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October 2014

Bind9 vs. PowerDNS

Currently I'm playing around with DNSSEC. The handling of DNSSEC seems a little bit complex to me when looking at my current Bind9 setup. I was following the Debian Wiki page on DNSSEC and related links. The linked howto on HowToForge is a little bit outdated as it targeted to Squeeze. I've learned in the meanwhile that Bind9 can do key renewal on its own, but anyway, I did look around if there other nameservers that can handle DNSSEC and came across PowerDNS, which seems to power a large number of european DNSSEC zones.

Whereas Bind9 is well-known, well documented and serving my zones well for years. But I got the impression that DNSSEC is a more or less a mess with Bind9 as it was added on top of it without being well integrated. On the contrary, DNSSEC support is built into PowerDNS as if it was well integrated from scratch on a design level. But on the other hand there doesn't seem much ressources available on the net about PowerDNS. There's the official documentation, of course, but this is not as good as the Bind9 documentation. On the plus side you can operate PowerDNS in Bind mode, i.e. using the Bind9 configuration and zone files, even in hybrid-mode that enables you to additionally run a database-based setup.

So, I'm somewhat undecided about how to proceed. Either stay with Bind9 and DNSSEC, completely migrate to PowerDNS and a database setup or use PowerDNS with bind backend? Feel free to comment or respond by your own blog post about your experience. :-)

UPDATE: Problem solved, please read DNSSEC - Part 2

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#StopTTIP - Unterschriften sammeln in Rostock

Der heutige 11. Oktober war ein europaweiter Aktionstag, zu dem über 350 Organisationen aufgerufen haben, um gegen die Handelsabkommen TTIP, CETA und TISA aktiv zu werden und Unterschriften zu sammeln, um die EU dazu zu bewegen, die Abkommen zu stoppen. Abkommen, die im Geheimen mit Lobbyvertretern verhandelt werden, aber eine enorme Auswirkung auf unser Rechtsystem und unsere Demokratie haben, brauchen wir nicht. Ich hatte ja schon letztens ein wunderbares Erklär-Video von Hertha Däubler-Gmelin verlinkt.

Auch in Rostock haben sich einige Aktive zusammengefunden, um Unterschriften für die "selbstorganisierte" Europäische Bürgeriniative zu sammeln. Bereits morgens, also in meinem Fall um ca. 9:30 hatte ich schon überraschenderweise einen Aktiven in Warnemünde am Kirchenplatz getroffen. Aber ich war ja eigentlich um 10 Uhr am Universitätsplatz in Rostock verabredet, um dort Unterschriften zu sammeln. Also ab nach Rostock!

Dort angekommen, waren bereits Aktive des Stadtjugendrings und von DieLinke am sammeln. Wie immer bei solchen Unterschriftenaktionen ist es schwierig, die Leute dazu zu bewegen, ihre Stimme bzw. ihre Unterschrift abzugeben. Viele hasten am Stand vorbei, vermeiden jeden Blickkontakt, damit sie bloß nicht angesprochen werden. Einigen war es völlig egal oder sie zeigten absolutes Desinteresse, insbesondere die jüngere Generation war nach meinem Empfinden desinteressiert.

Die andere Seite war aber die, daß Leute zielstrebig auf unseren Stand zusteuerten und gleich fragten, wo sie unterschreiben können. Das waren erstaunlicherweise eher ältere Mitmenschen, die teilweise auch im Internet gelesen hatten, daß es dort eine Unterschriftenaktion geben würde. Also sind sie vorbeigekommen und haben unterschrieben.

Und dann gab es da natürlich noch diejenigen, die noch nichts von TTIP gehört hatten und informiert werden wollten. Meistens haben sie dann auch unterschrieben. Allerdings war das nicht immer eine leichte Sache. Ich hatte eine ältere Dame am Stand, die generell von der Politik enttäuscht war. Das mit den Unterschriften würde ja doch nichts bringen, weil die Politiker eh machen würden, was sie wollen und eh alle von der Industrie gekauft seien. Es war durchaus interessant mit dieser älteren Dame zu diskutieren und sie davon zu überzeugen, daß es eben doch auf jede Stimme ankommt und daß es wichtig ist, sich als Bürgerin oder Bürger zu engagieren und den Einfluß auf die Politik nicht nur den Lobbyisten zu überlassen. Insgesamt haben wir vielleicht eine halbe Stunde lang diskutiert, bis sie dann endlich doch unterschrieben hat. Wichtig fand ich allerdings nicht unbedingt ihre Unterschrift, sondern daß ich vielleicht ein bißchen ihre Politikverdrossenheit habe vermindern können. Sie fand es toll, daß es Menschen wie uns gibt, die eben noch nicht die Hoffnung verloren haben, etwas in der Politik verändern zu können. Denn darum geht es ja eigentlich: wenn wir uns als Souverän der Politik selber aufgeben und das Feld den Lobbyisten überlassen, dann haben die Industrivertreter bereits gewonnen.

Unterschriften zu sammeln ist eben auch gelebte Demokratie. Seine Unterschrift zu geben, ist es aber auch! Jeder Aktivist und alle EU-Bürger, die heute ihre Unterschrift geleistet oder an den Demos und Aktionen teilgenommen haben, haben heute unsere Demokratie gestärkt. Und das ist eine gute Sache!

P.S.: Wir hatten sogar EU-Bürger aus Italien und Schweden dabei, die ihre Unterschrift in Rostock geleistet haben. Das ist Europa, wie ich es mag! :-)

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Buildd.Net: update-buildd.net v0.99 released

Buildd.Net offers a buildd centric view to autobuilder network such as previously Debians autobuilder network or nowadays the autobuilder network of debian-ports.org. The policy of debian-ports.org requires a GPG key for the buildd to sign packages for upload that is valid for 1 year. Buildd admins are usually lazy people. At least they are running a buildd instead of building those packages all manually. Being a lazy buildd admin it might happen that you miss to renew your GPG key, which will render your buildd unable to upload newly built packages.

When participating in Buildd.Net you need to run update-buildd.net, a small script that transmits some statistical data about your package building. I added now a GPG key expiry check to that script that will warn the buildd admin by mail and text on the Buildd.Net arch status page, such as for m68k. So, either your client updates automatically to the new version or you can download the script yourself.

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Die TTIP/CETA-Gefahr von Däubler-Gmelin erklärt

Die ehemalige Justizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin erklärt in einem Video von Mehr Demokratie e.V. sehr anschaulich die Gefahren, die von diesen neuartigen Handelsabkommen ausgehen. Wer bisher nicht weiß, warum TTIP & CETA so schlecht für unsere Demokratie ist, der sollte dieses Video schauen und weiterverbreiten: 

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