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November 2009

Nach der Dienstreise...

Im Sommer hatte ich mir ja das N97 gekauft und damit einhergehend auch den Tarif vom D2 Fun24 Tarif auf den SuperFlat Haumichtot-allinklusive gewechselt. Hinzukommt noch der Partnertarif für das Handy bzw. den Vertrag für meine Frau. Ich bekomme auch immer fleißig die Online-Rechnungen jeden Monat. Allerdings wurde noch nichts vom Konto abgebucht.
Da ich nicht für ein halbes Jahr nachzahlen möchte, hab ich vorhin mal beim Kundenservice angerufen und nachgefragt, wie das nun alles so zustande kommt. Dort wurde mir mitgeteilt, daß ich ja im Zusammenhang mit dem Tarifwechsel ein Guthaben bekommen hätte. Derzeit seien noch ca. 60.- Guthaben verbucht.

Nun habe ich nichts gegen Guthaben und schöne Überraschungen, daß ich nun monatelang keine Handyrechnung bezahlen brauchte, aber etwas spanisch kommt mir die Sache trotzdem noch vor. Vielleicht sollte ich einfach nochmal sicherheitshalber das Ganze mir schriftlich bestätigen lassen?

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Werbelinks in Blogkommentaren

... ist vor der Dienstreise! Oder: warum es gestern keinen Artikel hier gab und heute auch nur so ein Pseudo-Platzhalter. ;-)

Am Freitag morgen ging es halt zu einer "kleinen" Dienstreise nach Hamburg, die bis heute abend andauerte. Da war nun wirklich keine Zeit, um abends nach Feierabend noch zu bloggen. Es ging praktisch nach Feierabend und Abendessen direkt ins Bett und am Morgen nach dem Frühstück direkt weiter. Und eigentlich ist es schade, denn St. Pauli ist ja schon ein sehr spezielles Pflaster. Aber bevor nun die wilden Spekulationen ins Kraut schießen: die Dienstreise war hoch seriös und beinhaltete munteres Kabel tauschen am Switch und Patchpanel! ;-)

Naja, diese Dienstreise ist nun also vorbei, aber die nächste steht bereits Montag morgen wieder an: ebenfalls nach Hamburg, aber nur für diesen einen Tag, um etwas Nachsorge zu betreiben. Mal schauen, ob ich es dann schaffe, mal einen Schnappschuß aus Hamburg mitzubringen. :-)

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Einige Links zum Lesen

Seit einiger Zeit hab ich vermehrt Werbelinks in Kommentaren zu meinen Artikeln. Das Problem ist, daß es sich nicht um die automatisierten und schlechten Spambeiträge irgendwelcher Sexualmittel-Spammer handelt, sondern die Beiträge sind wohl per Hand verfasst und nehmen Bezug auf den entsprechenden Artikel. Natürlich sind auch ab und zu Kommentare wie "Toller Artikel! Lesenswert!" dabei, die einzig den Zweck haben, über entsprechende Back-Links die eigene Webseite des Kommentators zu pushen, aber sowas lösche ich eh.
Außerdem tendiere ich stark dazu, auch die genannten Werbe-Kommentare zu löschen, auch wenn sie einen Bezug zum Artikel haben. Meistens haben sie nämlich keinen Mehrwert für das Thema des Artikels. Allerdings fällt es mir auch manchmal schwer, mich zwischen Löschen und Veröffentlichen zu entscheiden. So war gerade heute wieder ein Kommentar in der Warteschlange, der sich auf meine Kritik an den sehr frühen Lebkuchen im Laden bezog:

Hallo.
Oh ja, das nervt so richtig so früh Weihnachtszeug kaufen zu können.
Da bleibt die typische Weihnachtsstimmung die ich aus meiner Kindheit (bin jedoch noch nicht so alt) kenne auf der Strecke. Schade eigentlich für die jüngeren unter uns. ;-)
Habe jetzt aber Gott sei Dank einen Händler gefunden der vor November nicht mit dem verkauf damit anfängt. Das heißt immer frische Ware. ;-) Finde solche Händler sollten unterstützt werden, da diese das „Weihnachtsgefühl“ beibehalten.
Habe oben mal den Link des Händlers eingebaut.
Also frohe Weihnachten, wenn auch etwas früh :D

Prinzipiell befürworte ich ja die Unterstützung kleiner und lokaler Händler, aber trotzdem hab ich den Kommentar gelöscht, weil es mir dann doch zu sehr nach versteckter Werbung ausschaute. Naja, ich mag aber auch nicht ausschließen, daß ich dann und wann mal einen werbenden Kommentar drin lasse und veröffentliche. Es hängt meistens vom "Ton" des Kommentars ab. Schwierig ist es in jedem Fall zu entscheiden, ob ich löschen soll oder nicht.

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Erster Schnee

Im Moment ist es bei mir etwas stressig, so daß ich nicht besonders zum ausführlichen Bloggen komme. Man muss ja nicht nur bloggen, also was schreiben, sondern für entsprechende Blogbeiträge auch entsprechend etwas lesen, wenn man das eine oder andere Geschehen in der Tagespolitik kommentieren will. Und letzteres ist halt grad etwas schwierig. Also gibt es nur ein paar kurze Links zum Selberschmökern:

  1. Lobbycontrol zu den "Beratern" in der EU-Kommission.
  2. Reuters' Handbook für Journalisten und Blogger
  3. Fefe führt das Thema Wikipedia weiter
  4. Auch zu den Beziehungen im Hintergrund der politischen Weltbühne hat Fefe etwas
  5. Und Alvar Freude berichtet, daß die Internetzensur durch die Hintertür kommen soll
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Nachlese Drupal Stammtisch November

Heute hat es fast den ganzen Tag in Rostock geschneit. Auf der Fahrt nach Hause hatte ich an einer roten Ampel im Stadthafen etwas Zeit und hab gleich mal ein Beweisfoto gemacht:

Erster Schnee in Rostock
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Aaron Koenig über die Piratenpartei

Gestern fand wie angekündigt der November-Stammtisch der Drupal User Group Rostock statt. Dieses Mal fand sich ein großer, bunter Haufen von Drupal-Interessierten ein: von Mitarbeiterinnen und Studenten der Universität Rostock über Mitarbeiter einer örtlichen Internetagentur, die ihr erstes Kundenprojekt mit Drupal umsetzen werden, bis hin zu einem Vertreter des Landesverbands der Piratenpartei, der ebenfalls auf Drupal setzt.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem kleinen Überblick über Drupal, wurde schnell über das Nummer 1 Thema bei Drupal diskutiert: die Module! Welches Modul eignet sich wofür und vor allem: wie finde ich das passende Modul? Natürlich hoffen wir, daß wir viele Anregungen und Tipps geben und helfen konnten und freuen uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Drupal-Stammtisch im Dezember!

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Heute: Drupal Stammtisch im November in Rostock

Aaron Koenig ist Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, schreibt aber auch ein eigenes, privates Blog. In diesem hat er nun seine persönliche Sichtweise auf die Piratenpartei nach der Bundestagswahl dargestellt und greift dabei einige sehr gewichtige Punkte heraus. So urteilt er sehr richtig, daß die knapp 2% bei der Bundestagswahl durchaus ein Achtungserfolg für die Piratenpartei war, aber bereits bei den nächsten Landtagswahlen mehr von der Partei erwartet wird, wenn sie nicht als Eintagsfliege wieder in der Bedeutungslosigkeit versinken will - oder um es anders auszudrücken: wenn sie dann nicht mehr die Relevanzkriterien erfüllen wird.

Über die 2% bei der Bundestagswahl konnten wir uns zurecht freuen, weil wir die Zahl unserer Simmen bei der EU-Wahl vervierfacht und das Ergebnis der Grünen bei ihrer ersten Bundestagswahl übertroffen haben. Doch jetzt muss es darum gehen, dieses Wachstum fortzuführen. Würden wir bei den kommenden Landtagswahlen in der Größenordnung von 2-3% stagnieren, wäre die Piratenpartei in der öffentlichen Wahrnehmung keine Erfolgsgeschichte mehr, sondern ein gescheitertes Projekt – ein vorübergehender Medienhype des Sommers 2009.

Sicherlich, die Piratenpartei scheint immer noch an Mitgliederzahlen zu wachsen, aber wie lange dieses Wachstum oder der Hype anhält, lässt sich derzeit nicht sagen. Bereits morgen könnte es wieder vorüber sein und die Mitgliederzahlen wieder sinken, wenn die Piratenpartei nicht endlich mal Inhalte liefert. Derzeit sieht es so aus, zumindest für halbwegs interessierte Zuschauer wie mich, daß sich die Piratenpartei lieber mit sich selber beschäftigt als mit Politik. Da werden in manchen Landesverbänden munter lustig Regional- und Kreisverbände gegründet und darüber diskutiert, ob das nun mit der Satzung für den Landesverband konform ist und ob es nun wichtig ist, ob ein Regionalverband die Grenzen der Wahlkreise abbildet und ob jeder Unterverband eine eigene Webseite braucht.
Von politischer Arbeit ist da mitunter nichts zu sehen, was auch daran liegen kann, daß es unzählige Mailing Listen und Wikis gibt, in die sich die politische Arbeit aufgliedert, ja gerade zu verzettelt. So wird es Interessierten schwer gemacht, Informationen zu finden und sich eventuell sogar zu beteiligen und einzubringen. Koenig schreibt:

Viele der rund 9000 Neumitglieder, die seit Juni 2009 der Piratenpartei beigetreten sind, sehen dies nach meiner Einschätzung ähnlich. Viele sind zu den Piraten gekommen, weil sie sich von dieser Partei einen neuen, zeitgemäßen Politikstil erhoffen, mit flachen Hierarchien und modernen Kommunikationsmethoden. Der Wunsch, Antworten auf viele brennende Fragen in der Politik zu geben, ist gerade unter den Neumitgliedern groß - man sieht das an den zahlreichen politischen AGs, in denen zur Zeit mit Hochdruck an neuen Themen gearbeitet wird.

Man könnte es auch mit einem alten politischen Sprichwort sagen: "Wenn Du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis!" Manchmal hat man gar, als Außenstehender und beobachtender Interessent, das Gefühl, daß AGs, Regionalverbände oder sonstige Gremien deshalb von Einzelnen oder kleinen Gruppen ins Leben gerufen werden, um sich profilieren zu können. So hat dann jeder ein eigens Pöstchen in der Partei und ist also auch wichtig. Nur: die politische Arbeit vor Ort bleibt außen vor. Ich hatte bereits letztens auf einer Landes-Mailingliste gefragt, wo denn die Piraten sind, die sich mal an Bürgersprechstunden oder in Stadt- und Ortsparlamenten an der politischen Willensbildung beteiligen. Die erste Antwort, die ich auf diese Mail dann bekommen war, sprach dann natürlich prompt Bände, was Koenig dann auch entsprechend in seinem eigenen Blogartikel aufgreift:

Wichtig ist auch der Stil, mit dem wir miteinander umgehen. Zerfleischen wir uns in Grabenkämpfen und kleinlichen internen Streitigkeiten? Oder stellen wir die gemeinsame Sache über unsere persönliche Befindlichkeiten und respektieren Meinungen, die von unser eigenen abweichen?

Kurzum: ich wurde ziemlich unflätig beschimpft und man warf mir vor, mit dem Zug durch die Kinderstube gefahren zu sein - weil ich eben mal ein bißchen Kritik geübt habe, wurde ich "zerfleischt", wie Koenig es schreibt. Argumente und eine sachliche Auseinandersetzung mit meiner Kritik, die von anderen Parteimitgliedern zu deren Ehrenrettung übrigens durchaus geteilt und als berechtigt angesehen wurde, gab es nicht, bzw. fand nicht statt.

Koenig erwähnt zwar, daß eine Verbreiterung der Thema weg von einer 1-Themen-Partei hin zu einer breit aufgestellten Partei notwendig ist, um auch bei den nächsten Wahlen erfolgreich sein zu können, aber er erwähnt leider nicht, daß man hierzu dann auch aus dem Netz raus und in die reale Politik hinein gehen muss. Niemand wird sich in 4 Jahren bei der nächsten Bundestagswahl für die Piratenpartei noch interessieren, wenn sie immer noch in ihren Wikis und Mailinglisten in zahlreichen AGs über irgendwas diskutiert. Die Diskussionen dort können die politische Arbeit vor Ort flankieren und als Informationsquelle dienen, aber als alleiniges politisches Betätigungsfeld greift das Netz bei weitem zu kurz. Vielmehr müssen die Piraten ihre ihnen häufig nachgesagte Kernkompetenz nutzen, um normale Bürger ins Netz zu bekommen und dort für ihre Themen zu begeistern. Sie können den Bürgern einen kurzen und direkten Draht der Information und der Beteiligung im Netz bieten, müssen aber dennoch selber aus dem Netz heraus und auf die Straße und vor Ort in die Kommunalpolitik. Von dort in die Landespolitik und dann in die Bundespolitik. Es wäre utopisch zu glauben, daß von das Pferd von hinten aufzäumen bzw. die Menschen für die eigene Politik im Top-Down Schema begeistern kann.
Gerne verweise ich in diesem Zusammenhang auf Peto, die sehr klein aber auch sehr erfolgreich in ihrem Rahmen sind.

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Energiesparlampen

Heute ist es mal wieder so weit: um 19 Uhr im Plan B in der Nähe des Doberaner Platzes treffen sich wieder einige Drupal-Interessierte zum Drupal-Stammtisch. Die Ankündigung findet sich hier.
Dieses Mal dürfte es vermutlich besonders interessant werden, weil sich ein paar neue Besucher angesagt haben. Sowohl von einem Projekt der Uni Rostock, das Drupal benutzt, als auch von der Piratenpartei LV MV, die Drupal für ihren Webauftritt benutzt. Insofern werden sich sicherlich wieder einige interessante Gespräche rund um das Thema Drupal ergeben!

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Wochenendende

OK, letztens ging unsere alte Glühbirne im Bad kaputt. Also musste Ersatz her. Da ja zudem die 100W Glühbirnen eh aus dem Verkauf verschwinden sollten bzw. auch schon sind, haben wir mal eine Energiesparlampe gekauft. Das erste Problem bestand schon allein im Formfaktor. Denn je mehr Watt diese Energiesparlampen haben, desto größer/länger sind sie wohl. Das aber ist ein Problem, wenn man einen solchen Leuchtkörper in eine räumlich begrenzende Lampe schrauben will, also z.B. diese Deckenleuchten mit dem Glaskörper drumherum. Geht nämlich dann gar nicht. So mussten wir statt dem 85W Äquivalent (100W gab es dort im Laden nicht) die kürzere 60W Variante nehmen. Also eine deutlich dunklere Lichtquelle.

Das Problem ist nun aber nicht allein die geringer Lichtausbeute, also daß es weniger hell im Bad ist, sondern auch die Lichtfarbe wechselte von einem typischen Glühbirnen-Gelb zu einem komischen Leuchtstoff-Grün. Auch nach längerer Leuchtdauer.Und irgendwie empfinden wir die grünliche Leuchtquelle als deutlich unangenehmer.

Ich hab ja nichts gegen Energiesparen und geb dafür auch mal etwas mehr Geld aus, aber wenn das zur Folge hat, daß ich morgens mit einem Licht begrüßt werde, das mich leicht grünlich krank im Spiegel erscheinen lässt, dann greife ich bei nächster Gelegenheit lieber wieder zu einer Glühbirne. Dank Internet dürfte sich ja irgendein Versandhändler finden lassen. Irgendwie hat entweder die EU mal wieder mit einer ihrer Vorschriften Quatsch gebaut oder aber die Hersteller solcher Lampen die Technik noch nicht im Griff, was allerdings dann wieder die EU in die Verantwortung nehmen würde, warum sie denn so eine Vorschrift erlässt?

Hmpf...

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