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Spanien

Urlaub AIDAbella Kanaren - Tag 12: Abflug aus Gran Canaria, Spanien

Nach einer kurzen Nacht wegen Kofferpacken und relativ frühem Aufstehens, konnten wir noch einmal das Frühstück an Bord geniessen. Kein Tischdecken, kein Geschirrabräumen, kein Geschirrwaschen für uns. Äußerst angenehm so ein Service, den man sich ja eigentlich auch manchmal zu Hause wünschen würde. Aber es half nichts, Jeder Urlaub geht einmal zuende. Unser Shuttlebus zum Flughafen war für 8:45 angekündigt und schon saßen wir auch schon im Bus Richtung Flughafen.

Dort angekommen, erfuhren wir von einem Scout erstmal, an welchen Schaltern wir uns anstellen sollten. Fünf Schalter waren wohl für uns reserviert, allerdings gab es dort auch ca. 50m lange Schlangen, gefühlt jedoch mindestens 100m lang. Da traf es sich gut, daß ich am Morgen zuvor noch schnell per Online-Checkin eingecheckt hatte und mir die Karten habe ausdrucken lassen. So konnten wir am Priority-Checkin an der Menge vorbei und unser Gepäck direkt aufgeben. Allerdings erwartete uns dann eine entsprechend lange Schlange an der Sicherheitsschleuse, wo es keinen Priority-Checkin mehr für uns gab. Aber auch das meisterten wir tapfer.

Die nächste Hürde war dann das passende Gate zu finden, denn weder auf dem Boarding Pass war das Gate aufgeführt noch an den zahlreichen Infomonitoren. Erst gut 40 Minuten vor Abflug wurde das Gate bekannt gegeben und irgendwann saßen wir dann erfolgreich auf unseren reservierten Sitzplätzen am Gang. Auf dem Hinflug hatten wir noch Plätze am Fenster und in der Mitte gebucht, nun auf dem Rückflug wollten wir am Gang sitzen, um auch mal einfacher auf die Toilette gehen oder die Beine etwas ausstrecken zu können.

Recht bald war der Flieger auch schon gefüllt, aber während auf meiner Seite des Ganges in meiner Sitzreihe schon die anderen Passagiere saßen, waren die beiden anderen Plätzen auf der anderen Seite leer. Und plötzlich hieß es: Boarding completed. So hab ich dann die Gelegenheit genutzt, mich von meinen Reihennachbaren zu verabschieden und über den Gang zu wechseln, die das mit großer Freude goutiert haben. So hatten 4 Personen in Reihe 7 nun einen angenehmen Rückflug mit jeweils einem leeren Sitz in der Mitte und genügend Platz zum Hinlümmeln und gemütlich machen.

Obwohl wir mit ca. 30 Minuten Verspätung aus Las Palmas abgeflogen sind, waren wir fast auf die Minute pünktlich in Berlin-Tegel gelandet. Das Gepäck ließ ein wenig auf sich wegen Drogensuche des Zolls auf sich warten. Jedenfalls haben wir am Gepäckband wartend immer einen Hund auf der anderen Seite der Trennwand bellen gehört. Aber auch diese Wartezeit ging irgendwann vorbei, so daß wir nur noch den vorab bestellten Mietwagen abholen mussten und dann wieder zurück nach Rostock gefahren sind, wo wir unseren Urlaub mit einem Besuch beim örtlichen Griechen beendeten. Zum Glück hatten wir auch noch den Rest der Woche Urlaub genommen, so daß das Urlaubsende langsam ausklingen konnte.

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Urlaub AIDAbella Kanaren - Tag 11: Lanzarote, Spanien

Als letzte Station der Reise stand Arrecife auf Lanzarote auf der Liste, bevor es dann in Las Palmas wieder in den Fliegen gen Heimat geht. Wir hatten hier auch wieder einen Ausflug gebucht, der uns über die ganze Insel jagen würde. Los ging es morgens im Hafen und uns zunächst in den Timanfaya-Nationalpark führte.

Im Wesentlichen geht es im Nationalpark um die Vulkane von Lanzarote. Los ging es gleich mit drei "Experimenten" bzw. Showeinlagen. Wir bekamen Vulkanasche aus ca. 20-30 cm Tiefe in die Hände gegeben. Vulkanasche ist nicht direkt Asche, wie man sich das eigentlich vorstellen würde, sondern eher so feines Steingranulat. Und in diesem Fall ziemlich warm bzw. sogar heiß. Jedenfalls hielt es kaum jemand aus, die Asche länger als 1-2 Sekunden in der Hand zu halten. Das zweite Experiment war, einen trockenen Busch in ein Erdloch zu stecken und zu sehen, wie er nach wenigen Sekunden anfing, Feuer zu fangen. Beim dritten Experiment wurde Wasser in lange Stahlröhren im Boden gegossen, wo das Wasser dann nach 2-3 Sekunden verdampfte und wie bei einem Geysir in die Höhe schoss. Aber beeindruckend war auch der hauseigene Grill des Restaurants, wo lediglich über einem 6 Meter tiefem Erdloch ein Grillrost gelegt war. Aus dem Erdloch kam so heiße Luft, daß man meinen könnte, unsere gesammelten Politiker säßen drin. Es reichte jedenfalls zum Grillen und man konnte nur kurz seinen Kopf über das Loch stecken oder den Fotoapparat drüber halten.

Als nächste Station war dann das Weinanbaugebiet La Geria angesagt. Wer Weinberge in Deutschland kennt, wird zunächst verwundert suchen, wo denn die Weinstöcke seien mögen. Die befinden sich nämlich allesamt in kleinen Erdvertiefungen, die zudem noch mit einer Mauer umgeben sind, um den Wein vor dem Wind zu schützen. So sieht dann das Weinanbaugebiet auch weniger grün als vielmehr schwarz aus. Aber die Anbaumethode soll wohl relativ ertragreich und der Wein recht gut sein.

Nach La Geria war Mittagessen in einem, naja, sagen wir mal, Landgasthof angesagt. Es gab ein umfangreiches landestypisches Büffet für uns. Wobei ich da schon annehme, daß einige Sachen weniger landestypisch als vielmehr für diejenigen vorhanden waren, die dem landestypischen Essen nichts abgewinnen konnten. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, Pommes als typisches Essen Lanzarotes zu kennen. Es schmeckte jedenfalls trotzdem.

Die nächste Busfahrt führte uns dann zu einer Lavaröhre namens Jameos del Agua. Die ist in der Tat auch besonders sehenswert und wer auf Lanzarote mal in einem besonderen Café sitzen und entspannen möchte, sollte dorthin fahren und sich ein bißchen mehr Zeit nehmen. Das ganze ist in eine beziehungsweise mehrere Höhlen eines Lavastroms gebaut, der wenige hundert Meter weiter im Atlantik mündet. Dort gibt es auch einen kleinen See, in dem eine weiße Krebsart lebt, die nur dort vorkommt. Das Wasser ist sehr klar und man kann die Krebse mit den bloßen Augen sehen. Neben einem künstlichen Pool, von dem uns nicht so ganz klar war, ob man da einfach so schwimmen gehen darf oder nicht, gibt es auch noch eine 600 Personen fassende Konzerthalle in einer dritten Grotte.

Zum Schluß ging es dann noch zum Mirador del Rio, einem Aussichtspunkt an der Nordküste der Insel. Dort hat man eine tolle Aussicht, vor allem wenn es weniger diesig ist als es bei uns der Fall war. Das in den Stein gehauene Haus ist übrigens auch sehenswert und könnte dem einen oder anderen seltsam bekannt vorkommen. Dort wurde 1979 die Fernsehserie Timm Thaler gedreht.

Und überhaupt: der Reiseleiter wurde bei all den Fahrten nicht müde zu erzählen, daß die meisten sehenswerten Gebäude wie eben die von Jameos del Agua oder vom Mirador del Rio vom Künstler César Manrique entworfen wurden. Aufgrund der Erzählungen kommt man nicht umhin zu glauben, daß Manrique so etwas wie ein Nationalheld war, zumindest aber eine sehr große Bedeutung auch immer noch heutzutage hat.

Jedenfalls ging es nach einem Zwischenstopp auf einem weiteren Aussichtspunkt in der Nähe des Ortes der 1000 Palmen, wo auch Manrique seine letzten Jahre verbracht hatte, wieder zum Schiff zurück. Insgesamt war das zwar eine recht lange Tour über Lanzarote, aber auch eine ziemlich sehenswerte.

(Bilder kommen etwas später! Die schaff ich nun nicht mehr hochzuladen... )

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Urlaub AIDAbella Kanaren - Tag 7: Malaga, Spanien

Heute waren wir in Malaga. Um es vorweg zu nehmen: Das Wetter war wieder einwandfrei und angenehm warm! Denn wer wie wir einen Ausflug in die Tropfsteinhöhle von Nerja gebucht hat, sollte sich nicht von deutschen Tropfsteinhöhlen verleiten lassen, extra eine Jacke mitzunehmen, auch wenn es draußen sonnig ist. Im Gegensatz zu den kühlen deutschen Tropfsteinhöhlen ist die Höhle bei Nerja recht warm. Eine Jacke ist somit unnötig.

Die Cueva de Nerja ist recht gewaltig. Aber das kommt auf den Fotos leider nicht so gut rüber, aber da dort unter anderem auch Konzerte stattfinden, kann man sich ja in etwa vorstellen, daß die Höhle einigermaßen geräumig ist. Interessanterweise gibt es auch ein paar Felsformationen, die bei diesen Konzerten als Instrumente mit einbezogen werden können, da sie entsprechende Töne machen, wenn man gegen sie klopft.

Danach ging es jedenfalls zum Botanischen Garten Jardín Botánico-Histórico La Concepción, der auch noch in der Tour enthalten war. Wir hatten einen englischsprachigen Führer vom Botanischen Garten, aber die Reiseleiterin übersetzte das alles fleißig ins Deutsche. An und für sich ist der Botanische Garten recht hübsch, allerdings hatten wir im Prinzip nur das Arboretum besichtet.

Im Prinzip ging es nach dem Botanischen Garten dann auch schon zurück zum Schiff. Da aber noch Zeit bis zum Auslaufen am Abend war, hielt der Busfahrer auf Bitten einiger Gäste noch im Zentrum, so daß, wer wollte, noch ein bißchen bummeln gehen konnte. Wir haben die Gelegenheit dann auch noch genutzt. Die Einkaufsmeile in Malaga ist durchaus hübsch. Allerdings hat uns die Weihnachtsdeko ein wenig verwirrt, da ja für uns gefühlt Sommer war.

Auf dem Rückweg zum Schiff haben wir dann noch die neugebaute Promenade Malagas und einen Halo um die Sonne bewundern dürfen. Und das Häkelschwein war natürlich auch dabei! ;-)

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Urlaub AIDAbella Kanaren - Tag 6: Cadiz, Spanien

Die Überfahrt von Lissabon nach Cádiz, Spanien war recht kurz und ohne Eile, auch wegen der verkürzten Liegezeit gestern in Lissabon. Cádiz ist schon vom Hafen her gesehen eine schöne andalusische Stadt und eigentlich braucht man gar nicht groß einen Ausflug buchen, weil man bequem per Fuß seine Erkundungen selber unternehmen kann - wenn man weiß, was man sich anschauen will. Da wir das nicht wußten bzw. wir uns im Vorfeld nicht erkundigt hatten, haben wir einfach einen Ausflug gebucht: "Cadiz zu Fuß & Flamenco".

Die Stadt ist recht sehenswert und man befindet sich quasi direkt in der Altstadt, wenn man aus dem Hafen heraus ist, inklusive Einkaufsstraße, die Kathedrale ist auch dicht und sowieso kann man da einiges sehen. Allerdings fehlen einem natürlich die Erklärungen aus der Geschichte zu den Gebäuden, die man so sehen kann. Insofern war die geführte Tour schon recht nett. Pausen gab es auch genug, so daß man weder geschafft noch von der Fußstrecke überfordert war. Irgendwann gab es dann auch Pause in einem Flamenco-Lokal.

   
   
   

Dort tanzten dann 3 Tänzer zu den Klängen des Gitarristen und des Sängers. Und ja, es war laut und beeindruckend, wie die da so herumstampfen. Vor allem der Tänzer hat in einem gut 10-15 Minuten dauerndem Solo echt was aufs Parkett gelegt, so daß es nicht verwunderlich war, daß er wie Hulle am Schwitzen war. Aber auch die beiden Damen hatten ihre sehenswerten Soli, wenn auch nicht so energisch und energiegeladen wie vom Tänzer.

Abends auf dem Schiff gab es dann nicht nur wieder reichlich zu essen, sondern auch eine entsprechende Show der Sänger und Tänzer an Bord.

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Urlaub AIDAbella Kanaren - Tag 2: Teneriffa, Loro Parque

Nachdem der gestrige Tag ja sehr lang und wegen der Anreise recht anstrengend war, haben wir uns zwar recht früh in die Kojen gehauen, aber dennoch war das Aufstehen an diesem Tag sehr früh und somit auch anstrengend. Mit Ausschlafen war jedenfalls nichts, da wir für diesen Tag schon den ersten Ausflug gebucht hatten: in den Loro Parque auf Teneriffa.

Das Wetter war jedenfalls, trotz der über 30 Klimazonen, wie uns unsere Reiseleiterin mehrmals erzählte, ideal. Nicht zu warm, nicht zu kalt, bei ungefähren 20-25°C. Der Loro Parque selber befindet sich ein gutes Stück vom Hafen entfernt, in Puerto de la Cruz. Die Insel war, verglichen mit Gran Canaria ziemlich grün und auch der Loro Parque selber strotzte nur so vor Pflanzen. Nach den Koi-Karpfen am Eingang ging es dann gleich mit der Gruppe zu den Pinguinen weiter. Das war insofern sehenswert, weil die Gehege für meine Begriffe recht groß und interessant angelegt waren. So befanden sich die Kaiserpinguine in ihrem natürlich Umfeld: bei Schnee und Eis in einer entsprechend klimatisierten Kammer. Folglich standen die Pinguine auch recht still und posierten für ein Foto. Aber auch zum Schwimmen war recht viel Platz.

Als nächstes ging es dann zur Seelöwen-Show. Das war auch recht interessant und kurzweilig, auch wenn die Kunststückchen mich nun nicht gerade vom Hocker gehauen haben. Aber die Show war nett gemacht.

Danach folgte dann die Delphin-Show, die schon interessanter und spektakulärer war. Das kann man nicht so gut beschreiben, sondern muss es gesehen haben. Fotos und Videos haben wir ausreichend gemacht.

Nach einem kurzen Abstecher zu den Orchideen ging es dann auch schon wieder zur Loro-Show, bei der einige Kunststückchen mit den Papageien gezeigt wurden. Auch nichts umwerfendes, aber auch wieder nett und liebevoll gemacht.

Das Highlight des Tages war dann wohl die Orca-Show mit 6 oder 7 Orkas. Einige Besucher hatten sich mutigerweise in die gutmarkierte Splashzone gesetzt, aber so naß wie das Video im Vorfeld suggeriert hatte, wurden diese dann doch nicht, was aber auch daran lag, daß die Orkas an bestimmten Positionen herumspritzten und die Besucher da ein wenig seitlich von saßen. Als kleines Highlight war sogar der aus den TV-Sendungen bekannte Leiter des Loro Parques in der Show vermutlich mit seiner Familie anwesend.

Danach gab es dann etwas Freizeit im Park, die wir für einen kleinen Imbiß und einen kleinen Rundgang auf eigene Faust genutzt haben. Insgesamt ein schöner Auftakt des Urlaubs jedenfalls.

   
   
   

 

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Urlaub AIDAbella Kanaren - Tag 1: Anreise / Gran Canaria

Urlaub muss auch mal sein! Deswegen half es nichts und wir buchten vor einiger Zeit die Kanaren 7 Reise auf der AIDAbella gebucht. 11 Tage Sonnenschein und Erholung. Gerade richtig am Jahresende. Der erste Schock kam dann allerdings schon mit der Buchungsbestätigung und den Reiseunterlagen, denn unser Abflug aus Berlin-Tegel war für 6:15 angesetzt. Das ist sehr früh morgens. Noch vor dem Aufstehen! Soweit zum Thema Urlaub und Erholung.

Aber es half nichts: gebucht war gebucht und es ist ja auch nicht so schlecht, schon früh auf dem Schiff zu sein. Also haben wir noch in Berlin ein Hotel und einen Mietwagen dorthin gebucht und sind schon einen Tag vor Abflug nach Berlin gefahren und haben dort kurz übernachtet. Noch nicht einmal ein Frühstück im Hotel war drin, weil es das erst ab 6 Uhr gibt. Aber dafür hatte ein Café am Flughafen schon geöffnet, so daß wir uns dort erstmal mit einem Croissant und sündhaft teuren, aber frisch gepressten Orangensaft (0,25l für € 4.60) stärken konnten.

Die nächste Überraschung kam dann wortwörtlich wie im Fluge. Denn der Kapitän des Airbus A321 nach Gran Canaria überraschte uns mit der Ansage, daß der Flug gut 5:30 dauern solle. Ich hatte 4:30 laut Reiseunterlagen in Erinnerung. Des Rätsels Lösung: in den Reiseunterlagen waren jeweils die lokalen Uhrzeiten angegeben und Gran Canaria liegt nunmal in einer anderen Zeitzone als Berlin.

Nachdem also dann irgendwann die Landung in Las Palmas hinter uns lag, kamen wir aus dem klimatisierten Flugzeug bzw. Flughafen nach draußen in die Hitze bei geschätzten 25° Celsius. Da wir zudem Glück mit unseren Koffern hatten, die beide unter den ersten auf dem Gepäckband waren, konnten wir auch schnell zum Transferbus nach draußen und saßen dann dort wieder schön klimatisiert im Bus. So ging es dann recht zügig zum Cruise Terminal in den Hafen, wo nicht nur die AIDAbella, sondern auch die AIDAsol gleich daneben lag.

Das Einchecken im Terminal ging nach einem kleinen und kühlem Willkommensgetränk dann auch recht schnell. Nun nur noch die Gangway hoch und durch die Sicherheitsschleuse an Bord.

Da die Kabine noch nicht freigegeben war, verstauten wir unser Handgepäck noch und machten uns dann schonmal auf zum Essen, da ja gerade Mittagszeit war. Danach ging es dann aufs Pooldeck, wo wir uns bereits ein wenig die Sonne auf den Pelz scheinen liessen. Irgendwann war dann die Kabine frei und wir konnten auspacken. Was an dem Tag noch folgte, waren unter anderem das Abendessen und die Seenotübung am Abend gegen 22:30, was wir recht spät fanden, da ja auch einige Kinder an Bord waren und wir ja auch schon seit kurz vor 4 Uhr nachts auf den Beinen. So haben wir uns dann auch recht bald nach dem Drill ins Bett unserer Balkonkabine auf Deck 8 verkrümelt. 

 

 

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