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Juli 2007

DNS Blacklist recht effektiv

Seit letzter Woche hatten wir eine offene Störungsmeldung eines Kunden: das Internet sei sehr langsam und sie könnten ihre Mails nicht abrufen.

Also mal eben nachgeschaut und entdeckt, dass das Kundengerät online ist und funktioniert. Daten gehen wie gewohnt rüber. Die Erklärung gegenüber des Kunden bzw. der Kundin (Sekretärin wohl) war dann etwas schwieriger, da für uns ja die Zuständigkeit ab Kundengerät aufhört, was die Kundin nicht so recht verstand:
Ich:

Die "Leitung" ist bis zum Kundengerät in Ordnung...

Sie:

Ja, aber wieso funktioniert die Leitung denn dann nicht richtig?

Ich:

Die Störung muss dann wohl bei Ihnen im Netzwerk sein.

Sie:

Ja, aber das Internet funktioniert nicht... ich kann die Mails nicht abholen...

Naja, nach einigem Hin und Her stellte sich dann halt heraus, daß auf dem Link zwischen Kundenendgerät und Kunden-Computer bis zu 50% packet loss waren. Und ob wir "nicht mal rauskommen und uns das anschauen könnten?" Sicherlich können wir - kostenpflichtig. Die Kundin zog es dann doch vor, ihren extern IT-Dienstleister, der ansonsten für die Rechner zuständig ist, zu kontaktieren. Dieser kam dann wohl auch heute und wurde tätig:

Sie:

Ja, der war heute morgen hier und hat den Verteilerkasten ausgewechselt. Seitdem funktioniert es wieder.

Verteilerkasten? Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie einen Switch meinte und keinen Verteilerkasten.

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Über Windmühlen...

Seit ein paar Tagen habe ich meinen Exim4 beigebracht, die DNS Blocklist von der iX bzw. manitu.de zu benutzen. In den ersten beiden Tagen wurden jeweils 275 bzw. 616 Mails aufgrund eines Eintrages in dieser DNS Blacklist abgelehnt. Das finde ich für ein recht kleines Mailsystem wie dem meinen schon recht beachtlich. :-)

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Vom Regen in die DSL-Traufe

Gestern abend um ca. 22 Uhr war es so weit: der DSL Port wurde deaktiviert, bzw. die Leitung abgeschaltet.
Da wir von der Telekom immer noch keine Auftragsbestätigung hatten, den ich online am 3.7.07 entsprechend geordert hatte, rief ich heute morgen mal wieder bei einer Hotline an. Dieses Mal bei der Telekom-Hotline. Erfreulicherweise immer noch mit 0800 Nummer und ebenso erfreulicherweise ging auch um 7:30 Uhr recht zügig jemand ran.

Aber ans Telefon gehen, heißt noch lange nicht, daß man den Kunden zufriedenstellen kann. In diesem Fall heißt das, daß die Callcenter-Agentin keine große Hilfe bei der Recherche war, wieso denn da nichts passiert, da der Port angeblich nicht freigegeben sei und man deshalb nix unternehmen könne, weil ja auch noch keine Kündigungsbestätigung eingegangen sei.

Nungut, die Kündigungsbestätigung haben wir inzwischen mehrfach von Alice bekommen, allerdings ist das ja eh wurscht, weil ja der Port eh schon freigegeben worden ist, wie mir ein Alice-Techniker sagte. Und die Freigabe des Ports wurde mir ja auch schon bei der Online-Bestellung angezeigt. Es ist also nicht nachvollziehbar, wieso die eigenen Telekom-Mitarbeiter diese Information nicht einsehen können.

Jedenfalls sahen wir uns heute mittag erneut gezwungen, die örtliche Beschwerdestelle (aka. T-Punkt) aufzusuchen. Da haben wir dann mal wieder (zum dritten oder vierten Mal insgesamt) einen Auftrag für Call & Surf Comfort Plus aufgegeben. Die Mitarbeiterin sagte uns dann einen Termin zum 24.7. zu. Also fast in 2 Wochen.

Positiv daran ist allerdings, daß sie auch nochmal bestätigte, daß an unserem Anschluß DSL 16000 verfügbar ist. Außerdem haben wir gleich den Splitter und das DSL-Modem mitgenommen.

Manchmal stelle ich mir einen Kampf mit Windmühlenflügeln einfacher vor, als in der heutigen Zeit den DSL-Anbieter reibungslos zu wechseln... *seufz*

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Flickr is bad

Daß nicht alles rosarot bei der Italiernerin um die Ecke (aka Alice-DSL) ist, hatte ich ja bereits durchblicken lassen. Doch auch beim rosaroten Riesen (aka ·T···), ist es ähnlich toll! Und das sogar noch vor dem eigentlichen Beginn unserer min. 2jährigen Beziehung!

Denn nachdem wir nun am 3.7.07 die Kündigungsbestätigung von Alice für das DSL zum 29.06.07 bekommen haben, möchte uns der rosa Riese auch nicht soooo gerne haben, obwohl ihm die Kunden in Scharen fortlaufen und er um jeden Neukunden froh sein sollte.
Denn bis sich der Riese erhebt und den Anschluß schaltet, vergehen in jedem Fall 6-8 Werktage *nachdem* der Port abgeschaltet bzw. freigegeben worden ist.
Das heißt, egal wie man es dreht und wendet: es entsteht in jedem Fall eine Versorgungslücke, da die Telekom vor der Freigabe auch so rein überhaupt gar nicht tätig wird. Also keine Zusendung von DSL-Modem und -Router, keine Vorbereitung, keine Account-Daten, kurz: rein gar nix.

Und das im Zeitalter der modernen Kommunikation, wo eigentlich eh nur ein kleiner Klick irgendwo genügen sollte, um uns nicht mehr Alice- sondern T-DSL zu bescheren.
Man stelle sich eine solche Versorgungslücke mal bei einem Strom- oder Gasversorger vor...
Unglaublich! Aber Telekom? Die machen das!

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.signature.doc

Well, maybe not all of you heard that flickr has put up some restrictions for some countries (e.g. Germany) when people from those countries are viewing pics on flickr.
Flickr arguments with youth protection laws in Germany, why they implemented really strange filters. This has the effect, that Aigars fotos from Debconf7 are considered harmful for non-registered Germans (or even registered ones) and just a "this photo is currently unavailable" replacement is shown by flickr.
Censoring the web is not a good thing. So please avoid flickr, maybe remove your content and delete your account to make a point against censorship made by Yahoo.

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Alice ist nicht die nette Dame aus der Werbung

Ich eröffne die neue Kategorie im Blog mal mit einem kleinen Erlebnis mit unserer Sekretärin von heute. Also nicht die Sekretärin ist von heute, sondern das Erlebnis. Oder so.

Na, jedenfalls kam unsere Sekretärin heute an und fragte, wie sie denn auch sowas Schönes in ihre Mail bekommt. Gemeint war die Signatur, die bei uns anderen auch drinsteht. Also hab ich ihr erklärt, daß sie eine kleine Textdatei schreiben und abspeichern soll, um danach dann in ihrem Thunderbird unter Konten die Signatur hinzuzufügen.

Im Prinzip hat sie das auch alles richtig gemacht, allerdings kam bei ihren Testmails keine Signatur an. Der Grund war schnell bei einem Besuch an ihrem Rechner gefunden: Thunderbird kann keine *.doc-Files als Signatur verwenden. Dummes Thunderbird! ;-)

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