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AIDAluna - Tag 13 – Invergordon, Schottland

Heute hieß es wieder zeitig aufstehen und rechtzeitig mit dem Frühstück fertig werden. Zum Glück war der Seegang wieder im normalen Rahmen. Der Kapitän hatte gestern in einer Durchsage angekündigt, daß es spätestens mit der Durchfahrt durch Pentland Firth um etwa 2 Uhr Nachts ruhiger werden würde. Und so war es dann auch, so daß wir eine halbwegs ruhige Nacht hatten. Trotzdem waren wir etwas müder als die letzten Tage, allein schon weil wir tags zuvor eine Zeitumstellung hatten und die vorherige Nacht dementsprechend eine Stunde kürzer war.

Wie auch immer. Um kurz nach 9 Uhr versammelten wir uns mit den anderen Mitausflüglern in der AIDA-Bar, um auf das OK zu warten, zu unseren Bussen gehen zu können. Als es soweit war, begrüßte uns ein schottischer Regenschauer, der bis nach Inverness andauerte. Dort allerdings besserte sich das Wetter, so daß es in Cawdor Castle dann komplett regenfrei war. Cawdor Castle soll quasi der Handlungsort von Shakespears „Macbeth“ sein, was aber aus historischen Gründen nicht möglich sein kann, da Cawdor Castle erst nach der Regierungszeit von Macbeth erbaut wurde. Das Schloß ist echt knuffig und sehenswert. Leider darf man im Innern nicht fotografieren, da es immer noch bewohnt ist, was man auch nachvollziehen konnte: ab und zu zeugten private Fotos, Malereien oder andere Dinge davon.
 

Im Gegensatz zum Innern des Schloßes durfte man aber im sehr schönen Park von Cawdor Castle frei herumlaufen und auch fotografieren, so daß auch das Bedürfnis erfüllt wurde, den Ausflug entsprechend fotografisch zu dokumentieren.

Entgegen der sonstigen Touren stand uns heute halbwegs ausreichend Zeit an den beiden Zielorten zur Verfügung. In Inverness hatten wir eine Stunde Zeit, was sogar zu einem kleinen Einkaufsbummel reichte. In Cawdor Castle waren es gar 1.5 Stunden Zeit, so daß dort alles in Ruhe erkundschaftet werden konnte.

Als wir dann wieder in Invergordon angekommen waren, hatten wir dann auch noch ein bißchen Zeit übrig, um noch einmal durch den Ort zu bummeln. Da Invergordon außer den durchaus sehenswerten und einmaligen Wandmalereien nicht viel zu bieten hat, dauerte der Ausflug nicht mehr allzu lange, zumal um 17 Uhr auch wieder die Darbietung einer Folkloregruppe aus Invergordon stattfand, die ich bereits aus dem letzten Jahr von der Tour mit der AIDAaura kannte. Die Show dauerte fast 45 Minuten. Doch damit nicht genug: nicht nur, daß wir heute morgen am Bus von einem Dudelsackspieler im strömenden Regen begrüßt wurden, sondern wir wurden, wie auch im letzten Jahr, von einer Pipes & Drums Band verabschiedet. Der Moderator im Theatrium sprach davon, daß diese Auftritte ein Geschenk der Stadt Invergordon seien. Damit hebt sich Invergordon eindeutig positiv und deutlich von den anderen Häfen ab, die wir während dieser Reise angelaufen haben. Entsprechend war die Stimmung und Freude darüber an Bord.

 

 

 

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