the old auto-depwait. So we now have a BD-Uninstallable state. Could you add that to your pages?

Basically yes, this can be added, but I don't know where and how. I've already stated several times that the Buildd.Net scripts are a mess and that they need a rewrite and asked for help in maintaining Buildd.Net. From time to time someone was found but somehow each person/helping hand lost interest again, so I'm still left alone.
No problem with that, but as I've mostly lost interest in maintaining Buildd.Net myself as a more ore less direct result from m68k being dropped by Debian, there's now a "time to need" vs. "time willing to spend" problem. Maybe I will be able to make the changes, maybe I won't. But I'm open for suggestions what to do with Buildd.Net. I still think it's a nice project/infrastructure which is helpful and worth to be actively maintained and developped...

Kategorie: 
 

N97 oddities

Da ich ja in den letzten Tagen etwas durch RL-Aktivitäten abgelenkt war ;-), bin ich leider erst gestern spät abends via Netzpolitik auf die neueste Folge vom Chaosradio Express aufmerksam geworden:

CRE135 als MP3

Zu Gast sind dieses Mal Ilja Trojanow und Juli Zeh, die Autoren des Buches "Angriff auf die Freiheit", zum Thema "Mut zur Freiheit - Ein Versuch den Zusammenhang von Angst, Freiheit, Gesellschaft und Solidarität zu verorten".
Ich konnte gestern abend nur kurz reinhören, da diese Ausgabe gut 2.5h lang ist. Aber ich denke, auch dieses Mal werden wieder einige interessante Themen auf den Tisch kommen.

Kategorie: 
 

Reading Email on N97

Naja, ok, nachdem ich nun schon ein paar Tage mit meinem N97 herumgespielt habe, kann ich ja mal zeigen, was ich vorher hatte:


S6, 6210, N97 Von der Seite

Von links nach rechts sieht man das Siemens S6, mein allererstes Handy (ca. 1997). Danach kam ein Nokia 5110, aber das hab ich grad nicht zur Hand. Dem folgte dann das Nokia 6210. Das muss wohl so 2001 oder 2002 gewesen sein. Das N97 nun ist wieder kleiner als das Vorgängerhandy, wenn auch nur geringfügig, aber natürlich sehr viel leistungsfähiger.

Kategorie: 
 

Unpacking Ceremony: Nokia N97

One of the main reasons for getting a smartphone was to be able to read email with it. Another reason was to be able to SSH from anywhere. Anyway, basically the already installed email app does work fairly well although Jeroen recommended ProfiMail.
One problem with the default and pre-installed mail app is, that it seems to have problems with SSL connections. For obvious reasons I want to use IMAPS and not IMAP. Sadly the mail app doesn't work when I choose accepting the self signed SSL cert forever, but it does work when I accept it for the current session.
ProfiMail on the other hand does work similar, but has the disadvantage of listing all mails in a row starting with the oldest first. The default app is sorting the mails in a more convenient way: day by day and starts with the newest mails on top.
Another point is the notification beep when a new mail arrives. That's somewhat annoying, when you get many mails. I haven't found yet where to turn that sound off... ;-)
UPDATE: Ah, found it! :)

UPDATE2: it seems as if the N97 doesn't work well with dyndns.org hosts, because of cacheing the IP for too long. Bad bad...
UPDATE3: Erm, well, the dyndns.org update failed tonight. This was the reason for the above problems... ;)

Anyway, I took some pictures with the N97 today as well:


Relaxing on the beach Warnemünde HanseSail visitors

Not surprisingly there's a huge difference not only in size but in quality as well when comparing the built-in N97 camera against the Nikon D90. Quite an unfair comparison anyway... ;-) At least you can better make photos with the N97 than make a phone call with the D90... ;-)

Kategorie: 
 

Debian and Nokia N97

Wie Kajo Wasserhoevel heute getwittert hat, betreibt der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier, seit heute ein Blog, in dem er täglich während des Wahlkampfes schreiben will. In seinem heutigen Beitrag schreibt er unter anderem über seinen Deutschland-Plan.

Nunja, es ist Wahlkampf, was man allein schon an der Domain sieht, auf der das Blog läuft. Insofern darf man sicherlich keine umwerfenden Neuigkeiten oder Erkenntnisse vom Kanzlerkandidatenblog erwarten. Im Wesentelichen dient es wohl natürlich der Selbstdarstellung Steinmeiers und man wird dort vornehmlich lesen können, wie nah Steinmeier bei den Menschen sei und toll doch sein Deutschland-Plan sei.

Der Deutschland-Plan Steinmeiers wurde ja bereits von etlichen Medien und den anderen Parteien aufgegriffen und kommentiert. Ich frage mich allerdings auch, was die SPD und Steinmeier dazu geritten hat, 4 Mio. neue Jobs und sogar Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2020 in Aussicht zu stellen? Die SPD wird das sicherlich visionär nennen. Andere utopisch oder gar blauäugig. Oder einfach Wahlkampfgetöse.
Denn Arbeitsplätze werden nicht von der Politik geschaffen, sondern von der Wirtschaft. Und die Wirtschaft ist bestrebt, die Produktionskosten niedrig und die Gewinnmargen möglichst hoch zu halten. 4 Mio. Arbeitsplätze widersprechen dem Gewinnstreben der Wirtschaft. Insbesondere, wenn es um Mindestlöhne oder alles über 1-Euro-Jobs liegt. Hohe Beschäftigungszahlen im Niedriglohnsektor kurbeln aber nicht, wie von Steinmeier gefordert, die Binnennachfrage an.

Deutschland ist nunmal ein Hochlohnland und die Lebenshaltungskosten sind entsprechend hoch. Unter anderem sind die Kosten so hoch, weil die Politik dies maßgeblich dazu beigetragen hat. Als Beispiele seien hier die Mineralölsteuer und die Mehrwertsteuererhöhung auf 19% genannt. Letztere wurde mit Zustimmung, wenn nicht sogar auf Bestreben der SPD, zu Beginn der aktuellen Legislaturperiode über das von der Union geforderte Maß von 18% erhöht, obwohl Steinmeiers SPD vor den Koalitionsverhandlungen eine Erhöhung kategorisch abgelehnt hatte.

Warum aber nun sind Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer so wichtig für die Binnennachfrage? Weil sie eben Steuern sind, die vornehmlich die niedrigeren Einkommen unverhältnismäßig belasten. Zum Beispiel im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern: dort sind lange Arbeitswege gang und gäbe. Gleichzeitig sind die Löhne dort aber recht niedrig. Wer 100 km täglich zur Arbeit pendeln muss, hat entsprechend hohe monatliche Kosten - allein dafür, daß er arbeitet. Dementsprechend wenig Geld wird für den Konsum, also die Binnennachfrage, am Monatsende übrig bleiben. Dazu kommen dann noch andere Kosten, etwa Reparaturen. In meinem Fall, als ich mal täglich 140 km pro Weg von Osnabrück nach Hannover gependelt bin, gingen ca. 2/3 des Gehalts für Sprit und Reparaturen drauf. Viel Geld für anderweitigen Konsum blieben damals nicht übrig. Been there, done that.

Wenn Steinmeier also sowohl Vollbeschäftigung verspricht als auch die Binnennachfrage steigern will, dann widerspricht er sich selber. Denn Vollbeschäftigung wäre bestenfalls bei sehr, sehr niedrigen Löhnen möglich. Dies könnte aber nicht den Binnenmarkt ankurbeln, da die Leute einfach nicht von dem Geld leben könnten. Amerikanische Verhältnisse mit zwei oder drei Jobs wären die zwangsläufige Folge und das will hoffentlich niemand.

Nein, Herr Steinmeier, so wird das nichts. Ein Blog, was ganz offensichtlich und vordergründig lediglich der Selbstbeweihräucherung dient, wird Sie nicht Obama-ähnlich auf den Kanzlersessel befördern. Ebensowenig überzeugt ihr Deutschland-Plan. Reines Wahlkampf-Getöse. Und deshalb wird sich niemand mehr an diesen "Plan" nach der Wahl erinnern können - oder wollen - inklusive der SPD.

Kategorie: 
 

Seiten

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer