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Versandhändler vs lokaler Händler

Derzeit ist ja gerade die Zeit, wo man Weihnachtsgeschenke einkauft. Häufig mache ich das vorzugsweise per Internet. Es ist ja auch weitaus bequemer, zuhause vom Sofa aus bequem zu shoppen und sich das Zeugs dann liefern zu lassen, als nun in der kalten, nassen oder auch rutschigen Vorweihnachtszeit durch die Geschäfte in der Stadt zu laufen und sich so stressen zu lassen. Außerdem sind die Versandhändler ja auch meistens preiswerter.

Aber auch eben nicht immer. Manchmal lohnt es sich, auch mal einen lokalen Händler im Ort zu fragen, ob er den Artikel liefern kann. In diesem Fall handelt es sich bei mir um neue Hardware für mich. Im Onlineshop des Herstellers kostet der Artikel € 589.-, bei Versandhändlern immer noch € 515,-. Eine Nachfrage beim örtlichen PC-Händler Haitech brachte hingegen einen Preis von 489.- zu Tage. Und das ist nicht das erste Mal, daß ich diese Erfahrung gemacht habe. Auch beim Neukauf meines PCs wurde ich dort erstens besser beraten und zweitens waren die Preise nicht höher als wenn ich sie im Internet bestellt hätte. Sicherlich: wenn ich jedes Einzelteil beim günstigsten Anbieter gekauft hätte, wäre ich vielleicht ein bißchen billiger davon gekommen, hätte dann aber den Aufwand gehabt, alles selber zusammenbauen zu müssen. Das mag zwar auch manchmal reizvoll sein, aber ich wollte damals den Rechner schnell und vor allem auch betriebsbereit haben.

Insofern kann ich auch gerade in der Vorweihnachtszeit jedem nur empfehlen, sich durchaus im Netz umzuschauen, dann aber auch mal den lokalen Händler zu fragen, ob er die Ware auch zu einem vergleichbaren Preis liefern kann. Jede gekaufte Ware beim örtlichen Händler unterstützt die lokale Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze vor Ort anstatt die Gewinne von großen oder gar ausländischen Konzernen zu erhöhen.

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