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Juni 2010

Endspurt Bürgerbegehren "Rettet die Kopflinden!"

Ich hatte letzten Monat ja schon auf das Bürgerbegehren zur Rettung der Kopflinden in der Mühlenstraße in Warnemünde hingewiesen. Bis zum 15. Juni können noch Unterschriften abgegeben werden.

Derzeit sind wohl 3800 von benötigten 4000 Unterschriften eingegangen. Es fehlen also noch gut 200 Unterschriften. Wer in den nächsten Tagen also nach Rostock oder Warnemünde kommte und noch nicht unterschrieben hat, möge dies doch bitte noch nachholen. Die letzte Möglichkeit bietet sich am Dienstag sowohl in Warnemünde in der Mühlenstraße als auch in Rostock am Universitätsplatz.

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Nervende Vuvuzela

Ich bin ja alles andere als ein Fußball-Fan und schaue mir auch die Spiele nicht im Fernsehen an. Ebensowenig will ich hier im Blog großartig über die WM schreiben. Allerdings waren wir gestern in Rostock ein wenig shoppen und auch in einigen Läden, wo der Fernseher inklusive Ton lief, so daß ich auch mal dieses Dröhnen mitbekommen habe.

Zudem hat Spiegel Online auch gerade einen passenden Artikel zum Thema Vuvuzela: 

Dauernd dieses Dröhnen im Stadion, so laut und penetrant, als wäre die Arena voller Bienen - für Lionel Messi sind die Vuvuzela-Tröten ein Ärgernis. "Es ist unmöglich sich mitzuteilen, wenn man wie taub ist", sagte der argentinische Star nach dem 1:0-Auftaktsieg seines Teams gegen Nigeria. Kapitän Javier Mascherano drückte es so aus: "Fußball ist auch Kommunikation. Und bei diesem Krach der Vuvuzela ist es schwer, mit deinem Mitspieler zu sprechen."

Die Spieler sind nicht allein mit ihrer Kritik. Vor allem auch die Fans an den Fernsehern und Leinwänden sind genervt. Das alles überlagernde Geräusch im Stadion erschwert nicht nur den Job der Spieler , sondern macht auch den erhofften Zuschaugenuss zur akustischen Tortur. Mit 120 Dezibel lärmt die Vuvuzela stärker als eine Kettensäge. Zu viel für manches Ohr.

Nun hab ich persönlich wenig Mitleid mit den Spielern oder den Zuschauern. Aber ich kann als Gegenmaßnahme ein äußerst probates Mittel, zumindest für den TV-Zuschauer, empfehlen: 

ABSCHALTEN!

 

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Schulung in Hamburg

Von Dienstag bis Donnerstag war ich mal wieder beruflich unterwegs. Mal wieder eine Schulung, aber dieses Mal nicht in Berlin, sondern in Hamburg. Der Schulungsort war ziemlich cool: ein altes Gaswerk bzw. auf dem Gelände eines alten Gaswerks. Wir wurden wieder bestens mit Wissen und allerlei anderen Dingen versorgt, die den Aufenthalt angenehm machten. Die Verpflegung war gut und reichlich.

Allerdings war die Unterkunft nicht ganz so toll. Weil wir aus gewissen Umständen etwas spät gebucht haben, konnten wir nicht mehr in den nahegelegenen Hotels unterkommen, sondern mussten im InterCity Hotel in Altona unterkommen. Das hatte den Vorteil, daß wir Tickets für den öffentlichen Nahverkehr vom Hotel bekamen. Allerdings hatte es auch den Nachteil, daß das Hotel direkt am Bahnhof Altona lag und es dementsprechend geräuschvoll zuging. An das Öffnen eines Fensters war des Nachts nicht zu denken. Eine einstellbare Klimaanlage gab es auch nicht. Und so war es dann mitunter entweder laut oder warm.

Aber nunja, man kann ja nicht alles haben. Wenn es nach den deutschen Hoteliers geht, gehört zu den Dingen, die man nicht haben kann, kostenloses Internet im Hotel. Irgendwie waren die Preise mit 5.-/Stunde oder 15.-/Tag ziemlich gepfeffert. Da ich das ja schon nach den anderen Schulungen kenne, hatte ich ja mit einem UMTS-Stick vorgesorgt. Insofern kann ich jedem echt nur empfehlen, sich bei Schulungen bzw. Hotelaufenthalten entsprechend vorzubereiten und sich mit Konnektivität zu versorgen.

 

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Vergleich Serendipity vs. Drupal

Dieses Blog hatte seinen Ursprung mit Drupal 4.5 oder 4.6. Irgendwann nach Drupal 4.7 wurde Drupal dann aus Debian entfernt, weil es keinen Maintainer gab. Also musste ich eine Ersatzsoftware für mein Blog finden. Kristian Köhntopp (u.a.) empfahl Serendipity oder kurz s9y.

S9y ist eine reine Blog-Software, die man mit zahlreichen Plugins erweitern kann. Insofern gleicht s9y eher einem Wordpress. Drupal hingegen ist ein recht komplexes Content Management Framework (CMF), das allerdings auch durch Unmengen an Plugins erweitert werden kann - und wenn man ein Blog betreiben möchte, sogar erweitert werden muss. Drupal bringt zwar von Haus aus die Möglichkeit mit, ein Blog zu schreiben, aber sowas wie Trackbacks oder Pingbacks muss durch Module erweitert werden.

Aus meiner Sicht haben beide Systeme ihre Vor- und natürlich auch Nachteile....

Pro s9y:

  • reine Blog-Software und entsprechend darauf ausgerichtet.
  • Plugins und Themes über das Webinterface installierbar.
  • sehr engagierter Upstream, namentlich Garvin Hicking aka. SuperGarv. :-)
  • relativ guter Support für PostgreSQL als Datenbank-Backend.
  • Medien-Manager

Contra s9y: 

  • kleine Entwicklergruppe.
  • vergleichsweise wenig Auswahl an Themes bzw. nur Themes, die ein wenig altbacken aussehen.
  • der Einsatz ist faktisch auf Blogs beschränkt.

Pro Drupal: 

  • große und aktive Entwicklergemeinde
  • sehr viele Plugins und Themes
  • mehr Möglichkeiten als nur ein Blog zu machen
  • Content Construction Kit (CCK) und Views

Contra Drupal:

  • das "richtige Modul finden"-Problem
  • Themes und Plugins/Module nicht per Default über Webinterface installierbar
  • für Anfänger verwirrend viele Möglichkeiten
  • PostgreSQL-Support bei Drupal6 ist manchmal nicht optimal
  • nicht unbedingt klar strukturierte Administrations-Oberfläche

Das sind nur ein paar Punkte, die mir nun auf die Schnelle eingefallen sind. Die Verwaltung von Bildern fand ich bei s9y zum Beispiel recht gelungen. Auch das Auto-Save Plugin hat mir bei s9y häufiger viel Arbeit erspart, was aber auch daran liegt, daß die Admin-Oberfläche bei s9y einen recht kurzen Timeout hat. Da ist Drupal anders und die Session besteht länger. Bei s9y war es anfänglich ohne Auto-Save Plugin ärgerlich, wenn man einen längeren Artikel geschrieben hatte und dann beim Speichern feststellen musste, daß die Session abgelaufen war und der Text somit nicht gespeichert werden konnte. Die Arbeit war dann mitunter futsch.

Bei Drupal hat man dies Problem eher nicht. Vielmehr besteht bei Drupal das Problem, daß man viele zusätzliche Plugins installieren, um ein zeitgemäßes Blog betreiben zu können. Das ist natürlich mit entsprechendem Aufwand und Konfigurationsaufwand verbunden. Andererseits erscheint mir Drupal subjektv flinker/schneller als s9y, was aber auch am verwendeten Theme liegen kann. Aber auch daran, daß Drupal ein eingebautes Caching besitzt, was einiges beschleunigt.

Drupal bietet deutlich mehr Möglichkeiten. Insbesondere durch die Verwendung von CCK und Views. Wer beides nicht kennt: mittels CCK kann man Inhaltstypen (Blog, Page, Story,...) durch eigene Felder erweitern. Views hingegen stellt quasi eine grafische Oberfläche für Datenbankabfragen dar. Das heißt, daß man die Felder, die man mit CCK angelegt hat, per Views abfragen und entsprechend verknüpfen kann. Das Paar aus CCK und Views ist ein äußerst mächtiges Werkzeug. Es ausführlich zu beschreiben, wäre sicherlich ein abendfüllendes Programm.

Da ich nicht nur Texte bloggen möchte, sondern auch mal etwas mehr mit dem Blog anstellen will, bietet mir Drupal aus heutiger Sicht mehr Möglichkeiten. Da ich ja eh in Sachen Drupal aktiv bin, ist es eigentlich nur ein logischer Schritt gewesen, nach s9y wieder auf Drupal zu wechseln. Wer aber einfach nur ein Blog betreiben will, für den ist s9y vermutlich das einfachere Werkzeug.

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Links

Ein paar Links, die mir einfallen und anderes Wissenwertes...

Bundespräsident Wulf oder Gauck?

Nachdem Horst Köhler letzte Woche als Bundespräsident zurückgetreten war, ging die Suche nach einem Nachfolger los. Erst sah es so aus als wenn Ex-Familienministerin v.d. Leyen als Kandidatin der Union vorgeschlagen werden sollte. Aber zum Glück war das nur ein kurzes Intermezzo und schon bald wurde Christian Wulff von der CDU als Anwärter für den freien Posten vorgeschlagen. Zwar ist Wulff eine bessere Wahl als Bundespräsident als v.d. Leyen, aber ein idealer Kandidat ist auch nicht. Auch wenn die Union uns das Glauben machen möchte.

Dies hat die Opposition in Form von SPD und Grünen auch erkannt und kurze Zeit später dann Joachim Gauck als Gegenkandidat aufgestellt. Lediglich die Linke hat wohl historisch begründete Bedenken, wie es mir erscheint. Im Gegensatz zu Wulff erscheint Gauck als der bessere Kandidat. Warum das so ist, erklärt ironischerweise Wulff selber in einem Artikel bei Spiegel Online

Der niedersächsische Ministerpräsident fühlt sich durch seine Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten von Union und FDP geehrt: "Die Perspektive für ein solches Amt eröffnet zu bekommen, zeugt von großem Vertrauen und ist eine Ehre." Einen guten Bundespräsidenten zeichnet nach Ansicht Wulffs die Nähe zu den Menschen aus: "Er muss überparteilich, bürgernah sein und zuhören können."

Damit disqualifiziert sich Wulff gewissermaßen selber für das Amt des Bundespräsidenten, denn als überparteilich kann man Wulff bezeichnen. Das sehen auch die Mitglieder des Koalitionspartners FDP so: 

"Mit Wulff, von der Leyen, Lammert und Schäuble standen von Anfang an nur CDU-Parteisoldaten zur Auswahl", kritisierte Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth im SPIEGEL die Kandidatenkür. "Die Parteiführung muss deutlich machen, welche strategischen Vorteile die Kür Wulffs für uns bringt." Sein Landesverband habe noch nicht entschieden, ob er Wulff oder den Gegenkandidaten Gauck unterstütze. In Sachsen sieht man es ähnlich.

Das Amt des Bundespräsidenten sollte, wie gesagt, von einem überparteilichen Kandidaten besetzt werden, nicht von einem "Parteisoldaten", wie sie von der Union ins Gespräch gebracht wurden. Der Bundespräsident ist kein Erfüllungsgehilfe oder Befehlsempfänger der Regierung oder des Kanzlers, sondern eine "neutrale Gewalt", wie es Wikipedia nennt.

Auch wenn Wulff wie ich aus Osnabrück kommt, bleibt zu hoffen, daß der Rostocker Gauck bei der Bundesversammlung das Rennen um das Bundespräsidentenamt macht.

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Migration des Blogs auf Drupal

Nachdem ich es ja schon letzte Woche angedeutet hatte, daß ich im Hintergrund an einer Renovierung des Blogs arbeite, hab ich heute dann den Schritt vollzogen und das System umgestellt. Seit heute mittag läuft das Blog nun wieder mit Drupal, nachdem es einige Jahre mit Serendipity lief.

Im Großen und Ganzen lief der Wechsel ziemlich problemlos, nachdem ich gestern die letzten Probleme aus der Welt räumen konnte. Aber sicherlich wird es noch einige Zeit brauchen, bis ich alles meinen Vorstellungen entsprechend umgesetzt habe. Für's erste bin ich aber gut zufrieden. Vor allem scheint die Ladezeit mit Drupal dank Caching deutlich besser zu sein.

Wer das Blog per RSS-Reader liest, muss sich leider die neuen Feeds zusammensuchen. Dafür einfach durchs Blog und die Tags/Kategorien klicken, bis man das hat, was man möchte und dann einfach oben rechts den RSS Feed kopieren/abonnieren.

Das Script, mit dem ich die Blogbeiträge und Kommentare migriert habe, mache ich hiermit dann auch verfügbar. Lizenz ist die GPL, wie dem Script selber zu entnehmen ist.

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AnhangGröße
Symbol für unformatierten Text s9y2drupal.py.txt7.1 KB

Drupal - direct import into database

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Drupal - direkter Import in die Datenbank

I was trying the last week to import data from one database into a Drupal database. Basically this worked fairly well. The needed fields from the old database are easy to get by simple SELECT statements. Because I don't know anything about PHP, I doing the export/import with a Python script directly into the database. After all this is about articles, comments and tags, that need to be imported into a Drupal database.

The articles will be stored into tables node_revisions, node and node_counter. The tags into tables term_data and term_node. Comments will go into table comments. Here are the INSERTs:

Articles:
"insert into node_revisions (uid, body, teaser, log, timestamp, format, nid, title) values ('3', '%s', '%s', '', '%s', '1', '%s', '%s')" % (body, body, timestamp, i, title)
"insert into node (vid, type, uid, status, created, changed, comment, promote, moderate, sticky, language, tnid, translate, title) values ('%s', 'blog', '3', '1', '%s', '%s', '2', '1', '0', '0', '', '0', '0', '%s')" % (vid, timestamp, timestamp, title)
"insert into node_counter (nid,totalcount,daycount,timestamp) values ('%s', '100', '0','%s')" % (nid, timestamp)

Tags:
"insert into term_data (vid, name) values ('3', '%s')" % tag
"insert into term_node (nid, vid, tid) values ('%s', '%s', '%s')" % (nid, vid, tagtid)

Comments:
"insert into comments (pid, nid, uid, subject, comment, hostname, timestamp, status, format, thread, name, mail, homepage) values ('%s', '%s', '0', '%s', '%s', '%s', '%s', '0', '1', '01', '%s', '%s', '%s')" % (parentid, nid, ctitle, cbody, cip, ctimestamp, cauthor, cemail, curl)
sql="insert into term_node (nid, vid, tid) values ('%s', '%s', '%s')" % (nid, vid, tid)

The import is successful as there are comments and tags attached to each article or node. But there are still some problems. When accessing Recent Posts there are no entries listed. Yet, Drupal still thinks there are so many articles that it lists more than 30 pages:

Recent Post Errors

Something similar happens to the tags. The tags are actually assigned to and are displayed as well with the nodes. But when accessign taxonomys vocabular and trying to list the terms, the resulting page is empty:

Tag Errors

If my understanding of the Drupal6 database (on PostgreSQL this is) is correct, everything should be fine and properly stored into the database. But apparently there's something missing. But what? As already mentioned I have no clue about PHP, so using node_api or any other API calls by Drupal/PHP is no option for me. Except when the calls can be placed via Pythons system() call.

If anyone has some tips or hints for me, I would appreciate when you write a comment.
When there's interest I can provide the entire Python import script. I'm going to make it public anyway, when the last problems are solved.

UPDATE:
Killes on IRC hinted me that node_comment_statistics and term_hierarchy needs to be filled as well. Thanks for the hint!

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Köhler geht, kommt Zensursula?

Turbulente Zeiten hab ich mir da für den Umabu des Blogs ausgesucht. Nicht nur, daß Lena in Oslo spektakulär gewonnen hat und die Nation deswegen total am Rad dreht. Nein, auch unser Bundespräsident überraschte kurz darauf mit seinem Rücktritt, weil er das Amt durch die Kritik an seinem Interview zum Bundeswehreinsatz und Verteidigung von Wirtschaftswegen gefährdet sah. Nun sagen ja einige, daß er da wenigstens mal offen ausgesprochen hat, was eh schon jeder weiß oder zumindest ahnt. Insofern also die Wahrheit sagte. Aber sei es, wie es nun ist. Bis zum 30. Juni muss ein Kandidat gefunden werden, da dann die Bundesversammlung zusammenkommt und einen neuen Präsidenten wählt. Allerdings zeugen die derzeitigen Vorschläge, die so kursieren, eher davon, daß das Amt des Bundespräsidenten zu einer Resterampe von Politikern wird, die an anderer Stelle stören. So war auch Roland Koch im Gespräch, der ja eigentlich aus der Politik aussteigen will. Auch Noch-Ministerpräsident Rüttgers aus NRW gilt als heißer Kandidat, würde so auch der Weg zu einer großen Koalition zwischen SPD und CDU in NRW frei. Aber am schlimmsten erscheint mir der Vorschlag, die ehemalige Familien- und nun Arbeitsministerin Ursula v.d. Leyen als Kandidatin aufzustellen. V.d. Leyen hat letztes Jahr maßgeblich das ZugErschwG durchgepeitscht, was zu einem Desaster für die neue Regierung geworden ist. Aus dem Netz musste sie sich den Vorwurf der Zensur gefallen lassen und kam deshalb zu ihrem Spitznamen Zensursula.

Es wird also allen Ernstes eine Politikerin vorgeschlagen, die einen nicht unbeträchtlichen Teil der Bevölkerung gewissermaßen gegen sich aufgebracht hat und durchaus als Ikone einer Politik gilt, die nicht die im Grundgesetz verbürgten Grundrechte verteidigt. Das kann nicht der Ernst der vorschlagenden Politiker sein. Es ist zwar durchaus verständlich, daß v.d. Leyen nach ihrem Desaster aus dem letzten Jahr irgendwie auf das Abstellgleis gestellt werden soll, aber das Amt des Bundespräsidenten ist zu wichtig, um es mit einer solchen Politikerin zu besetzen, die ein solches Image hat. P.S.: In den Kommentaren bei Netzpolitik.org wird Jürgen Papier vorgeschlagen. Finde ich persönlich eine exzellente Wahl!

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