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July 2009

AIDAaura Tag 13: Seetag 6 - vorletzter Tag

Eigentlich ist es ja schon fast der letzte Tag, denn morgen früh um 7 Uhr soll die AIDAaura schon im Hamburger Hafen anlegen. Da kann man schon fast nicht mehr von einem Tag reden. Zeit also, ein kleine Bilanz zu ziehen, denn morgen früh werde ich nicht mehr dazu kommen.

  • Die Dienstreise bzw. die Fahrt der AIDAaura startete am 18. Juli und ging bis zum 1. August. Das sind 14 Tage.
  • Laut Kreuzfahrtberater.de wird die AIDAaura dabei 3328,24 sm (6163.9 km) zurückgelegt haben.
  • Die Stationen der Reise waren: Bergen, Geiranger, Thorshavn, Akureyri, Reykjavik und Invergordon.
  • Dabei hab ich (bisher) 23.2 GB Fotos bzw. Videos mit der D90 geschossen. Die 3410 Dateien unterteilen sich aber sowohl in reine JPEGs, in RAW+JPEGs als auch in AVIs. Es gibt also noch einiges an Nachbearbeitung. ;)

Den heutigen Abend werde ich sicherlich nochmal mit einer Fototour durchs Schiff und dem Besuch der einen oder anderen Bar und vor allem mit Koffer bzw. Reisetasche packen verbringen, damit ich morgen früh recht zeitig das Schiff verlassen und gen Berlin zu einer Hochzeit per ICE aufbrechen kann. Termine über Termine... ;-)

Ab nächster Woche ist das Leben dann wieder "normal"... ;-)

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System Administrator Appreciation Day

Eigentlich ist es ja schon fast der letzte Tag, denn morgen früh um 7 Uhr soll die AIDAaura schon im Hamburger Hafen anlegen. Da kann man schon fast nicht mehr von einem Tag reden. Zeit also, ein kleine Bilanz zu ziehen, denn morgen früh werde ich nicht mehr dazu kommen.

  • Die Dienstreise bzw. die Fahrt der AIDAaura startete am 18. Juli und ging bis zum 1. August. Das sind 14 Tage.
  • Laut Kreuzfahrtberater.de wird die AIDAaura dabei 3328,24 sm (6163.9 km) zurückgelegt haben.
  • Die Stationen der Reise waren: Bergen, Geiranger, Thorshavn, Akureyri, Reykjavik und Invergordon.
  • Dabei hab ich (bisher) 23.2 GB Fotos bzw. Videos mit der D90 geschossen. Die 3410 Dateien unterteilen sich aber sowohl in reine JPEGs, in RAW+JPEGs als auch in AVIs. Es gibt also noch einiges an Nachbearbeitung. ;)

Den heutigen Abend werde ich sicherlich nochmal mit einer Fototour durchs Schiff und dem Besuch der einen oder anderen Bar und vor allem mit Koffer bzw. Reisetasche packen verbringen, damit ich morgen früh recht zeitig das Schiff verlassen und gen Berlin zu einer Hochzeit per ICE aufbrechen kann. Termine über Termine... ;-)

Ab nächster Woche ist das Leben dann wieder "normal"... ;-)

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AIDAaura Tag 12: Invergordon, Schottland

Heute morgen liefen wir in Invergordon, Schottland ein. Morgens um 7 Uhr war die Sonne noch etwas hinter Hochnebel, Dunst oder Wolken versteckt, aber wir sollten absolutes Glück mit dem Wetter für den restlichen Tag haben: entgegen des klischeehaft erwarteten Regenwetters hatten wir heute den ganzen Tag Sonnenschein bei mäßiger Bewölkung. Die Temperaturen waren auch angenehm, wohl so um 16-18°C.

Heute nachmittag hatten wir dann auch mal wieder etwas Zeit und haben mal Invergordon Downtown besucht. Viel zu sehen ist zwar nicht, aber es gibt einige sehr schöne Ecken dort. Manche sind auch weniger schön, aber was soll ich sagen: heute morgen war meine 8 GB SD-Card noch leer, heute abend paßte kein einziges Bild mehr drauf. Ein paar dieser Gründe:


Invergordon am Morgen


Hauptstraße in Invergordon


Ausblick auf die Highlands


Park-Ecke in Invergordon


Typische Straße in England


die AIDAaura am Pier


Folklore-Gruppe


Pipe & Drums an der Pier


Ausgang der Bucht


Buchtfelsen


Delphine...


... vor dem Bug!

Ja, sorry! Heute sind halt sehr viele schöne Bilder dabei herausgekommen... schon diese Auswahl fiel schwer! Wie man sehen kann, gab es heute auf dem Sonnendeck um 15 Uhr noch eine Aufführung einer örtlichen Folklore-Gruppe. Um 16 Uhr wurde schon wieder abgelegt und zu diesem Anlaß spielte eine Pipe & Drums Band vor dem Schiff auf. Beides sehr cool! Sowas gab es bisher in keinem anderen Hafen.
Und zu allem Überfluß gab es bei der Ausfahrt aus der Bucht von Invergordon auch noch eine leibhaftige Gruppe von Delphinen zu sehen, die vor dem Bug herumschwammen und -sprangen!
Alles in allem bisher mit der schönste Tag dieser Reise, auch wenn der Geiranger Fjord sehr imposant war und auch Akureyri seine schönen Seiten hat. Aber die Sache mit der Folklore-Truppe und den Pipes & Drums beim Ablegen hat Invergordon ganz nach vorne katapultiert. Das schöne Wetter tat natürlich sein übriges. ;-)

Achja, morgen ist wieder Seetag und dann sind wir Samstag auch schon wieder in Hamburg! :-)

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AIDAaura Tag 11: Richtung Schottland - Seetag 5

Nachdem die Nacht zu großen Teilen relativ ruhig verlaufen war, rumste, schepperte und schaukelte das Schiff ab ca. 4-5 Uhr heute nacht wieder so, als wenn es kein Schiff, sondern eine Berliner S-Bahn auf kaputten Schienen mit kaputten Rädern wäre. Die raue See ging dann noch bis in den Nachmittag rein. Nach zwei Tagen ununterbrochenen Schaukeln, wünscht man sich dann auch mal wieder eine ruhigere See, auch wenn man nicht so unter der Seekrankheit zu leiden hat, wie manch andere.
Wobei wiederum andere scheinen da echt schmerzfrei zu sein. So lief mir doch gestern die einer oder andere Frau mit kurzem Rock und hochhackigen Schuhen über den Weg. Vielleicht hat die Gute das als Stöckelschuhtraining betrachtet? Wer weiß...

Am Nachmittag kam dann wieder die Sonne heraus, die See beruhigte sich wieder etwas und man konnte schon das erste Land wieder sehen:


Aufgewühlte See


Im Dunst: North Rona

Trotz ruhigerer See war es wohl immer noch eine Dünung von um die 4m. Dementsprechend peitschte auch immer die Gischt hoch, wenn das Schiff durch die Wellen stampfte. Im Dunst am Horizont kann man North Rona erkennen, eine Insel der Äußeren Hebriden.

Das Spannendste kommt aber heute abend bzw. in der Nacht: die Pentland Firth - eine Meerenge zwischen dem schottischen Festland und Orkney:

Der Firth ist sehr bekannt für die Intensität des Gezeitenstroms, der wegen seiner hohen Durchflussmenge zu den energiereichsten der Welt gehört. Allein der nur ca. 7 km breiten Hauptstrom zwischen Duncansby Head und Muckle Skerry führt im Durchschnitt etwa achtmal soviel Wasser wie der Amazonas. Deshalb wird diese Gegend auch als das „Saudi-Arabien der Gezeitenkraft“ bezeichnet[1] und soll in der Lage sein, bis zu 10 GW zu erzeugen.[2]. Westlich der Pentland Skerries wurden bis zu 16 Knoten (etwa 30 km/h) gemessen. Andernorts werden deutlich höhere Spitzengeschwindigkeiten erreicht, die jedoch wegen der kleinen Querschnitte und der geringeren Durchschnittsgeschwindigkeit nur wenig Gesamtvolumenstrom haben (Saltstraumen 22 kn oder Skookumchuck Narrows in British Columbia mit 17 kn). Die Kraft der Gezeitenströme führt zu Stromkabbelungen und Gezeitenstromschnellen, die zu bestimmten Zeitpunkten der Tidenströmung auftreten können.

Aber keine Bange. Der Kapitän hat heute verkündet, daß derzeit nur eine Strömung von ca. 5-7 kn zu erwarten sei. Also absolut unkritisch. Einlauf ist in Invergordon ist im übrigen für ca. 7 Uhr Shiptime (also 8 Uhr CEST) vorgesehen.
Danach geht es dann wieder Richtung Hamburg, wo wir nach einem letzten Seetag am Freitag dann am Samstag einlaufen und ca. 8 Uhr das Schiff verlassen können.

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AIDAaura Tag 10: Richtung Schottland - Seetag 4

Heute morgen Seetag 1 und nun Seetag 4? Joh! Die fabelhafte Bordzeitung zählt nämlich artig mit und teilte mir heute abend mit, daß morgen Seetag Nummer 5 sei. Also muss heute Nummer 4 sein. Manch einem wird der Sprung in der Zählweise natürlich auch deshalb sinniger vorkommen, weil für diese aufgrund des starken Seegangs der Tag scheinbar einfach kein Ende nehmen wollte:


Seegang heute...


Spucktüten im Treppenhaus

Langsam wird es aber ruhiger. Allerdings nicht ganz so ruhig wie der Kapitän das gestern noch angekündigt hatte. Mal schauen wie es morgen beim Seetag 5 werden wird...

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AIDAaura Tag 10: Richtung Schottland - Seetag 1

Wider Erwarten war die Nacht relativ ruhig. Das heißt, daß ich eigentlich ganz gut schlafen konnte. Mal von gelegentlichen Rumsern von Wellen an der Bordwand und den relativ lauten Crewmitgliedern in einem Treppenaufgang in der Nähe abgesehen. Das Bordfernsehen meldete vorhin auch nur noch eine Wellenhöhe von 2.5-4 m bei 9°C Wasser- und kuscheligen 12°C Lufttemperatur (50% Luftfeuchtigkeit).

Also bisher hab ich den Wellengang und den "Sturm" recht gut überstanden. Mal nachher ein bißchen auf die Passagiere achten, ob da jemand in den Seilen hängt? Gestern abend hab ich jedenfalls schon den einen oder anderen mit einem Pflaster gegen Seekrankheit hinter den Ohren gesehen... ;-)

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AIDAaura Tag 9: Abreise Island

Um ziemlich genau 20 Uhr Ortszeit, also 22 Uhr Rostocker Zeit (CEST) haben wir hier in Reykjavik abgelegt. Wie immer hatte der Kapitän ein paar Worte an die Passagiere gerichtet: wo es hin geht, wie weit das ist und welches Wetter wir zu erwarten haben. Und das hat es dieses Mal in sich. Wir haben nicht nur 838 sm (1552km) vor uns, sondern auch bis morgen Mittag etwa mit Windstärken um 7-8 Bft aus östlichen Richtungen und Wellenhöhen von 4-5m zu rechnen.
Der Rat des Kapitäns war dann auch eine alte Seemannsweisheit: "Eine Hand fürs Boot, eine für den Mann!"

Nichtsdestotrotz hab ich heute bei Sonnenschein und vorhin beim Auslaufen wieder ein paar Bilder gemacht. Unter anderem auch ein relativer Schnappschuß zu dem mich sogar der bordeigene TV-Kameramann beglückwünschte:


Sonnige Backboardaussicht


Sonnige Steuerbordaussicht


Hafenpier


Kolkrabe mit Brot im Schnabel


Raues Klima und Landschaft


ByeBye Reykjavik!

Soweit, so gut. Mal schauen, wie es morgen früh so ist... ;-)

Oh, und eh ich es vergesse: wir waren natürlich auch heute wieder sehr fleißig! :-)

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EU will SWIFT-Daten weitergeben

Um ziemlich genau 20 Uhr Ortszeit, also 22 Uhr Rostocker Zeit (CEST) haben wir hier in Reykjavik abgelegt. Wie immer hatte der Kapitän ein paar Worte an die Passagiere gerichtet: wo es hin geht, wie weit das ist und welches Wetter wir zu erwarten haben. Und das hat es dieses Mal in sich. Wir haben nicht nur 838 sm (1552km) vor uns, sondern auch bis morgen Mittag etwa mit Windstärken um 7-8 Bft aus östlichen Richtungen und Wellenhöhen von 4-5m zu rechnen.
Der Rat des Kapitäns war dann auch eine alte Seemannsweisheit: "Eine Hand fürs Boot, eine für den Mann!"

Nichtsdestotrotz hab ich heute bei Sonnenschein und vorhin beim Auslaufen wieder ein paar Bilder gemacht. Unter anderem auch ein relativer Schnappschuß zu dem mich sogar der bordeigene TV-Kameramann beglückwünschte:


Sonnige Backboardaussicht Sonnige Steuerbordaussicht
Hafenpier Kolkrabe mit Brot im Schnabel
Raues Klima und Landschaft ByeBye Reykjavik!

Soweit, so gut. Mal schauen, wie es morgen früh so ist... ;-)

Oh, und eh ich es vergesse: wir waren natürlich auch heute wieder sehr fleißig! :-)

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AIDAaura Tag 8: Reykjavik - 2. Tag

Tjanun, heute ist der zweite Tag in Reykjavik. Bisher gibt es keine neuen Bilder, weil sich die Aussicht ja nun auch seit gestern nicht geändert hat. Wenn wir aber heute um ca. 18 Uhr Richtung Invergordon, Schottland aufbrechen, werde ich wohl wieder ein paar Bilder machen. Ich hab schon bei der Hinfahrt bemerkt, daß es ein paar nette, fotografierwürdige Ecken gibt. Mal schauen.
Die Etape nach Invergordon wird 838 sm (1552 km) lang und es wird wieder an der Uhr gedreht. Dieses Mal aber in die andere Richtung: von 2:00 auf 3:00 Uhr heute nacht.

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AIDAaura Tag 8: Reykjavik, Island

Der heutige Blogartikel könnte auch unter dem Titel "Die zwei Seiten einer Stadt" heißen. Denn wer heute wie wir in Reykjavik mit einem Kreuzfahrtschiff eingelaufen und im Hafen an der Pier liegt, wird diese zwei Seiten kennengelernt haben. Wer seine Kabine mit Fenster auf der Backbordseite hat, wird die Stadt Reykjavik sehen können. Die Bewohner der Steuerbordkabinen werden die Landschaft Islands sehen können. Wer aber noch nicht auf diese Art und Weise in Reykjavik war, für den hab ich hier mal die entsprechenden Ausblicke:


Backbordausblick


Steuerbordausblick

Doch mal vom Ausblick aus den Kabinen abgesehen, bietet die Stadt natürlich auch noch andere Sehenswürdigkeiten. So sind heute und morgen viele Passagiere in der Bláa Lónið (deutsch Blaue Lagune). Sicherlich ein einmaliges Erlebnis, aber wie es nunmal so ist, können wir da nicht hin: es ist ja schließlich eine Dienst- und keine Vergnügungsreise. ;)

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