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Debian/m68k's future

Morgen ist es wieder soweit: Drupal-Stammtisch in Rostock um 19 Uhr im Plan B.

So wie es ausschaut werde ich dort dann auch einiges zum Thema Drupal-Hosting erzählen. Allerdings werde ich wohl dieses Mal alleine kommen.


Frohe Ostern!

Stephen Marenka wrote to the debian-68k list lately:

So you may have noticed the following in your buildd logs for python-
depending packages.

| dpkg: regarding .../python-docutils_0.5-3_all.deb containing python-docutils:
| package uses Breaks; not supported in this dpkg
| dpkg: error processing /srv/chroot/sid/var/cache/apt/archives/python-docutils_0.
| +5-3_all.deb (--unpack):
| unsupported dependency problem - not installing python-docutils

That's right, our old etch-m68k dpkg doesn't support Breaks.

The options I can think of are.

Option 1: backport dpkg to etch-m68k
Yuck. etch-m68k is old and likely insecure. Who knows what
back-porting dpkg would look like.

Option 2: lenny-lite
Build lenny with base, build-essential, and buildd-required
packages. I can probably do this one myself if there's
interest. I'll probably include anything required for d-i

Option 3: lenny
Go ahead and try to do a lenny release. I think we have
nearly all the binary packages, but how to shove them into
an archive intelligently? I'm willing to help if anyone
knows how and can direct or is otherwise willing to lead.

Option 4: throw in the towel
Say it's time to retire m68k on debian. We have an ancient
glibc with borked threads. gcc-4.3 is fairly broken. A
number of packages need some bugs fixed, others need some
porting. Not so many helpers these days. Funny thing is with
aranym we have plenty of horsepower (although we need to fix
the fpu emulation) and with d-ports our buildds won't get
locked out of wanna-build. Kernel's probably in the best
shape it's been in a long time.



Stephen R. Marenka If life's not fun, you're not doing it right!

Yes, it's true... the Vancouver proposal seems to be a true success in killing the m68k port. Stephens mail is just a written example of what I've been thinking about for several weeks as well: does it still make sense to run my Amigas after being kicked out by Debian?

Luckily there were some new users appearing on the list asking for how to install Debian on their m68k machines, which shows that there's still interest in the port and need for a Debian on m68k. This makes me more confident in still supporting the m68k port for me by running several buildds 24/7. But as Stephens mail shows the m68k port is in trouble. It would be nice if there were more porters helping in actually porting software or fixing bugs. There are some open issues like NPTL support and such. See the list archive or the Debian wiki for more information.

Despite all the bad luck with being kicked off by Debian, the port did made some progress in the past: we're not bound by real m68k hardware anymore. Thanks to Aranym every interested developer can now contribute by running the emulator on his/her fast i386 machine. There are crosscompilers available as well.

But there's still work to do. For example to Coldfire inclusion seems to got stuck somehow. And I don't think that it makes much sense to try to build all of Debian >>6000 packages for m68k, but to concentrate on maybe below 2000 packages. So if you want to help to m68k port staying alive, please join us at debian-68k mailing list! :-)


500 days

Da heute Ostern ist, gibt es auch osterliche Grüße:


Bei wunderbarem Osterwetter ging es natürlich auch an den Strand zu einem Spaziergang, bei dem natürlich auch einige Fotos angefallen sind:

Hund beim Wasserspiel Stolpersteine
Strandaufgang Wilhelmshöhe Blick Richtung Warnemünde


Converting RAW/NEF images to JPEG

As I already said 100 days ago, m68k hardware is still rocksolid:

spice:/home/ij# uname -a
Linux spice 2.6.23-m68k #1 Sun Nov 25 22:39:15 CET 2007 m68k GNU/Linux
spice:/home/ij# uptime
20:14:18 up 500 days, 6:42, 6 users, load average: 1.50, 1.37, 1.40
spice:/home/ij# uprecords
# Uptime | System Boot up
-> 1 500 days, 06:42:17 | Linux 2.6.23-m68k Wed Nov 28 11:56:41 2007
2 349 days, 23:37:09 | Linux 2.6.14-m68k-amiga Tue Dec 5 19:06:28 2006
3 66 days, 07:29:56 | Linux 2.6.14-m68k-amiga Fri Feb 3 01:14:11 2006



Ehemaliges Individual Network e.V.

Oh well.... after the last weekend I ended up with a bunch of Nikon RAW images (*.NEF) from a different camera (Nikon D40X). I made my pictures as RAW+FINE with stores as well RAW files as JPEGs together. But for the images of that other camera I need to convert the images to JPEGs all by myself. Usually I use digikam to manage my images, which comes with some sort of RAW converter.

But needless to say that the results are disappointing. Very dull, dark and greyish JPEGs were generated from the RAW files, although digikam displayed the RAW images just fine and as bright as expected. So I wonder why there is this difference between what digikam displays and what you get out of RAW conversion?

For the time being I now convert the RAW files manually by invoking dcraw and convert as follows:

dcraw -w -b 1.2 -q 3 -T DSC_0*.NEF
for i in *.tiff ; do j=`echo $i | sed -e 's/tiff/jpg/g'` ; convert $i $j ; done

The result is not the optimum, but fairly OK. It's still a little bit dull, dark and greyish, but not as worse as the standard conversion from digikam as you can see here:

Left side: RAW/NEF, Right side: converted JPEG


Toller Wochenanfang

Es dürfte so um das Jahr 1995 gewesen sein. Damals gab es noch eine lebhafte Mailbox-Szene und ich betrieb eine davon: die AmigaXess, Fido-Node 2:2449/413, die ich im Jahr vorher von einem Bekannten übernommen hatte, weil dieser woanders zu studieren anfing. Die AX hatte nicht nur das Fido-Net, sondern auch andere FTN-Netze. Irgendwie gab es aber auch schon damals das Usenet und Email, was über gegatet wurde. Da das ganze aus Aachen geroutet werden musste und einige meiner Points aktuelle Software per ftp-by-mail haben wollten, musste alles aus Aachen über andere FTN-Nodes geroutet werden. Wenn also ein Point mal wieder 20 MB FTP per Mail gemacht hat, durften andere Mailboxen das für mich in Aachen abholen und teilweise per Modem-Verbindung Richtung Osnabrück routen. 20 MB waren damals *richtig* viel und so waren natürlich nicht alle beteiligten Systeme davon begeistert, auch wenn sich niemand dahingehend geäußert hatte.

Abhilfe musste her und wurde dann auch in Form von e.V. gefunden, einem Mitglied im damaligen Individual Network e.V.. hatte einen POP in Osnabrück, so daß ich dort zum Ortstarif sowohl das Usenet als auch Emails bekommen konnte. Später hing ich dann direkt in Münster am POP per Regionaltarif. Auch eine spaßige Sache, wenn man ab 18 Uhr teilweise bis zu 6 mal hintereinander jeweils die maximale Batch-Größe von 10 MB abholen musste.
Das ganze geschah per UUCP und wurde dann auf meinem Amiga ins FTN gegatet.

Später, als ich dann beruflich nach Köln ging, wurde ich auch dort Mitglied im Kölner IN e.V namens Mittlerweile musste der Verein die Domain an die Stadt Köln abgeben und firmiert seitdem unter CNEV, wobei aber die damals aktiven Subdomains der Vereinsmitglieder weiterhin gültig und aktiv blieben. Zwischenzeitlich war ich auch einmal kurz beim Berliner Verein

Im Grunde war die Idee des damaligen IN e.V. klasse. Dadurch konnte man ziemlich preiswert ins Internet gehen. Die Idee wird heutzutage in anderer Form dort weitergeführt, wo es keine preiswerten DSL-Anschlüsse gibt (OPAL-Gebiete), wie z.B. bei der OpenNet-Initiative in Rostock. Insofern unterstütze ich solche Vereine auch gerne, z.B. durch Mitgliedschaft und Beitragszahlungen wie bei CNEV und oder durch technische Infrastruktur wie bei OpenNet.

Allerdings überdenke ich gerade meine Mitgliedschaften bei CNEV und, weil ich über diese Links (SMTP-Forwarding bei CNEV, UUCP bei im Grunde nur noch massenweise Spam-Mails, aber eigentlich keinerlei erwünschten Mails mehr bekomme. Außerdem scheinen beide Vereine nur noch technisch zu existieren: die Webseiten sind jedenfalls ziemlich verwaist.
Insofern denke ich seit einiger Zeit daran, bei beiden Vereine meine Mitgliedschaft zu kündigen und mir die, wenn auch sehr geringen, Kosten zu sparen. Da ich beide Domains nun schon seit über 10 Jahren, ja teilweise sogar 15 Jahre in Benutzung habe, ist das irgendwie aber auch keine Entscheidung, die ich mal eben so leichtfertig treffen möchte. Dummerweise hab ich aber auf beide Domains so gut wie keinen Einfluß und kann Spam-Mails deshalb nicht schon während des SMTP-Dialogs abweisen, so daß durchaus Bounces entstehen. Unschöne Sache. Aber da die Domains keinen Nutz-, sondern eher einen sentimentalen Wert für mich haben, werde ich mich wohl bald davon trennen... aber schwer fällt es schon...


OpenLab #3: freie Geodaten mit OpenStreetMap - Heute 19 Uhr PWH

Heute fing die Woche für mich einfach "super" an! Nachdem mir gestern abend der Xen 32bit Kernel beim Backup und Vergrößern der Backuppartition per LVM abgesemmelt war, konnte der Rechner das LVM beim Booten nicht mehr finden. Nachdem ich gedanklich schon meine gesamten Daten abgeschrieben habe, hab ich mich erstmal ins Bett getrollt. Heute morgen hab ich mich dann daran gemacht, die Situation so gut wie möglich zu retten.
Zum Glück stellte sich heraus, daß bloß eine Partition vom RAID irgendwie abhanden gekommen war. Normalerweise hätte ja das RAID5 auch mit 2 Devices starten sollen, aber warum das nicht der Fall war, entzieht sich meiner Kenntnis. Nachdem das fehlende Device wieder hinzugefügt war, war auch wieder das LVM glücklich.

Mein Glück währte jedoch nur kurz, da ich daraufhin festgestellt habe, daß eine Platte im RAID1 eines Servers auf Arbeit ausgefallen war. Da ja noch eine Platte lief, war das ja nun nicht so ein großes Problem. Also hab ich mich daran gemacht, die Xen VMs zu sichern - für den Notfall, daß es mit der Ersatzplatte doch nicht so problemlos gehen wird. Man hat ja auch schon Pferde vor der Apotheke.... und sowieso....
Naja, da mach ich so mein Backup von der ersten VM, als plötzlich meine Screen-Session zum Server einfror. Ein erneutes Einloggen verweigerte sich der Server mit einem Keyexchange Error. Zum Glück liefen die VMs noch, so daß ich auf diesem Weg dann zu meinen Backups gekommen bin.

Naja, langer Rede kurzer Sinn: mit der Ersatz-Platte lief alles problemlos, das RAID1 ist am rebuilden und die Xen VMs laufen wieder. Trotzdem hätte ich gut auf diese Überraschungen verzichten können. Andererseits ist es schön, daß alles relativ einfach behoben werden konnte. :-)



Heute findet um 19 Uhr das dritte OpenLab in Rostock statt. Dieses Mal zum Thema OpenStreetMap. Lars schreibt in der Einladungsmail:


als nunmehr dritter Openlab-Workshop findet am Dienstag (7. April) eine Veranstaltung zum Thema "freie Geodaten mit OpenStreetMap" in Rostock statt.


Das OpenStreetMap-Projekt hat das Ziel, eine freie Weltkarte zu erstellen und für alle denkbaren Zwecke verfügbar zu machen. Mittlerweile beteiligen sich weltweit mehr als 100.000 an der Erstellung dieser Geodaten.
Die deutsche Projekt-Seite:

Der Workshop soll Interessierten einen Überblick über das Projekt geben, Anwendungsmöglichkeiten von Geodatenbanken aufzeigen, sowie den ersten Einstieg in dieses Mitmach-Projekt erleichtern.

Es wird Vorträge zu den folgenden Themen geben:
- Einführung in das OpenStreetMap-Projekt
- Anwendungsmöglichkeiten der Geodatenbank (Navigation, Einbindung in
Webseiten, ...)
- Verwendung der OpenStreetMap-Editoren zur Dateneingabe
- technische Hilfsmittel zur Datenerfassung (GPS-Empfänger, Mobiltelefone,
Digitalkameras, ...)
- aktueller Stand und Ausblick zum OpenStreetMap-Datenbestand

Die Vorträge werden durch lokale OpenStreetMap-Aktive gehalten.

Der Workshop findet am 7. April um 19:00 Uhr im Peter-Weiss-Haus (ehem. "Haus der Freundschaft", Doberaner Straße 21) statt. Getränke und Netzzugang (auch WLAN) stehen bereit.

Wir freuen uns auf alle Interessierten!

PS: bitte verteilt diese Ankündigung an potentiell Interessierte weiter ...

Ich kann heute leider nicht kommen, da ich derzeit nicht in Rostock bin, aber ich denke, daß jemand trotzdem einen schönen Bericht schreiben wird... :-)


Letzter Tag...

Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, daß die letzten Tage hier keine neuen Beiträge erschienen sind. Kurzum: ich hatte reichlich wenig Zeit zum Bloggen. Eine entsprechende Statusmeldung wird es wohl in den nächsten Tagen geben, wenn ich mir einen kleinen Überblick über die vergangenen Tage gemacht habe... ;-)


Im Blumenladen...

Tja, eine Ära geht sozusagen zuende, ab morgen beginnt eine neue... Irgendwie dann doch aufregend, aber derzeit sind die ruhigen Momente selten, so daß man gar nicht dazu kommt, die Aufregung zu spüren. Bin auf morgen gespannt... :-)



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