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Einmal Foto und zurück!

Heute hat Angela Merkel, alte und neue Bundeskanzlerin, ihre Regierungserklärung im Parlament vorgetragen. Dies scheint sie in ihrer unvergleichen, unaufgeregten Art und Weise getan zu haben. Man könnte auch "langweilig" dazu sagen. Wenn man die Spiegel Online Artikel liest, wird das zum Beispiel an solchen Sätzen deutlich:

Stattdessen stimmt sie die Deutschen auf harte Zeiten ein. "Die Probleme werden noch größer, bevor es wieder besser werden kann", sagt Merkel. Und vielleicht wird es auch gar nicht besser. "Wir können scheitern, oder wir werden es schaffen. Und ich will, dass wir es schaffen." Ja, was denn sonst, ätzt da einer auf der Tribüne.

Kurzum kann man dies auch mit einer alten Bauernweisheit kommentieren: "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter - oder es bleibt, wie es ist!"
Der Bürger darf also weitere 4 Jahre des Aussitzens von Problemen der Regierung Merkel erwarten. Doch, halt! Etwas schwung bringt die Regierung Merkel ja in die politische Landschaft wie Harald Terpe, MdB B90/Grüne, per Twitter verlauten ließ:

#Merkel jetzt kommen die Geschenke an die Atom- und Kohlelobby: Wiedereinstieg und #CCS

Auch in Sachen Gesundheits- und Sozialpolitik ist mit Schwarz-Gelb sicherlich kein Blumentopf zu gewinnen oder eine wesentliche Erneuerung zu erwarten.

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