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Juli 2009

AIDAaura Nacht 8: Nordnacht

Der heutige Blogartikel könnte auch unter dem Titel "Die zwei Seiten einer Stadt" heißen. Denn wer heute wie wir in Reykjavik mit einem Kreuzfahrtschiff eingelaufen und im Hafen an der Pier liegt, wird diese zwei Seiten kennengelernt haben. Wer seine Kabine mit Fenster auf der Backbordseite hat, wird die Stadt Reykjavik sehen können. Die Bewohner der Steuerbordkabinen werden die Landschaft Islands sehen können. Wer aber noch nicht auf diese Art und Weise in Reykjavik war, für den hab ich hier mal die entsprechenden Ausblicke:


Backbordausblick Steuerbordausblick

Doch mal vom Ausblick aus den Kabinen abgesehen, bietet die Stadt natürlich auch noch andere Sehenswürdigkeiten. So sind heute und morgen viele Passagiere in der Bláa Lónið (deutsch Blaue Lagune). Sicherlich ein einmaliges Erlebnis, aber wie es nunmal so ist können wir da nicht hin: es ist ja schließlich eine Dienst- und keine Vergnügungsreise. ;)

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AIDAaura Tag 7: Akureyri reloaded

Naja, heute morgen war es noch ein recht diesiger Tag, aber gegen Mittag wurde es dann echt schön und sonnig draußen, auch wenn wir davon eigentlich nichts mitbekommen haben, außer mal, wenn wir von einem innenliegenden Büro ins andere gegangen sind. Aber eine kurze Arbeitspause konnte ich dann doch nutzen, um noch ein paar schöne Fotos zu machen:


Südliches Ende des Fjords


Seeufer in Akureyri


Akureyri, Island


Fjord Richtung Norden

Auf dem dritten Bild kann man u.a. die evangelische Kirche von Akureyri erkennen, die im Wikipedia Artikel über Akureyri als Sehenswürdigkeit erwähnt wird. Richtung Süden kann man auch die Landebahn des Flugplatzes erkennen.

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AIDAaura Tag 7: Akureyri, Island

So, ich bin nochmal kurz nach oben aufs Sonnendeck geflitzt und hab das eine oder andere Foto von Akureyri geschossen:


Hafen von Akureyri, Island

So wie es ausschaut, lohnt sich ein kurzer Landgang heute eher nicht. Die wenigen Sehenswürdigkeiten (s. Wikipedia) bedürften ja eines längeren Ausflugs und wir sind ja nunmal zum Arbeiten hier und nicht zum Ausflüge machen... ;-)

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AIDAaura Tag 6: nördlicher Polarkreis

Gestern, obwohl Seetag war und somit keine Berge in der Sichtlinie zum Satelliten standen, war plötzlich das Internet futsch, so daß ich erst heute dazu komme zu bloggen. Meine Vermutung ist, daß der Satellit hintem Horizont stand. Naja, egal. Jedenfalls haben wir gestern um 20:04 örtlicher Zeit bzw. 22:04 deutscher Zeit (CEST) den Polarkreis überquert:


Überquerung nördl. Polarkreis


Küste Islands

Die Überquerung des nördlichen Polarkreises ist so spektulär und aufregend, daß sich der Kapitän genötigt sah, die Passagiere mit einer Durchsage und einem Tuten des Typhons auf dieses Ereignis hinzuweisen, damit es nicht verpaßt wird. Schließlich fällt man ja beim Überqueren nicht einfach von der ScheibeErde... ;)
Aber immerhin konnte man schon die Küste von Island sehen. Dort haben wir dann heute ungefähr um 6:30 angelegt. Das heißt, daß die Fahrt nach Akureyri *sehr* gemächlich war. ;-)

Für die Fans von Sonnenuntergängen (die in diesen Breiten *seeeehr* lange dauern) hier noch ein Foto:


Sonnenuntergang hinterm Polarkreis

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Neuigkeiten aus Rostock

Gestern, obwohl Seetag war und somit keine Berge in der Sichtlinie zum Satelliten standen, war plötzlich das Internet futsch, so daß ich erst heute dazu komme zu bloggen. Meine Vermutung ist, daß der Satellit hintem Horizont stand. Naja, egal.
Jedenfalls haben wir gestern um 20:04 örtlicher Zeit bzw. 22:04 deutscher Zeit (CEST) den Polarkreis überquert:


Überquerung nördl. Polarkreis Küste Islands

Die Überquerung des nördlichen Polarkreises ist so spektulär und aufregend, daß sich der Kapitän genötigt sah, die Passagiere mit einer Durchsage und einem Tuten des Typhons auf dieses Ereignis hinzuweisen, damit es nicht verpaßt wird. Schließlich fällt man ja beim Überqueren nicht einfach von der ScheibeErde... ;)
Aber immerhin konnte man schon die Küste von Island sehen. Dort haben wir dann heute ungefähr um 6:30 angelegt. Das heißt, daß die Fahrt nach Akureyri *sehr* gemächlich war. ;-)

Für die Fans von Sonnenuntergängen (die in diesen Breiten *seeeehr* lange dauern) hier noch ein Foto:

Sonnenuntergang hinterm Polarkreis
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AIDAaura Tag 5: Thorshavn, Färöer Inseln

Heute lagen wir nicht vor Madagaskar, sondern in Thorshavn auf den Färöer Inseln. Hier mal wieder ein paar Impressionen:


Thorshavn, Färöer


AIDAaura in Thorshavn


Küste von Färöer


Das offene Meer

Die Stadt an sich macht von außen eher keinen einladenden Eindruck. Wenn man sich aber dann mal in die Stadt traut, findet man viele kleine und interessante Ecken. Wenn man mal mehr als 30-60 min Zeit hat wie wir heute, dann kann man sicherlich noch mehr entdecken. Unter anderem ist bemerkenswert, daß es recht viele Grasdächer gibt.
Auf der Rückfahrt paßte es gerade zufällig, daß ich auf dem Sonnendeck sein konnte. So konnte ich dann entsprechende Fotos von der durchaus beeindruckenden Kulisse machen. Kurz vor dem offenem Meer sind wir dann noch an dem Ort vorbeigekommen, der jährlich wegen seiner Grindwaljagd in den Medien ist (Namen hab ich vergessen).

Achja, morgen ist wieder Seetag auf dem Weg zum nächsten Ziel: Akureyri, Island. Bis dorthin sind es fast 500 sm (920 km) und wir werden nicht nur eine erneute Zeitumstellung haben, sondern auch über den Polarkreis fahren. Besonders warm wird es dieses Mal wohl nicht in Island sein. Die Crew hier an Bord hat aber berichtet, daß auf der letzten Tour in Island "Unwetter" herrschte: Temperaturen von 30°C. Die werden wir übermorgen wohl eher nicht haben. ;)

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AIDAaura Tag 4: Mitten auf dem Atlantik - Teil 2

Nachdem heute nacht bereits die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wurde, vermeldete die Brücke heute, daß wir um ca. 13 Uhr den Nullmeridian überquert hätten. Und das etwa 700m über Grund bzw. bei einer dementsprechenden Wassertiefe. Für morgen um 8 Uhr ist die Ankunft in Thorshavn auf den Färöer angepeilt. Also gerade dann, wenn es wieder ans Arbeiten geht.
Auf der Fahrt nach Island wird es wohl erneut eine Zeitumstellung geben. Das schöne an der Hinfahrt nach Island (zweimal eine Stunde Schlaf gewonnen) wird sich auf der Rückfahrt Richtung Invergordon in Schottland und dann nach Hamburg noch rächen: zweimal eine Stunde früher aufstehen. Wenn das mal gut geht... ;-)

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Politische Grottenolme

Nachdem heute nacht bereits die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wurde, vermeldete die Brücke heute, daß wir um ca. 13 Uhr den Nullmeridian überquert hätten. Und das etwa 700m über Grund bzw. bei einer dementsprechenden Wassertiefe. Für morgen um 8 Uhr ist die Ankunft in Thorshavn auf den Färöer angepeilt. Also gerade dann, wenn es wieder ans Arbeiten geht.
Auf der Fahrt nach Island wird es wohl erneut eine Zeitumstellung geben. Das schöne an der Hinfahrt nach Island (zweimal eine Stunde Schlaf gewonnen) wird sich auf der Rückfahrt Richtung Invergordon in Schottland und dann nach Hamburg noch rächen: zweimal eine Stunde früher aufstehen. Wenn das mal gut geht... ;-)

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AIDAaura Tag 4: Mitten auf dem Atlantik

Die Befürchtungen aus dem letzten Blogposting hinsichtlich der unruhigen Nacht haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Wir sind nun ca. 150 sm (277 km) bei ca. 11 kn seit Geiranger gefahren und die Schaukelei hat in keinster Weise meinen Schlaf gestört. Ist ja auch nichts Schlechtes. ;)
Viel passieren wird heute wohl nicht, da es ja ein Seetag ist und man außer Wasser eigentlich nichts sieht. Das gibt vielleicht heute abend aber auch mal Zeit, daß ich mich etwas in Sachen Politik umschaue, denn da ist ja in den letzten Tagen nicht unbedingt Ruhe eingekehrt.

Gearbeitet wird heute natürlich trotz Seetags und Schaukelei auch!

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AIDAaura Tag 3: Geiranger Fjord, Norwegen

Heute ging es, wie angekündigt, in den Geiranger Fjord. Ich bin sogar mal nen halbes Stündchen früher aufgestanden, um das Einlaufen mitzubekommen und ich muss sagen, daß das trotz oder vielleicht auch wegen des wolkenverhangenen Himmels eine gute Idee war und sich gelohnt hat. Nach einem Zwischenstopp in Hellesylt, wo einige Passagiere ausgestiegen sind, um per Radtour nach Geiranger zu fahren, sind wir dann auch irgendwann dort angekommen:


Geiranger im gleichnamigen Geiranger Fjord


die Crystal Symphony und die Nordkapp (hinten)

Wie man sieht, war die AIDAaura heute nicht alleine in Geiranger. Von der Mündung bis zum Ort sind es übrigens ca. 60 sm und die Fahrt dauert bei gemächlichem Tempo schon ein paar Stunden. Um ca. 18:30 Uhr ging es dann wieder gen Atlantik: nächster Stopp wird in zwei Tagen Thorshavn auf der Färöer Inseln sein. Das sind laut Bordzeitung 423 sm (783 km). Und alle freuen sich vermutlich schon auf die Ankunft, denn der Kapitän hat heute abend mitgeteilt, daß wir einen westlichen Kurs fahren, die typische lange Atlantik-Dünung bei bis zu 3m Wellenhöhe aber aus nördlichen Richtungen kommen soll.

Derzeit schaukelt es jedenfalls schon recht dolle... wird bestimmt eine lustige Nacht. Insbesondere für die Passagiere in den oberen Decks, die den Schaukeleffekt ja noch viel stärker haben... :-)

Achja, und heute nacht werden die Uhren umgestellt: von 3:00 auf 2:00 Uhr! ;)

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