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Oktober 2007

Kurz vor Torschluß: Reisepass mit ohne Fingerabdrücke

Nachdem ich schon letztens darüber gebloggt hatte, mir eine RFID-Schutzhülle beim FoeBuD e.V. bestellt zu haben, konnte ich nun gestern mein zukünftiges Reisepass-Datenschutz-Kondom in Empfang nehmen. Nun fehlt nur noch der Reisepass an sich, aber das wird noch ein paar Wochen dauern...

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New Passport

Wie ich bereits gestern in einer Antwort auf Meike Reichle geschrieben habe, hatte ich vor, mir noch rasch einen neuen Reisepass ohne Fingerabdrücke zu beantragen. Das hat auch alles ganz gut geklappt: ich bin heute morgen zum Ortsamt 1 hier in Warnemünde gelatscht, wo ich erstaunlicherweise gleich als erstes dran kam, hab da meine Geburtsurkunde, Personalausweis und 59.- hingelegt (wovon ich aber nur die ersten beiden wiederbekommen habe) und muss nun 5 Wochen warten.

Zeit genug, die datenschutzrechtlich notwendige RFID-Schutzhülle beim FoeBuD e.V. zu bestellen. Die € 6.- dort sind bestimmt eine sinnvollere Investion in meine Sicherheit als die € 59.- in den Biometrie-Pass mit ohne Fingerabdrücken.

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Computer-Stöckchen

Like Meike Reichle I'm going to order a new passport without fingerprints before this stupid new law becomes reality/active.
What Meike forgot to mention: you maybe need a certificate of birth (Geburtsurkunde) when you order a new passport. When you're ordering the new passport at your birth place, it's likely that you don't need such a certificate, but I moved in the meanwhile to another town and wanted to get a new passport last Thursday and was told from the people at the town hall that I need to have a certificate of birth.

Another interesting point to know: you can order your new passport anywhere in Germany, but when doing so somewhere else than where your main living is (Hauptwohnsitz), the costs will be doubled: instead of € 59.- you'll need to pay 2x € 59.- = € 118.-.

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Erfolgreich geslippt

Bei Charly Kühnast schon vor längerem gesehen und heute von ihm nochmal im IRC drauf aufmerksam gemacht worden. Hier nun mein Stöckchen:

1. Was war deine erste “echte” PC-Hardware?

Der erste Computer bei uns im Haus war ein Schnieder CPC 464 mit Grün-Monitor. Der erste echte PC, an dem ich sass, war ein Triumph-Adler mit 8088 CPU und 4 MHz Takt und Bernstein-Monitor und zwei Disketten-Laufwerken, aber da das ein Schulrechner meines Vaters war, zählt der wohl nicht so recht mit. Für mich ging es nach dem CPC464 dann mit einem 6128 weiter. Danach kamen dann Amiga 500 und Amiga 3000, mit dem ich damals auch schon mit Computergrafik und -animation erstes Geld verdiente.
Mein erster richtiger und eigener PC war 1999 ein PentiumII mit 350 MHz und 128 MB RAM, 10 GB Festplatte. Das Gehäuse davon beherbergt bis heute noch einen Pegasos2 (PPC). Ansonsten bin ich auch heute noch relativ x86-phob.

2. Deine erste Anwendung, die du benutzt hast?

Öh, gute Frage, aber wenn man mal das Locomotive Basic auf dem Schneider außen vor läßt, kann ich mich da eigentlich an keine mehr erinnern.

3. Dein erstes Spiel?

Das muss wohl ein Autorennspiel auf dem 464 gewesen sein. Viel lieber hab ich dann aber später Tomahawk (Hubschrauber Simulation mit Vektorgrafik) auf dem Schneider gespielt. Das hatte auch noch so eine lustige Plastik-Linse, die man auf den Monitor halten mußte, um einen Code lesen und eingeben zu können, eh man spielen konnte. Ja, auch Raubkopierer waren damals schon bekannt... ;)

4. Hattest du von Anfang an Spaß an der Materie?

Am Computer an sich? Hmmm, geht so. Das liegt aber wohl auch daran, daß ursprünglich mein älterer Bruder unbedingt einen Homecomputer haben wollte (also eigentlich genauer gesagt den C64), aber da es nun ein CPC 464 geworden war und seine Freunde alle einen C64 hatten, verlor ihn wohl bald die Begeisterung dafür, so daß der Rechner dann ungenutzt da herumstand und ich dann mehr Zeit hatte mich damit zu beschäftigen, denn natürlich ging davon schon eine gewisse Faszination aus.
Aber richtig Spaß hat mir das Computern erst später mit dem Amiga gemacht - und das ist bis heute auch so geblieben. Alles, was nach dem Amiga kam, war eigentlich nur ein kläglicher Ersatz. Sozusagen das kleinere Übel (Linux) oder total grausig (Windows). Lediglich meine SGI Zeit mit PowerAnimator und Maya hat mir ähnlichen Spaß gemacht... :-)

5. Seit wann bist du online, und mit welchem Anbieter?

Naja, gewissermaßen bin ich da eher ein Spätzünder. Es muss wohl so um Ostern 1994 gewesen sein, als ein Bekannter mir seine BBS zeigte. Erst ging ich bei einem anderen Bekannten von dort online und war ein Online-User, wobei ich regelmäßig die BBS zum Absturz brachte. Das allerdings führte dazu, daß der Sysop (!) so genervt war, daß er den BBS Rechner so häufig rebooten mußte, dass ich schon nach kurzer Zeit ein Point wurde. Ja, es war eine Fido-BBS. Wiederum kurze Zeit später fing der alte Sysop dann in Bielefeld (!!) ein Studium an und konnte die BBS nicht weiter betreuen. Da hab ich sie dann kurzerhand übernommen.
Internet gab es dann in der BBS eine Zeit lang über fido.de, aber schon recht früh nach der Übernahme bezog ich die Emails direkt vom IN e.V. aus Münster (westfalen.de), wo ich heutzutage immer noch UUCP in Benutzung habe. Darauf folgten cologne.de (ebenfalls noch heute in Benutzung), in-berlin.de und Uni-X, Telekom, QSC, Osnatel, Alice...

NP: Violent Femmes - Nothing Worth Living For :)

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Saisonende

Wie bereits angedeutet, wurde heute geslippt, d.h. das Boot aus dem Wasser geholt und in den Schuppen verfrachtet, wo es den Winter über stehen wird.
Dank der neuen Stahlböcke für den Querbalken sollte es dieses Jahr eigentlich recht zügig gehen, doch erstmal zur Erklärung: das Boot steht auf der Slipschiene direkt vor der Winde. Da ich keinen eigenen Slipwagen habe, muss der clubeigene Slipwagen wieder unter dem Boot hervorgezogen werden, um dann auf den Böcken vorne und hinten stehen zu können.
Der vordere Bock ist kein Problem, aber der hintere Bock kann ja erst hingestellt werden, wenn der Slipwagen unter dem Boot wieder weg ist. Deswegen brauchen wir einen langen Querbalken, der länger als die Breite des Slipwagens ist. Um den Querbalken tragen zu können, haben wir nun die Stahlböcke.

Soweit so gut und eigentlich hätte auch alles gut funktioniert, wenn der Slipmeister (also der, der die Winde bedient) nicht der Meinung gewesen wäre, daß wir das Boot genug angehoben haben (mittels so einer Art großer Wagenheber), obwohl ich gerne das ganze noch etwas höher gehabt hätte.
Naja, das Problem war dann auch, daß der Holzbock hinten dann zu hoch war, als daß er unter das Boot gepaßt hätte. Erst haben wir versucht, ein paar Löcher zu graben, damit die Füße des Holzbocks in die Löcher können, da uns nur so 2-3 cm an Höhe gefehlt haben. Aber auch das half nix. Ende des Liedes war dann, daß wir den Holzbock an den Füßen mittels Stichsäge haben kürzen müssen.

Nachdem das getan war, ging es dann auch recht flott und unproblematisch weiter und knapp 4 Stunden war dann alles fertig, inklusive aufräumen und Mast in das Mastenlager bringen. :-)

Mal schauen, was das dann im Frühjahr wieder wird, wenn das Boot wieder ins Wasser soll... ;)

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Socken!

Nun ist es bald wieder soweit... *grübel*
Nein! Eigentlich ist es schon seit 2 Wochen wieder so weit, nur morgen passiert es tatsächlich: das Boot kommt wieder aus dem Wasser raus und in den Schuppen rein! Also Winterpause.

Das Problem dabei ist/war bisher immer, daß der Slipwagen in Längsrichtung wieder unter dem Boot weggezogen werden muss. Dazu bedarf es eines entsprechenden Querbalkens hinten und zweier entsprechend hoher Stützen bzw. Böcken. Mangels eigener Böcke war das bisher immer jedes Jahr aufs neue ein Problem, aber durch Zufall habe ich gestern im Baumarkt entsprechende Stahlböcke gefunden, die zudem auch noch verstellbar sind.

Insofern bin ich für morgen guter Hoffnung, daß es dieses Jahr relativ problemlos klappen wird. Das einzige ausstehende Problem ist im Moment noch, daß es morgen bereits um 9 Uhr losgehen soll, weswegen entsprechend frühes Aufstehen angesagt ist.

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