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Luna

Beinahekollision beim Hamburger Hafengeburtstag

Wie gestern (nun endlichveröffentlicht, gab es ja beim Hafengeburtstag bei der großen Ausfahrt der Schiffe am Sonntag fast einen Zwischenfall zwischem einem kleinen Traditionssegler und dem Kreuzfahrtschiff Amadea. Hier nun ein paar Fotos davon:

Wie man sehen kann, ist die Amadea nun auch nicht unbedingt ein besonders kleines und wendiges Schiff. So ein Dampfer braucht schon seine Zeit, um all die Tonnen Stahl, die in Bewegung sind, anzuhalten. Auch wenn das Schiff eigentlich recht langsam unterwegs war, aber gerade dann sind Schiffe auch nicht unbedingt gut zu steuern, weil dann kaum Druck auf dem Ruder ist. Deshalb war der Schlepper wohl auch am Heck der Amadea.

Bei dem Segler handelt es sich um die Jacob Meindert, einem Toppsegelschoner. Wie man am zweiten Bild sieht, ist die Jacob Meindert schon recht nahe vor dem Bug der Amadea. Im dritten Bild sieht man dann, wie der Schlepper arbeiten muss, um die Amadea abzubremsen. Im letzten Bild ist dann das Oberhafenamt mit wohl zwei Schiffen an der Jacob Meindert. Ich weiß nicht, was die dem Schiffsführer erzählt haben, aber Freundlichkeiten haben die bestimmt nicht ausgetauscht. Ganz rechts ist übrigens der Bug der Amadea im Bild zu sehen.

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Auf dem Heimweg...

Aktuell sind wir in etwa auf Höhe von Bedsted ca. 40 Seemeilen vor Dänemark auf der Rückreise nach Hamburg, um mal einen kleinen Zwischenbericht zu geben. Und nein, es war keine Vergnügungsreise, wie manche unken mögen. Auch wenn wir mal in Eidfjord die Gelegenheit hatten, für ein Stündchen mal an Land zu gehen, weil Slartibartfass da dummerweise einen hohen Berg vor den Satellitenschüsseln platziert hat.

Naja, wollte mich nur mal so kurz zwischendurch melden. Ab nächster Woche gibt es dann wieder regelmäßig Beiträge hier und, sobald ich das mit dem IMCE Upload gelöst habe, reiche ich auch ein paar Bilder nach.

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Hafengeburtstag & Werft Hamburg

Ich bin ja letztens nicht ohne Grund nach Hamburg gefahren bzw. nur, um mich über den Navi aufzuregen. Derzeit wird die AIDAluna auf der Werft bei Blohm&Voss gewartet. Und gleichzeitig ist auch noch Hafengeburtstag, weswegen es dann gestern ein Feuerwerk und entsprechendes Gedränge auf dem Wasser gab: 

Am nächsten Tag, also am Sonntag gab es dann die große Auslaufparade mit vielen großen Segelschiffen wie die Sedov oder auch die Krusenstern. Den krönenden Abschluß bildete aber die Queen Mary 2:

Kurz vorher kam es dabei fast noch zu einem Zwischenfall als ein kleineres Segelschiff beschlossen hatte, vor der Amadea unter Segel zu gehen und das Fahrwasser zu kreuzen. Der Schlepper, der nach hinten die Amadea absicherte hatte echt zu kämpfen, das Schiff zu bremsen. Mir ist es unverständlich wie der Schiffsführer des kleinen Traditionsseglers in diesem Gewimmel Segel setzen konnte. Der Meinung waren dann wohl die Veranstalter des Hafengeburtstags und kamen mit einem Schlauchboot zu diesem Segler.

Naja, danach hatten wir dann nochmal im Dock 10 der Werft die Gelegenheit, die AIDAluna trockenen Fußes von unten zu sehen, bevor das Dock wieder geflutet und das Schiff an die Ausrüstungspier verlegt wurde: 

Natürlich hab ich noch mehr Bilder gemacht, aber vielleicht baue ich daraus nochmal den einen oder anderen eigenen Beitrag.

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AIDAluna - Tag 15 - Ankunft in Hamburg

Gestern waren wir dann doch noch auf der Farewell-Party und haben uns auch noch die Show angeschaut. Die Laser-Show haben wir allerdings verpaßt, da wir zu dem Zeitpunkt gerade unsere Kamera in die Kabine gebracht haben. Aber vorher haben wir noch ein paar Fotos geschossen, so daß ich nun auch was zum zeigen habe: 

Insgesamt gesehen war die Reise von der Foto- und Videofilm-Ausbeute auch recht ergiebig. Gute 32 GB an Bildern gilt es zu sortieren, zu bewerten und die schlechten davon zu löschen. Dazu kommen noch 17 GB an HD-Videomaterial, was ich in den nächsten Wochen sichten und schneiden muss.

Als wir uns in der Nacht noch mit unserer Reisebekanntschaft unterhalten haben, die auch Informatiker sind und teilweise auch mit Drupal arbeiten, kam uns auf der Elbe noch die AIDAaura entgegen.

Am nächsten Morgen haben wir dann erfahren, daß es wohl bei der Abreise der Aura zu Problemen gekommen ist. In Hamburg findet nämlich wohl ein Triathlon oder ähnliches statt und die Polizei hatte die Zufahrt zum Fährterminal abgeschottet, so daß angeblich 200 Passagiere nicht rechtzeitig auf die Aura kamen. Das gleiche Schicksal hat dann auch meinen Schwiegereltern gestellt, die uns in Hamburg abholen wollten, aber auch eine halbe Stunde versucht hatten, irgendwie in die Richtung zum Cruise-Center zu gelangen. Wir waren jedenfalls nach einer kurzen Nacht, einem zeitigen und ausgiebigen Frühstück und dem finalen Koffer- bzw. Trolleypacken um kurz nach 10 von Bord gegangen und haben dann unsere beiden anderen Koffer in der Terminalhalle gesucht und gefunden. Da wir wegen obiger Sache noch warten mussten, haben wir uns einfach dort ins Café gesetzt und noch was Kühles getrunken, da wir ja nun wieder im warmen Deutschland waren. Dort hatte ich dann auch Gelegenheit, meine Mails zu checken und einen ersten kleinen Blogeintrag als Lebenszeichen nach 14 Tagen Abstinenz zu posten.

Jedenfalls war das ein netter Urlaub. Unsere erste Kreuzfahrt überhaupt. Natürlich würden wir das eine oder andere bei der nächsten ein wenig anders machen, aber auch einiges wieder genauso machen wie bei dieser. Zum Beispiel regelmäßig Sport machen, um einen Ausgleich zu dem vielen und guten Essen zu haben. Auch haben wir die 6 Seetage als entspannend gefunden und würden nur ungerne jeden Tag in einem anderen Hafen sein, wo man sich dann quasi gezwungen sähe, dort auch irgendwas zu unternehmen. Das ganze soll ja dann ein erholsamer Urlaub sein und nicht in Hektik ausarten. :-)

Damit schließt dann auch dieser Reisebericht. Mal schauen, wann es den nächsten gibt...

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AIDAluna - Tag 14 – Seetag 6

Tja, heute ist der letzte richtige Reisetag, ein Seetag auf dem Weg nach Hamburg. Der Tag begann heute recht geruhsam mit dem Auslassen des Frühstücks. Da es ja bereits eine Stunde später Mittagessen und es dort dann auch Brötchen und anderes Passendes gibt, war das auch kein großer Verlust. Das Wetter ist relativ gut und die See ruhig. Es ist zwar ein bißchen diesig, aber die Sonne ist erkennbar. Vom Sturm ist auch keine Spur mehr und heute am späten Abend werden wir bereits wieder in die Nähe der Elbe kommen. Ich hoffe mal, daß es dann auch wieder UMTS an Bord geben wird. Andererseits kann ich das wohl auch noch bis morgen Nachmittag aushalten.

Zur Zeit sitzen wir in der Luna-Bar auf Deck 9 und warten darauf, daß die Kunstauktion anfängt bzw. dann auch vorübergeht. Die Kunstauktion findet wohl an jedem Seetag statt, aber irgendwie kann ich dieser Veranstaltung nichts abgewinnen. Muss ich zum Glück ja auch nicht.

Unsere Pässe haben wir auch schon wieder zurück bekommen und heute steht dann natürlich noch Kofferpacken auf dem Programm. Von daher weiß ich auch noch nicht, ob wir uns dann noch die Farewell-Show im Theatrium anschauen werden oder nicht. Mal gucken.

 

 

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AIDAluna - Tag 12 – Seetag 5

Wie bereits gestern angekündigt, war der heutige Tag eher unruhig. Die Außenbereiche waren sogar aufgrund des starken Windes gesperrt. Dementsprechend war auch die Bewegung des Schiffes, zumal die Wellen von der Seite kamen. Bis zum Mittagessen war alles prima bei mir. Danach hatte ich den Fehler gemacht und war auf die Kabine gegangen, die sich ziemlich nah am Bug und auf Deck 9 befindet. Dort ereilte mich dann die Seekrankheit. Bis zum Abendessen hab ich mich dann auf Kabine herumgequält. Sich dann aufzuraffen und wieder was essen, war nicht gerade einfach, aber genau das Richtige, um die Seekrankheit loszuwerden. Allerdings war ich mit diesem Problem in allerbester und auch zahlreicher Gesellschaft.

Wie auch immer: nachdem ich erstmal wieder was Ordentliches im Magen hatte, ging es mir auch bald schon wieder besser, so daß ich das Abendprogramm im Theatrium genießen konnte. Dieses Mal gab es die Queen-Show, die wir schon von der AIDAblu kannten. Ein Tribut musste allerdings auch dem Seegang gezollt werden: die Show fand ohne die Tänzer und in einer abgespeckten Version statt, bei der weniger getanzt wurde. Aber auch nur die Darbietung durch die Sänger und Solisten war unter diesen Umständen sehens- und hörenswert, wenn auch die vollständige Show natürlich schöner ist. 

Danach hatte dann Kay Ray seinen letzten Auftritt auf dieser Reise. Der Auftritt war zwar sehr kurzweilig, aber nicht kurz. Nachdem er sein Programm auf der großen Bühne im Theatrium beendet hatte, ging es am Piano in der Luna-Bar weiter. Bis zum Ende der Show bin ich dann aber doch nicht mehr geblieben, denn schließlich steht am nächsten Morgen wieder ein Ausflug an: nach Inverness und Cawdor-Castle.

 P.S.: Hinterher hab ich von Kay Ray erfahren, daß er noch bis spät in die Nacht an der Luna-Bar gesungen hat - bis der Pianist Markus Weber aufgab, weil er nicht weiter konnte. Insgesamt hat Kay Ray an dem Abend 9h vor und während seiner Show gearbeitet.

 

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AIDAluna - Tag 11 – Reykjavik Tag 2, Island

Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes in Reykjavik stand auf besonderem Wunsch einer gewissen mitreisenden Person der Ausflug „Island hoch zu Roß“ auf dem Programm. Um 9 Uhr ging es per Kleinbus los zum Reiterhof. Es tat allein schon gut, mal in einer kleineren Reisegruppe von nur 22 Personen etwas zu unternehmen. Und nachdem wir alle ein Island-Pferd zugewiesen und eine kleine Einweisung bekommen hatten, ging es dann auf zu einer geführten Tour durch die nähere Umgebung. Da wir uns realistisch als Anfänger eingeschätzt hatten, kamen wir leider nicht zum Tölt – wobei: manchmal hatten wir das Gefühl, daß die Pferde doch ein klitzekleines bißchen in diese spezielle Gangart verfielen. Nachdem wir am Hof dann wieder zurückgekehrt waren, ging es auch wieder zurück zu Schiff, wo wir pünktlich zum Mittagessen ankommen. Als wir am Tisch saßen, legten wir auch schon wieder in Richtung Invergordon ab. Da über Großbritannien wohl ein Tief liegt, wird es wohl aller Voraussicht nach mit der bisher ruhigen See ab heute Abend bzw. Nacht vorbei sein. Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wurde mir zugetragen, daß für den nächsten Tag bis zu 4 m Welle von der Seite bei einer langgezogenen Dünung zu erwarten sind. Also dürfte es morgen etwas unruhiger und vor allem unangenehmer werden. Für den Samstag, also den Seetag auf der Rückreise nach Hamburg ist sogar noch mehr Ungemach vorausgesagt. Aber vielleicht schwächt sich das Tief über der Nordsee bis dahin noch ab, daß auf Sylt wohl für einen Tornado gesorgt hat.

Ansonsten war heute abend wieder das Showprogramm angesagt. Dieses Mal stand das Thema „Goldfinger“ auf dem Programm, also berühmte Songs aus den 007-Filmen. Sowas kann man sich natürlich als altgedienter Bond-Film-Gucker nicht entgehen lassen.

 

 

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AIDAluna - Tag 10 – Reykjavik, Island

Heute sind wir pünktlich um die Mittagszeit in Reykjavik eingelaufen. Da wir noch vor dem Ausflug zu Gullfoss und den Geysiren noch etwas zu Mittag essen wollten, mussten wir uns damit durchaus ein bißchen beeilen, da die Tour um 13 Uhr losgehen sollte. Zuerst führte uns die Busfahrt in ein geothermisches Kraftwerk, in dem neben heißem Wasser für Reykjavik auch noch Energie gewonnen wird. Das Wasser hat, wenn es in der Stadt ankommt, immer noch gute 85°C. Besonders interessant und beeindruckend fand ich aber die Demonstration der letzten großen Erdbeben, bzw. der Geräusche davon. Das Soundsystem konnte durchaus glaubhaft vermitteln, daß das Erdbeben gerade passiert.

Danach ging es dann zu den Geysiren. Da der große, alte Geysir, der allen anderen seinen Namen als Bezeichnung vererbt hat, nicht mehr „funktioniert“, mussten wir mit Strokkur Vorlieb nehmen, der hingegen immer noch alle paar Minuten zuverläßlich eine Wasserfontäne emporschleudert. Sehr, sehr eindrucksvoll. Daß es bei den Geysiren nach Schwefel riecht, wie an vielen anderen Stellen in Island, muss ich vermutlich nicht betonen. Dort gab es übrigens auch noch ein Kaffeetrinken. Jedenfalls haben wir ein paar gute Aufnahmen machen können, so daß es dann ohne Probleme Richtung Gulfoss weitergehen konnte.

Leider hatten wir dort wenig Glück mit dem Wetter und es schüttete wie aus Kübeln. Wir hatten zwar Regenjacken und -schirme dabei, aber trotzdem hat der Besuch dort naturgemäß weniger Spaß gemacht, als wenn es trocken geblieben wäre. Der Wasserfall an sich ist aber unbedingt empfehlenswert und um eine ganze Ecke toller als Godafoss am Vortag – wenn nur das Wetter mitgespielt hätte! Unser isländische Guide bzw. Reiseleiter machte aber dem Image eines Wikingers alle Ehre, blieb er doch eisern im Regen ohne Schirm oder Kopfbedeckung stehen und wies seinen Schützlingen den Weg.

Wie es kommen musste, kam es dann auch: kurz nachdem wir vom Gulfoss Richtung Thingvellir aufgebrochen sind, hörte der Regen natürlich auf. Wir hatten natürlich nichts dagegen, sondern freuten uns darüber, daß sich sogar die Sonne zeitweise blicken ließ. Der Reiseleiter meinte dazu dann passenderweise: „Island hat kein Wetter, sondern nur Beispiele von allem.“

Thingvellir war insofern natürlich bemerkenswert, da hier die eurasische und die amerikanische Platte tektonisch auseinanderdriften und somit ein Graben entsteht. Bis zu 2 cm pro Jahr driften die beiden geologischen Platten auseinander und sorgen dabei natürlich immer mal wieder für Erdbeben, wie wir sie schon beim geothermischen Kraftwerk hören konnten – und natürlich auch für den entsprechenden Vulkanismus auf Island. In der so entstandenen Spalte hielten die Isländer früher immer ihren Althing ab, da die Spalte eine Art natürliches Amphitheater mit entsprechender Akustik geschaffen hat. Nachdem wir also zwischen Europa und Amerika hin- und hergewandert sind, ging es wieder zurück auf das Schiff, wo schon bald wieder das Abendessen auf dem Programm stand. Am Abend haben wir uns dann noch das Showprogramm angeschaut.

 

 

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AIDAluna - Tag 9 – Akureyri, Island

Heute morgen war die Nacht für uns früh zu Ende: aufstehen um ca. 5 Uhr morgens, Frühstück um 6 Uhr und ab auf die gebuchte Tour zum Goðafoss Wasserfall um ca. 7 Uhr – alles nach lokaler Zeit, also 2 Stunden später als nach europäischer Sommerzeit. So war das ganze dann erträglicher als es von den Uhrzeiten her den Anschein hat.

Wir fuhren also mit dem Bus über die recht holprigen Straßen von Akureyri bis zum Goðafoss Wasserfall. Dort hatten wir wahnsinnige 30 Minuten Aufenthalt, die sich auch noch in 15 Minuten für den Wasserfall und 15 Minuten für den Souvenir-Shop aufsplitteten. Alternativ konnte man auch 10 Minuten am Fluß zum Souvenir-Shop zu Fuß gehen, statt mit dem Bus dorthin zu fahren. Das ist natürlich viel zu wenig, um den durchaus eindrucksvollen Wasserfall in Ruhe genießen zu können. Allerdings gab es dort auch etliche Mücken, die ziemlich genervt haben. Da ich auf manche Mückenstiche allergisch reagiere, fühlte ich mich dort nun aber auch nicht so richtig wohl. Allerdings wäre ich dann doch lieber etwas länger am Goðafoss geblieben. So ging es aber zügig wieder zurück nach Akureyri, wo wir noch den Botanischen Garten besichtigen und dann entweder mit dem Bus zum Schiff zurückfahren oder zu Fuß durch die Stadt zurücklaufen konnten. Die meisten Mitausflügler wählten wohl die Variante des Gehens.

Das Wetter war leider nicht so schön sonnig wie letztes Jahr. Allerdings war es dadurch auch entspannend kühl, was sehr angenehm war.

Um 14:30 hieß es wieder „Alle Mann an Bord“ und um 15 Uhr legten wir dann wieder in Richtung Reykjavik ab. Interessant war übrigens durchaus so die eine oder andere Randbemerkung unserer einheimischen Reiseleiterin, die mehrfach auf den Finanzcrash und die Folgen für die Isländer Bezug nahm. So fehlt für einige Bauvorhaben in Akureyri derzeit das Geld und zum anderen versuchen die Isländer, Geld von den Touristen zu bekommen, indem sie Pullover stricken. Aus diesem Grund wird die Reiseleiterin, die hauptberuflich Lehrerin ist, ab nächstem Schuljahr nun auch Stricken in der Schule unterrichten. So hat die Finanzkrise durchaus echte Auswirkungen auf die Leute, die hier leben.Ich hab dann auch mal noch eine isländische Bank fotografiert, solange es sie noch gibt: 

Nachmittags hatten wir es uns wieder in der Luna-Bar auf Deck 9 gemütlich gemacht und unter anderem den Showproben für abends angeschaut. Vor dem Abendessen waren wir dann auch noch fleißig und haben Sport gemacht. Bisher schaut deshalb unsere Bilanz recht vielversprechend aus – trotz der Verlockungen an den zahlreichen Büffet-Theken in den Restaurants.

 

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AIDAluna - Tag 8 – Seetag 4

Heute ist der 2. Seetag auf dem Weg vom Nordkap nach Island. Wie auch gestern, ist das Wetter draußen wieder geprägt durch Seenebel, da die Wassertemperatur höher ist als die Lufttemperatur. Da ist zwar wohl für diese Gegend nicht ungewöhnlich, aber dennoch schade, da wir dann das Sonnendeck nicht seiner Bestimmung nach nutzen können. Andererseits sind wir aber natürlich auch froh, daß wir nicht bei weit über 30°C schwitzen müssen, wie es teilweise in Deutschland der Fall ist. Gegen Abend werden wir dann Island erreichen, so daß sich dann auch bis dahin der Seenebel aufgelöst haben wird.

Abends gab es dann noch ein Showprogramm mit Kay Ray, der ebenfalls wie ich aus Georgsmarienhütte stammt. Wer Kay Ray irgendwo bei sich in der Nähe auftreten sieht, sollte überlegen, seine Show zu besuchen.

 

 

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