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Nokia N97 vs. Apple iPhone 4S

Vor gut drei Jahren habe ich mir als Nachfolgetelefon für mein Nokia 6210 ein Nokia N97 als Ersatz gekauft. Ausschlaggebend damals war, daß ich eigentlich fast immer ein Nokia hatte, vom allerersten Handy, einem Siemens S6 im Jahr 1997, abgesehen. Und auch technisch hatte das N97 das eine oder andere Feature, was das iPhone damals nicht hatte. Zum Beispiel eine 5 MP Kamera oder einen RDS Radio Empfänger und Sender. Damals war Nokia eigentlich auch noch Marktführer, wenn auch mit Einbußen. Seit Mai habe ich nun ein iPhone 4S. Vieles ist im Vergleich zum N97 besser geworden, einiges fehlt aber auch.

Das N97 ist ein bißchen schmaler, aber ansonsten sind beide Handys in etwa gleich groß. Allerdings ist das N97 fast doppelt so dick, was sicherlich auch daran liegt, daß es eine vollständige Tastatur unter dem Display hat und man das Display praktisch aufschieben kann. 

Beide sind also von der Dicke her annähernd gleich groß, das iPhone bietet aber natürlich eine bessere Auflösung. Aber das größte Problem beim N97 war drei wesentliche Punkte: erstens das Betriebssystem Symbian S60, das von Nokia schon nach kurzer Zeit nicht mehr weiterentwickelt wurde, zweitens die mangelnden Apps und drittens war das N97 ziemlich lahm. Das Touchdisplay reagiert zudem träge und auch die Rotation von horizontal nach vertikal bzw. ugekehrt war schnarch lahm und brauchte häufig eine extra Einladung durch Schütteln.

Gerade das Ausbleiben von Updates war schmerzhaft, da man einige der negativen Punkte vielleicht noch durch entsprechende Firmware-Updates hätte verbessern können. Aber Nokia hat mit ihrem Hin und Her bei den Betriebssystemen nicht dazu beigetragen, das Vertrauen in das Betriebssystem und die Firma an sich zu stärken. Das war dann auch der Grund, neben der Tatsache, daß Nokia nun auf Windows setzt, kein Nokia mehr in Betracht zu ziehen.

  Nokia N97 Apple iphone 4S
Pro
  • vollständige Tastatur
  • RDS Radio Sender & Empfänger
  • kostenlose Nokia Maps
  • Nokia Bots
  • schneller Wechsel von Profilen
  • hochauflösendes Retina-Display
  • große Auswahl an qualitativ hochwertigen Apps
  • einfaches Bedienkonzept
  • flüssige Bildschirmanimationen
  • Bildschirm-Rotation gut
  • reagiert gut & schnell auf Nutzereingaben
  • GPS/Ortungsdienste funktionieren gut
  • hochwertig verarbeitet
Contra
  • langsam
  • Bildschirm-Rotation träge
  • wenige Apps
  • ständig Speicher voll
  • Touchscreen ungenau und träge
  • Kalender-Integration unschön
  • Sync-Fähigkeiten eingeschränkt
  • geringe Akku-Lauf
  • minderwertig verarbeitet: das Chrom blätterte ab
  • GPS ungenau/funktioniert häufig nicht
  • geringe Akku-Laufzeit
  • kein RDS Radio Empfänger/Sender
  • keine schnellen Profilwechsel
  • kein "ansteigender" Klingel-/Weckton
  • relativ schwer

Die Wahl fiel deswegen entsprechend auf das iPhone, auch wenn mir die Produktpolitik von Apple gegen den Strich geht. Aber auch ohne Verwendung von iCloud sind zum Beispiel die Sync-Möglichkeiten mit eigenem Cal-/CardDav Server weitaus besser als beim N97, was nur halbwegs sinnvoll über Bluetooth mit dem Apple MacBook zu syncrhonisieren war. Insgesamt macht das iPhone deutlich mehr Spaß als das N97, auch wenn mir einige Features vom N97 fehlen, wie etwa die Telefonprofile und deren Wechsel. Auch die Möglichkeit eines "ansteigenden" Klingel- bzw. Wecktons vermisse ich beim iPhone. Ebenso fand ich den integrierten Radiosender beim N97 praktisch. So konnte man im Auto seine eigene Musik hören, ohne daß das Autoradio selber für ein Smartphone vorbereitet sein muss. Einfach die Sendefrequenz auf Handy und im Radio passend einstellen und schon kann man überall seine Musik hören.

Dafür punktet das iPhone in nahezu allen anderen wichtigen Bereichen. Die Apps sind zahlreich und in einer guten Qualität. Die Oberfläche reagiert flüssig und nicht so elendig träge wie beim N97. Man kann damit gut arbeiten und ist nicht ständig gefrustet, weil das System einen Finger-Tap falsch mitbekommen hat. Das führt sogar dazu, daß die Bildschirmtastatur einigermaßen gut bedienbar ist, wenn auch die echte Tastatur beim N97 immer noch am besten funktioniert hat.

Ein Android hab ich mir übrigens nicht zugelegt, weil mir die Entwicklung des Betriebssystem auch zu uneinheitlich vorangetrieben wird. Android leidet unter dem gleichen Problem wie das Nokia: wenn der Hersteller sein Handy verkauft hat, ist es für ihn unattraktiv, noch Updates für das Betriebssystem herauszubringen. Im Prinzip geht die Android Entwicklung ja voran, aber die Handyhersteller ziehen da nicht unbedingt nach, sondern statten lieber ihre neuen Handys mit neueren Android-Versionen aus. Auch auf Basteleien wie das Android zu rooten hatte ich keine Lust. Das Smartphone soll einfach funktionieren und sich in die bestehende Infrastruktur einfügen. Und da hatte Apple halt die Nase vorn.

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iMovie Ereignisse auf Netzlaufwerk

Ab und zu fallen bei mir mal Videos an, die ich dann mit iMovie auf OSX schneide. Das Vorgehen ist meistens so, daß ich von unserem Camcorder die Videos per iMovie einmal als Kamera-Archiv runterlade und einmal direkt in iMovie importiere. Das Kamera-Archiv kann man irgendwohin speichern, auch auf irgendein Netzlaufwerk. Das Problem am Kamera-Archiv ist aber, daß man die Schnitt-Informationen für das fertige Video nicht hat. Und ein komplettes iMovie-Projekt kann man auch irgendwie nicht so recht archvieren, schon gar nicht auf ein Netzlaufwerk statt der relativ kleinen Platte im MacBook.

Schließt man eine externe Festplatte am MacBook an, kann man die iMovie Ereignisse und Projekte auf die externe Platte kopieren. Bei Netzlaufwerken aber taucht lediglich ein kleines gelbes Ausrufezeichen auf, so daß man diesen Weg nicht nutzen kann.

Des Rätsels Lösung findet sich mal wieder im Netz und auf carryflag.blogspot.de wurde ich fündig: 

defaults write -app iMovie allowNV -bool true

Damit kann man dann auch Netzlaufwerke in iMovie verwenden und Projekte und Ereignisse von der lokalen Platte auf das Netzlaufwerk oder umgekehrt kopieren. Aber einer eventuellen voreiligen Freude über unbeschränkt verfügbaren Plattenplatz zum Videos schneiden in iMovie muss man ehrlicherweise eine Abfuhr erteilen, selbst wenn der Mac per Gigabit am Server hängt und beim Kopieren der Daten bis zu 80 MB/s erreicht: der Zugriff aus iMovie heraus auf die Streams auf einem Netzlaufwerk resultiert leider in ruckelnden Videos.

Aber als Archivierungsmöglichkeit für ganze iMovie Projekte inkl. der Ereignisse erscheint mir das eigentlich auf den ersten Blick als vertretbare Lösung. Einfach bei Bedarf das Ereignis und das Projekt vom Netzlaufwerk auf die lokale Platte kopieren, wenn man das Video schneiden will, und wenn es fertig geschnitten ist, kann man es wieder auf dem Netzlaufwerk archivieren.

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Datenschutz bei Apple und in Baden-Württemberg

In den letzten Tagen sorgte Apple in den Medien für Furore, weil es auf iPhone und iPad eine Datei gibt, die die Position des Nutzers speichert und verfügbar macht. Gestern nun hat sich Apple nach fast einer Woche des Schweigens dazu geäußert, wie auf Heise zu lesen ist

Am heutigen Mittwoch nimmt Apple nun auf seiner Internetseite zu den über Ostern hochgekochten Vorwürfen Stellung, dass das iPhone und das iPad vermeintlich Bewegungsprofile der Nutzer aufzeichnen. Apple bestätigt dabei die Untersuchungen der c't-Redaktion, wonach es sich bei der fraglichen Datenbank nicht um ein komplettes Bewegungsprofil handelt, sondern um Positionsdaten von WLAN-Routern und Mobilfunkzellen. Die Funktionsweise dieser Datenbank hatte Apple schon im Juli vorigen Jahres in einem Brief an zwei US-Abgeordnete erklärt, wenn damals auch ohne Erwähnung der Zeitstempel, aus denen sich ein eingeschränktes Bewegungsprofil ermitteln lässt.

Apple behauptet, daß nicht die Position des Benutzers getrackt wird, sondern nur benachbarte Funkzellen aufgezeichnet würden. Der Unterschied ist marginal. Fakt ist doch, daß anhand der Funkzellen und WLANs auf die Position des Nutzers geschlossen werden kann. Mithin, so Apple, sei das ja eh nur ein Programmierfehler und würde im nächsten Update gefixt werden. Dann soll die Datei nur noch die Position der letzten 7 Tage aufzeichnen und diese auch beim Ausschalten der Ortungsdienste löschen.

Die Aufregung war relativ groß. Unverständlicherweise. Denn erstens ist die Datei schon länger bekannt, bloß das nette Programm zum Auswerten und Anzeigen der Positionen fehlte. Zum anderen machen auch Google et. al. das nicht prinzipiell anders, was es allerdings auch nicht besser macht. Es ist halt Common Practice, wenn auch eine schlechte. Und zum Dritten hat auch die Politik vor, die sich teilweise ebenfalls über Apple & Co aufgeregt hat, ähnliches per Gesetz mittels Vorratsdatenspeicherung für alle Bundesbürger für die Dauer von 6 Monaten verbindlich zu machen. Und dabei sollen noch weitaus mehr Daten erhoben werden. Ich würde mir so einen Aufschrei wie nun bei Apple auch endlich bei der Vorratsdatenspeicherung wünschen!

Aber vielleicht tut sich ja was im Ländle, also in Baden-Württemberg etwas in Sachen Netzpolitik? Dort liegt nun nämlich der Koalitionsvertrag zwischen Grüne und dem Juniorpartner SPD vor, der Datenschutz und Netzneutralität stärken soll, wie Heise titelt:

Die neue Regierungskoalition in Baden-Württemberg verspricht eine "fortschrittliche Netzpolitik" auf Basis von Medienkompetenz, informationeller Selbstbestimmung, eines umfassenden Verbraucher- und Datenschutzes sowie einer Absage an Zensur- und Kontrollinfrastrukturen. Ein klares Nein zur Vorratsdatenspeicherung enthält der am heutigen Mittwoch unter dem Titel "Der Wechsel beginnt" veröffentlichte grün-rote Koalitionsvertrag (PDF-Datei) aber nicht. Bei der verdachtsunabhängigen Protokollierung von Nutzerspuren wollen sich Grüne und SPD im Ländle allein dafür einsetzen, die ohnehin zu beachtenden "Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts präzise einzuhalten". Für das vielfach als grundrechtsschonende Alternative gehandelte Verfahren "Quick Freeze" brechen beide Parteien keine Lanze.

Lediglich bei der VDS patzen sie. Aber ich finde, daß eine Ablehnung der VDS aus den anderen Punkten direkt ableiten und die Koalitionäre darauf festnageln sollte: sie wollen den Datenschutz, die informationelle Selbstbestimmung stärken sowie Zensur- und Kontrollinfrastrukturen eine Absage erteilen. Das beinhaltet für mich auch die VDS, denn genau das wird damit ja etabliert: eine Kontrollinfrastruktur, die in mein informationelles Selbstbestimmungsrecht eingreift und ad absurdum führt. Eine Befürwortung der VDS widerspricht diesen Punkten im Koalitionsvertrag und ist somit unvereinbar. Nun muss man die beiden Parteien und deren Politiker nur noch genau darauf hinweisen und permanent daran erinnern.

Begrüßenswert ist auf jeden Fall, daß neben diesen Punkten auch das Thema OpenData gefördert werden soll. Was letztlich davon umgesetzt und wie es in der Tagespolitik dann ausschauen wird, wird die grün-rote Regierung dann in den nächsten Jahren zeigen und beweisen müssen.

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Apples Marktgebahren und die Folgen

Apple spaltet die Menschheit in die Fan-Boys und die "anderen", um es mal so auszudrücken. Die Fan-Boys erkennt man daran, daß sie fast alles ausnahmslos gutheißen, was Apple macht. Im Grunde also vergleichbar mit den Google Fan-Boys.

Die anderen teilen sich nochmal in diejenigen, die mit Apple so gar nichts anfangen können, und diejenigen, die das mit Apple relativ pragmatisch und neutral sehen und die Apple sogar kritisieren. Ich zähle mich durchaus zu den letzteren. Die Preispolitik von Apple fand ich schon immer daneben, aber noch einigermaßen nachvollziehbar, solange sie auf PowerPC gesetzt hatten. Mit dem Switch zu x86 wurde Apple aber weitaus vergleichbarer und es bleibt nur noch der Nimbus von Design und Usuability. Aber die Hardware an sich war eigentlich immer recht gut.

Aber nicht nur die Preispolitik gibt Anlaß zu Kritik, sondern auch das Gebaren von Apple in Hinblick auf andere Anbieter. Natürlich ist es Apples gutes Recht, ihr Portfolio in einem gewissen Rahmen zu schützen. Etwa, indem sie allzu dreiste Nachbauten ihrer Hardware gerichtich untersagen ließen. Aber seit kurzem scheint Apple wohl ein Stückchen zu weit zu gehen, wenn sie versuchen, den Entwicklern von Programmen vorzuschreiben, mit welchen Tools diese ihre Programme entwickeln dürfen. Auch die Verbannung von Flash hat zu einem bemerkenswerten Medienecho geführt. Nun ist Adobe als Hersteller von Flash schon seit Ewigkeiten mit Apple eng verbandelt, da die Adobe Produkte wie Photoshop, Illustrator und andere im DTP-Bereich lange Zeit für eine stabile Marktposition Apples sorgten, aber irgendwie mögen sich beide wohl nicht so richtig gerne.

Jedenfalls hat Adobe nun wohl bei den US-Behörden eine Beschwerde gegen Apple eingereicht, die zu einem Kartellverfahren führen dürfte, wie Spiegel Online berichtet

Doch das ist nichts gegen den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung - und den hat sich Apple-Chef Steve Jobs letztlich selbst eingehandelt. Es sei Jobs aggressives, fast kampagnenhaftes Auftreten gegen den Konkurrenten Adobe und seine weit verbreitete Flash-Plattform gewesen, wurde schon vor Wochen berichtet, die den schlafenden Hund der US-Wettbewerbshüter erst geweckt und auf Apple aufmerksam gemacht hätten. Apple verweigerte nicht nur, Adobes Flash-Plattform auf seinem iPad zuzulassen, die Firma untersagte es externen Programmierern sogar, mit Adobe-basierten Entwicklungswerkzeugen Software für den iPad zu programmieren. Bald darauf begannen FTC und das US-Justizministerium darüber zu verhandeln, wer eine Untersuchung gegen Apple einleiten solle.

Die Antwort auf diese Frage könnte beide heißen, denn auch das Justizministerium prüft weiterhin die Eröffnung eines Kartellverfahrens - in diesem Fall wegen Apples Geschäftsgebaren in und um den iTunes Music Store. Der ist die größte Musikverkaufsplattform der Welt und hält ein Quasi-Monopol auf den Online-Musikverkauf. Schwerer als das aber wiegt, dass Apple seinen Handelspartnern in der Musikindustrie vom ersten Tag an die Bedingungen diktierte: Apple iTunes setzt weltweit das Preisniveau für Downloads - Grund genug für eine kartellrechtliche Überprüfung.

Wie unangenehm ein Kartellverfahren sein kann, hat Microsoft erfahren müssen, wobei das Verfahren noch relativ glimpflich ausgegangen ist. Aber das Kartellverfahren gegen Microsoft war gut und sinnvoll und inzwischen ist Microsoft nicht mehr ganz so schlimm, wie damals zu Beginn des Verfahrens. Einen ähnlichen Effekt erhoffe ich mir von den sich abzeichnenden mehreren Verfahren gegen Apple. Apple muss seine Plattform für Drittanbieter öffnen und dem freien Markt mehr Möglichkeiten einräumen. Es ist jedenfalls bezeichnend, wenn gleich mehrere Firmen Beschwerden einreichen: Handyhersteller HTC mit patentrechtlichen Fragen, Adobe mit dem Ausschluß seiner Produktpalette durch Apple und Google durch das Aussperren vom Werbemarkt durch Apples iAd auf iPad und iPhone. Wie Spiegel sehr richtig am Schluß des Artikels schreibt, gelten für Marktgrößen andere Regeln als für Startups: 

Selbst diesseits des Atlantikssind erste Behörden auf das Thema Apple aufmerksam geworden. In den letzten Tagen legte unter anderem Google mit Beschwerden gegen Apples Werbeauflagen nach. Nach Jahren der Apple-Euphorie scheint der Punkt erreicht, an dem jede Aktivität kritisch unter die Lupe genommen wird - ein bekanntes Muster auf dem Hightech-Markt. Auch Microsoft und Google mussten erleben, dass sich ihr einstiges Startup-Image nach Erreichen einer gewissen Größe grundlegend wandelte. Microsoft musste im Verlauf einer sich über ein Jahrzehnt ziehenden Welle von Wettbewerbsverfahren lernen, dass sich ein Großkonzern Methoden und Arbeitsstile, die bei einem Startup toleriert werden, nicht unbedingt leisten kann.

Insofern überrascht mich nun das Vorgehen gegen Apple in keinster Weise. Vielmehr habe ich sowieso in den letzten Monaten schon häufiger die Vermutung geäußert, daß es bald zu zwei großen Kartellverfahren kommen wird: gegen Apple und gegen Google. Das Verfahren gegen Apple scheint nun an Fahrt aufzunehmen. Fehlt nur noch das Verfahren gegen Google. Aber auch da rechne ich mit einem Verfahren in den nächsten 1-2 Jahren.

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