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Morgen Drupal-Stammtisch - neuer Ort

Heute fand wieder der Drupal-Stammtisch in Rostock. Dieses Mal aber in etwas anderer Form und an anderer Stelle: Dirk hatte zu einem workshopartigen Stammtisch zu sich in die Firma gebeten, wo Netzwerk, Rechner und Beamer zur Verfügung standen, so daß CCK und Views thematisiert und vorgeführt werden konnten. Es ergaben sich dann auch umgehend Praxis-relevante Fragen, die prompt beantwortet werden konnten.

Alles in allem also eine gute Entscheidung, sich nicht nur in einer Kneipe zu treffen, um zu fachsimpeln, sondern das ganze auch mal etwas praxisnäher zu gestalten. Allerdings hat die Verlockung einer Kneipe mit Essen auch was für sich, so daß der Stammtisch nun wohl im Wechsel als Stammtisch und Workshop stattfinden wird. Schließlich sollen die anvisierten Themen ja auch noch eine Zeit lang vorhalten... ;-)

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TetraPak: "So fängt der Tag gut an... "

Wie Dirk auf drupal-in-rostock.org schreibt, findet morgen wieder der Drupal-Stammtisch in Rostock statt. Dieses mal allerdings an einem neuen Veranstaltungsort:

Also treffen wir uns am 5. Mai um 19Uhr im PartMaster-Büro, Lagerstraße 44/45, 18055 Rostock.

http://www.partmaster.de/de/company/arrival - Eingang auf der Rückseite (so ein Glasvorbau mit Treppenhaus).
Thema: "CCK und Views". Gibt es Redebeiträge?

Ich stelle Rechner mit beamer und ein "paar" Getränke.

Bis dann!

Viele Grüße, Dirk

Ich bin jedenfalls schon auf den morgigen Stammtisch und die neuen Gesichter, die sich angesagt haben, gespannt!

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Streß in den nächsten Tagen

Heute beim Frühstück passierte mal wieder etwas, was schon längst wieder einmal fällig war: der Verschluß vom TetraPak versagte mal wieder kläglich:

Neuer Verschluß

Hierbei handelte es sich um einen neue Art des Verschlusses, die ich noch nicht kannte. Die ist aber auch sowas von abartig perfide und nichtsnützig, daß ich sie auch lieber nicht kennengelernt hätte. Der dünne und weiche Plastikring, an dem man den Verchluß wohl öffnen soll, riß schon beim ersten zaghaften Versuch durch. Die Sollbruchstelle in der Verpackung zeigte sich sehr widerspenstig und konnte nur mittels einer Schere davon überzeugt werden, seiner angedachten Funktion zu folgen. Aber auch das war eher eine Fummelarbeit als sonstwas. Völlig daneben.

Der Gipfel war dann natürlich der aufgedruckte Spruch:

"So fängt der Tag gut an!" - NOT!

Wer denkt sich so einen Mist bei TetraPak eigentlich immer aus?! Scheinbar testet dort das auch niemand. Deshalb ein "FAIL!" für TetraPak - mal wieder!

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Musik und Tanzen

Ich will mich schonmal dafür entschuldigen, daß ich das Blog in den nächsten Tagen nicht so updaten kann wie in letzter Zeit gewohnt. Das heißt, daß vermutlich bis Sonntag keine neuen Artikel zu erwarten sind. Und wenn ja, dann ist das eher Glückssache.

Mehr gibt es dann demnächst wieder! Bis in alter Frische!

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Alles Walzer

Aus gegebenen Anlaß besteht bei uns gerade das Bedürfnis, wissen zu wollen, zu welchem Lied man was am besten Tanzen kann. Also ob ChaChaCha, Discofox, Foxtrott, Blues, was auch immer. Interessanterweise gibt es z.B. auf http://www.tanzmusik-online.de/ eine Seite, wo man eben das nachschauen kann. Das ist ziemlich praktisch, wenn man eine Internet-Verbindung hat. Nur leider ist die ja nicht immer gegeben. Insofern wäre es natürlich schön, wenn es eine solche Datenbank auch offline geben würde, bzw. wenn man ähnlich wie beim Cover Manager in Amarok den dazugehörigen Tanz als MP3-Tag aus dem Netz fischen und im File direkt speichern könnte.
Aber ich fürchte, daß es sowas wohl leider nicht fertig geben wird...

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Cleaning and modding of an A3000

Da wir ja gerade zwecks Vorbereitung einen Tanzkurs und sogar noch einen Crashkurs machen, war heute eine Doppelstunde angesagt. Unter anderem stand Wiener Walzer beim Crashkurs an. Und was soll ich sagen? Nachdem ich letzte Woche noch immer in die Schrittfolge vom Langsamen Walzer gefallen bin, stand heute auf dem Programm, den Wiener Walzer ähnlich wie den Langsamen zu tanzen. D'oh!

Vielleicht hätten wir doch mit dem Grundkurs II anfangen sollen, aber ich schätze, daß der Grundkurs I schon ok war, um das alles mal wieder aufzufrischen und auf eine etwas solidere Basis zu stellen. Aber ist schon lustig: auch beim ChaChaCha kam die Tanzlehrerin schon auf uns zu und meinte, daß wir ja eigentlich schon die Schrittfolge machen, die erst im Grundkurs II drankommen würde. Naja, wir werden es ja in 2-3 Wochen sehen, wenn der Grundkurs II beginnt.
Und bis dahin dreht es sich beim Wiener Walzer inzwischen auch schon recht gut - manchmal dreht es sich sogar noch, wenn man mit dem Tanzen aufgehört hat... %-)

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Begehrlichkeiten und Sperrlisten

Finally I was able to clean up one of my m68k buildds: Spice. Actually I regularly clean up all of my machines so they continue to work properly. Usually I do this maintenance work every year around christmas, but this time was different. Anyway. I took some pictures:


In fact I assumed more dust inside after 512 days of uptime, but I was suprised that the dust was moderate. So the cleaning was easy and fast. This is the result:


Next and final step was to enable the Laptop mode. Sadly there was no /proc/sys/vm/laptop_mode, but the final solution wasn't that difficult either to have a portable Amiga 3000:

Amiga 3000 in Laptop mode

Well, the reason for that Laptop mode is quite simply: although the A3000 is quite silent with its Papst fan, its SCSI/SCA disks aren't. To safe some noise I plan to move the A3000/autobuilder to the guestroom, but when there's some visitors, I want to be able to relocate the machine without interrupting the build. So attaching a UPS and a wireless bridge is the way to go for this purpose.

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Meta-Blog: http://www.rostock-blogs.de/

Gestern morgen um 9:23 konnte man noch eine Warnung der Bundesjustizministerin Zypries vor wachsenden Begehrlichkeiten im Heise Newsticker lesen:

Gegenüber dem Hamburger Abendblatt wies sie zwar den Vorwurf der Zensur zurück, meinte aber, auch es sei zutreffend, dass die Internetfirmen gezwungen werden, eine Technik anzubieten, mit der sich beliebig Seiten sperren lassen. "Ich gehe davon aus, dass dadurch Begehrlichkeiten geweckt werden, auch Inhalte ausländischer Anbieter zu reglementieren, die keinen Bezug zu Kinderpornografie aufweisen", erklärte Zypries.

Warum nur Inhalte ausländischer Anbieter reglementieren zu wollen, Begehrlichkeiten wecken soll und nicht auch von inländischen Anbietern, verrät sie leider nicht. Tut aber auch nichts zu Sache, denn abends um 17:21 meldete Heise schon:

Auf dem Kölner Forum Medienrecht haben Vertreter des Buchhandels und der hessischen Landesregierung Access-Blockaden gegen Urheberrechtsverletzungen und ausländische Glücksspiel-Anbieter gefordert.
[...]
Heinrich Sievers, Leiter des Referats Glücksspiel im Hessischen Innenministerium, kritisierte die Internet-Provider scharf, die allein Access-Blockaden gegen Kinderpornografie einrichten wollen. Für Sievers kommt das Internet damit einem "rechtsfreien Raum" gleich. Um mögliche grundrechtliche Bedenken auszuräumen, empfiehlt Sievers den Providern, ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen so anzupassen, dass sie ungesetzliches Verhalten unterbinden können.

Sievers widersprach der gängigen Interpretation eines umfassenden Telekommunikations-Geheimnisses: "Ich gehe davon aus, dass das Fernmeldegeheimnis nur für die Kommunikation zwischen Menschen und nicht für die Kommunikation zwischen Maschinen gilt." So sei erst ab dem Einloggen auf einer Webseite eine individuelle Kommunikation gegeben, alle Schritte davor seien eher mit dem Rundfunk vergleichbar. Der Lotterie-Staatsvertrag biete eine ausreichende Grundlage, um Sperrverfügungen auszustellen.

Wer hätte das wohl gedacht? Kaum ist das Internet-Zensur-Gesetz auf den Weg gebracht, geht es schon prompt nicht mehr nur um Kinderpornografie, sondern auch um Urheberrechtsverletzungen und Glücksspiele. Wenn es nicht so traurig wäre, ...

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Stellungnahme des Innenministeriums in MV

Seit einiger Zeit folgt mir schon ein gewisser Dirk P. auf Twitter. Da ich ihn bisher nicht kannte, aber mich natürlich freue, den einen oder anderen Leser auch mal mit Namen kennenzulernen, hab ich mir nichts weiter dabei gedacht. Heute nun hat sich der Schleier gehoben, weswegen er mich (auf Twitter und wohl auch im Blog) verfolgt, denn Dirk hat ein Meta-Blog ins Leben gerufen:

http://www.rostock-blogs.de/

Ich hab die Liste der dort aufgeführten Blogs noch nicht alle durch, aber ich bin mir sicher, daß ich das eine oder andere dort häufiger besuchen werde! Also, Rostocker Blogger, meldet euch bei Dirk und laßt euch dort eintragen! Denn zur Begründung schreibt Dirk in seiner Mail zu seiner Motivation:

Warum mache ich das?

Es hat mich nämlich schon länger interessiert, wie viele Blogs es wohl in Rostock gibt und die Suche mit den bekannten Suchmaschinen ist ganz schon anstrengend und irgendwie nicht so einfach und erfolgreich wie anfangs gedacht, zu verschieden sind die Themen der Blogs. Was aber auffiel, war, dass die meisten Blogs eher gegen unbekannt tendieren und kaum gefunden und damit auch kaum gelesen werden und Lichtenhagen bzw. der G8-Gipfel sind sehr häufig die ersten und die häufigsten Suchergebnisse. Was ja schade ist, schließlich man schreibt ja doch auch um gelesen zu werden und unter den Rostocker Blogs gibt es eine ganze Reihe kleiner Schätze.

Recht hat er! Rostock hat schließlich mehr zu bieten als G8-Krawallen! Also bloggt munter drauf los! :-)

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Rechtsprechung ignorierende Polizei und Politiker

Nachdem ich mich vorhin über das Kennzeichen-Scanning in MV ausgelassen habe, hatte ich auch mal prompt eine Mail an den für mich zuständigen Innenminister Caffier bzw. an die Pressesprecherin M. Schlender geschrieben und um Stellungnahme gebeten.

Die Stellungnahme kam dann auch prompt als Word-Dokument. Da ich in meiner Mail explizit um eine Stellungnahme zwecks Veröffentlichung gebeten habe und die mir zugeschickte als "Pressemitteilung" betitelt ist, gibt es sie hier in Gänze zu sehen (Text only):

ADAC-Gutachten zum Scanning von Pkw-Kennzeichen

Regelungen in MV berücksichtigen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Nach einem heute vom ADAC vorgestellten, im Innenministerium M-V noch nicht bekannten Gutachten zum Videoscanning von KfZ-Kennzeichen sollen auch die Vorschriften nach dem Sicherheits- und Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern (SOG M-V) gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 11. März 2008 verstoßen. Dieses hatte sich ausschließlich mit den Regelungen von Hessen und Schleswig-Holstein befasst, die den Einsatz des Automatischen Kennzeichenlesegerät (AKLS) anlassunabhängig zuließen: das Gericht sah keinen Spielraum für eine verfassungskonforme Auslegung und hatte die Regelungen in der Folge für verfassungswidrig erklärt.

Zu der heutigen Pressemitteilung des ADAC stellt das Innenministerium folgendes fest:

Die vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärten Landesregelungen sind mit der Regelung des § 43a SOG M-V nicht vergleichbar. Zum einen dürfen Maßnahmen nach § 43a SOG M-V immer nur bei bestimmten Anlässen durchgeführt werde, also nicht ohne Anlass. Eine Ausnahme bildet der Einsatz im Grenzgebiet. Nach Auswertung des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes ist eine solche Regelung in begrenzten Situationen oder unter konkreten Umständen (z.B. das Fahren auf Straßen nahe der Bundesgrenze) möglich.

Das Automatische Kennzeichenlesegerät (AKLS) wurde in M-V bisher bei der Bewältigung des Polizeieinsatzes während des Weltwirtschaftsgipfels G8 genutzt. Zur Zeit läuft seit Dezember 2008 in der Polizeidirektion Anklam im Grenzgebiet zu Polen erstmalig ein Pilotversuch. Dabei wird das AKLS offen und zum sofortigen Datenabgleich eingesetzt. Um den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes gerecht zu werden, das den in den Polizeigesetzen enthaltenen weiten Begriffs des Fahndungsbestandes (unter den viele Datenbestände gefasst werden können) kritisierte, wurde in dem Pilotversuch durch eine Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums M-V der Begriff des Fahndungsbestandes entsprechend eingeschränkt und verfassungskonform definiert. Eine Evaluierung des Pilotprojektes steht noch aus. Da die Regelungen des § 43a SOG M-V auf fünf Jahre befristet sind (Geltungsdauer bis 2011) und der Gesetzgeber ohnehin über die Fortgeltung dieser Vorschrift neu entscheiden muss, werden die Ergebnisse des Evaluierung in die Bewertung einfließen.

Stutzig wird man ja schon im ersten Absatz, der sich so liest als ob nach dem das BVerfG nur das Scannen in Hessen und Schleswig-Holstein verfassungswidrig sei, Mecklenburg-Vorpommern (MV) aber ja irgendwie so rein gar nichts damit zu tun habe. Weiter geht es dann mit der Schilderung der Situation in MV und der Beschreibung des Pilotversuchs im Grenzgebiet zu Polen.
Früher gab es ja das Zollgrenzgebiet. Das war schön ausgeschildert und man wußte, daß in diesem Bereich erweiterte Befugnissen für Zoll und Polizei galten. Da Polen aber sowohl zur EU als auch seit dem 21. Dezember 2007 zum Schengen-Raum gehört, stellt sich für mich zumindest die Frage, ob die Grenze zu Polen noch in dem Sinne eine Grenze ist, die eine Ausnahme rechtfertigt bzw. besonders schützenswert ist? Aber sicherlich kann das Innenministerium hierzu auch noch eine Rechtsvorschrift oder Gesetz zitieren. Zumindest denke ich aber, daß man durchaus juristisch argumentieren könnte, daß die erwähnte Ausnahme eher im Sinne eines besonders schützenwerten Außengrenze gedacht ist, aber da Deutschland nach dem Beitritt Polens über keine Außengrenzen verfügt, außer zu anderen Schengen-Staaten, dieser Passus auch nicht auf die Grenze zu Polen angewendet werden kann. Insofern wäre dann der Pilotversuch auch als verfassungswidrig zu erachten.
Aber wie immer gilt hier: IANAL. Trotzdem fände ich eine juristische Beurteilung dieses Themas interessant.

Bemerkenswert ist auch die Schlußanmerkung:
Zum einen wird eine Einschränkung des Begriffes "Fahndungsbestands" per Verwaltungsvorschrift erwähnt, aber nicht, inwieweit der Begriff eingeschränkt wurde bzw. welche Straftaten (schwerwiegende Fahndungsfälle) noch zum Einsatz des Kennzeichen-Scannings berechtigen. Auch wird keine nachprüfbare Quelle für diese Verwaltungsvorschrift genannt, so daß diese nicht nach- bzw. überprüfbar ist. Insofern steht hier dann natürlich jedweder Änderung Tür und Tor offen. Grad so wie man's braucht.
Zum anderen scheint das Kennzeichen-Scanning in MV zeitlich auf 5 Jahre, bis 2011, begrenzt zu sein. Wenn schon die Einführung des Scannings mit dem G8-Gipfel begründet wird, dann frage ich mich, wieso das Verfahren 5 Jahre bestehen bleibt, obwohl der Gipfel nur ein paar Tage ging? Wurden da etwa für den Gipfel ein paar Geräte gekauft, die nun erstmal abgeschrieben werden müssen? Solange kann man sie ja benutzen, um Kriminelle zu jagen, die ihre Haftpflichtversicherung nicht bezahlt haben... denn das ist wohl der überwiegende Einsatzzweck von Kennzeichen-Scannern.

Randnotiz:
Bemerkenswert ist zum einen, daß Mails an das Innenministerium durchaus schnell beantwortet werden, was ein dickes Lob verdient! Zum anderen sind die Menschen dort mindestens genauso neugierig wie ich und googlen durchaus mal nach Personen und gehen dann auf deren Webseiten. In meinem Fall auf mein Blog. Vielleicht gewinne ich ja noch ein paar neue Leser im Innenministerium? Würde mich freuen! :-)
Und zu guter Letzt: man sollte Stellungnahmen nicht unbedingt als Word-Dokument verschicken. Zum einen kann man ja durchaus mal vergessen, Änderungen bzw. deren Verlauf oder andere Peinlichkeiten zu löschen. Für den Versand solcher Dokumente ist sicherlich PDF das Mittel der Wahl. Mal so als freundlicher Tip! :-)

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