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December 2008

Banner verfügbar

Larry Wall ist Kilroy. Habe Beweis!

Larry Wall: Kilroy was here

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Lebkuchen-Notstand vor Weihnachten

Wer mithelfen möchte, die Monitortierchen zu retten, kann nun seine Unterstützung durch (vorerst) zwei Banner zeigen:

Banner (728x90):
Monitortierchen-Banner-728x90-2.png
<a href="http://www.rettet.die.monitortierchen.de/"><img src="http://monitortierchen.de/files/pics/Monitortierchen-Banner-728x90-2.png" width="728" height="90" alt="Rettet die Monitortierchen!" border="0" /></a>

Publicon für die Sidebar (80x15):
Monitortierchen-publicon.png
<a href="http://www.rettet.die.monitortierchen.de/"><img src="http://monitortierchen.de/files/pics/Monitortierchen-publicon.png" width="80" height="15" alt="Rettet die Monitortierchen!" border="0"/ ></a>

S.a. http://monitortierchen.de/de/Banner

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Berlin Besuch

Beim Einkauf heute im örtlichen Markt eines bundesweiten Großunternehmes mit vier Buchstaben ist mir eine skandalöse Unmöglichkeit aufgefallen: es gibt mehr als 14 Tage vor Weihnachten keine großen Lebkuchenbestände mehr! Es herrscht Lebkuchennotstand!

Lebkuchen auf dem Gendarmenmarkt - nur €2.50 pro Stück! Teuer!

Sicherlich, es gibt noch ein paar Tüten mit kleinen Lebkuchenherzen und ähnlichem Kleinkram, aber die großen Boxen mit den Lebkuchen sind weg. Nun könnte man ja auch sagen, daß es Zeit wird, daß sie weg sind; stehen sie doch schon seit Anfang September dort. Aber im September hab ich nunmal keine Lust auf Lebkuchen und Spekulatius, aber Dezember um und speziell nach Weihnachten bis vielleicht Ende Januar sehr wohl.
Ich befürchte allerdings, daß ich meinen Lebkuchen-Hunger im Januar mit den bereits dann sicherlich schon in den Läden befindenden Osterhasen stillen muss.

Welch ein Unfug...

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Monitortierchen

Am Wochenende waren wir mal wieder in Berlin. Zum einen, um ein paar Verwandte zu besuchen und ein paar Weihnachtseinkäufe zu erledigen, zum anderen, um über den Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt zu schlendern und schonmal einen Teil der Berliner Wohnung auszuräumen.

Besuch auf dem Weihachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt

Während der Verwandtenbesuch und das teilweise Ausräumen der Wohnung ein Klacks waren, war der Teil mit den Weihnachtseinkäufen und dem Weihnachtsmarkt ein bißchen stressiger. Ein gewisser Teil des Einkaufsquartetts wollte z.B. partout zum KaDeWe. Man braucht kein Hellseher sein, daß wir dort nicht die einzigen Kunden um diese Jahreszeit waren, um es mal ein bisschen euphemistisch auszudrücken. ;)
Aber im Prinzip war es im Kaufhaus selber noch angenehm gegenüber dem Gewusel und Gedränge auf der Straße davor. Schrecklich! Auch auf dem Weihnachtsmarkt war es erwartungsgemäß recht kuschelig gefüllt. Wer's mag... ;)
Schön war dabei allerdings, daß es sich im Gegensatz zum Rostock Weihnachtsmarkt dabei aber um keinen Rummel mit Fahrgeschäften handelt. Dafür hat es aber auch Eintritt gekostet, was weniger schön ist. Ich finde, sowas sollte keinen Eintritt kosten, sondern sich aus den Standgebühren der dortigen Buden finanzieren. Denn preiswerter waren die Produkte dort trotz des Eintritts nun auch wieder nicht.

Französischer Dom am Gendarmenmarkt

Ansonsten waren wir am Samstag noch in der Loriot-Ausstellung in der Deutschen Kinomathek (oder so ähnlich) am Potsdamer Platz. Es gibt viele interessante Kleinigkeiten über Loriot zu sehen, manches typische Loriot, manches eher unerwartet. Leider war es recht überfüllt, so daß man die aufgeführten TV-Sketche nicht so recht anschauen konnte: zu jedem TFT-Monitor (übrigens ohne Tierchen!) gab es jeweils zwei Kopfhörer. Wenn allerdings vor jedem Monitor 4-8 Leute stehen, muss man schon sehr ausdauernd bzw. geduldig sein, um alle Sketche zu sehen. Allerdings kennt man die meisten ja sowieso.
Mein Tipp also: wer die Loriot-Ausstellung geniessen will, sollte sie in der Woche besuchen gehen.

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Rettet die Monitortierchen!

Ich bin recht erstaunt darüber, wieviele Hits bzw. Besucher monitortierchen.de am ersten Tag hat(te). Ein guter Teil kommt sicherlich durch Isotopp. :-)
Bleibt zu hoffen, daß es sich noch zahlreiche Bilder von Monitortierchen zu den bereits vorhandenen hinzugesellen! Spread the word! ;)

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OpenSolaris TechTalk in Rostock

Globale Erwärmung, Treibhauseffekt, C02-Emissionen! Vergesst das alles! Viel wichtiger ist das Artensterben - auch und insbesondere in unserem unmittelbarem Umfeld! Darum gibt es jetzt:

http://www.rettet.die.monitortierchen.de/

Helft mit! Bewahrt die Monitortierchen vor der Ausrottung und dem Vergessen! ;-)

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SuperGarv strikes again!

Heute fand im RIGZ in Rostock ein OpenSolaris TechTalk statt. Gastredner war Detlef Drewanz, seines Zeichens Senior Systems Engineer und Ambassador Operating Systems bei Sun. Wer wollte, konnte auch seinen Rechner mitbringen und die Veranstaltung als Install-Party benutzen. Außerdem war für das leibliche Wohl mit jahreszeitlich passender Verpflegung gesorgt: Kuchen, Lebkuchen, Spekulatius, Glühwein, Tee - für alle war etwas dabei.


Gastredner Detlef Drewanz Das heiße und kalte "Büffet"
Das TechTalk-Team Ein Teil des Auditoriums
Nicht nur kleine Snacks, sondern auch kleine Rechner...
... Eee PC mit OpenSolaris. Neckisch.

Besonders interessant und auf breites Interesse stieß das Thema ZFS, das ausgiebig diskutiert wurde. Aber auch den Eee PC mit OpenSolaris fand ich schnuckelig.
Für einen Teil der Zuhörer ging die Diskussion später noch beim Rostocker Unix Stammtisch weiter.Die längere Fassung:
Nachdem wir (meine Freundin und ich) pünktlich um 16 Uhr in Raum 057 im RIGZ ankamen, wurden wir auch schon gleich begrüßt und haben festgestellt, daß wir fast die ersten waren. Das war aber nicht weiter schlimm, da man sich ja dann erstmal auch in lockerer Runde etwas unterhalten und schonmal das Büffet plündern konnte.
Wir (alle Anwesenden) haben dann noch bis 16:30 gewartet und zwischendurch festgestellt, daß der Raum wohl doch etwas schwierig zu finden war, da wohl auch jemand den Wegweiser im Hauptgebäude entfernt hatte. Jedenfalls trudelten nach und nach weitere Interessenten ein, so daß der Vortrag um 16:30 wie geplant gestartet wurde.

Der Vortrag selber war recht kurzweilig erzählt, auch wenn die moderne Technik so manche Tücke bereitgehalten hat. OpenSolaris ist durchaus ein interessantes Betriebssystem, mit dem ich schon das eine oder andere Mal geliebäugelt habe.
Na, der Vortrag hangelte sich jedenfalls so ein wenig am Solaris im allgemeinen, der Entwicklung von OpenSolaris, die Abhängigkeiten zwischen Solaris10, OpenSolaris, Nevada, etc. über ein paar Features wie den TimeSlider im Gnome Dateimanager bis hin zu technischen Fragen rund um das ZFS und der Vorführung einiger Features desselben hin.
Natürlich war es auch unausweichlich, daß die Unterschiede zwischen OpenSolaris und Linux diskutiert wurden, wobei von Herrn Drewanz natürlich die Vorzüge von OpenSolaris herausgestellt wurden. Klar, Sun ist halt sein Arbeitgeber und somit war das auch völlig ok so. Aber bei einigen Stellen musste ich dann doch ein paar Mal schmunzeln. Etwa an der, wo er die Zusammenarbeit mit anderen OpenSource Entwicklern wie Jens Schilling positiv hervorhob. Wer die zahlreichen Diskussion von Jens Schilling, dem originalen Autor von cdrecord und OpenSolaris Fanboy, auf diversen Mailing Listen wie z.B. debian-german-users am Rande mitverfolgt hatte, weiß, daß man diesen Namen eigentlich nicht unbedingt positiv im Linux-Lager assoziiert.
Auf die Besonderheiten von der OpenSolaris-Installation auf x86-Hardware wurde auch ausgiebig eingegangen, wie z.B. daß es in einer primären Partition installiert werden muss und der verwendete Grub Bootloader eine speziell angepasste Version ist. Zudem muss die OpenSolaris Partition eine bestimmte Partition-ID haben (0xB7 oder so?) und als aktive Partition markiert sein. Also allerlei Besonderheiten, die die Installation von OpenSolaris für Otto-Normal-Anwender sicherlich ungeeignet erscheinen läßt.

Am Schluss wurde dann auch offensichtlich, was die treibende Kraft hinter der Entwicklung (meiner Meinung nach) ist: es wurde beklagt, daß das Solaris Know-How allgemein abnimmt und kaum noch Leute mit Solaris-Kenntnissen in der Uni und teilweise wohl in der Wirtschaft vorhanden sind. Da scheint Linux massiv am Solaris-Marktanteil zu knabbern. Mit OpenSolaris soll nun vermutlich ein ähnlicher Weg wie bei Linux beschritten werden, um eine große Online-Community zu bilden und somit mehr Know-How langfristig zu generieren - um letztendlich Suns Marktanteile behaupten zu können.

Ob das Konzept aufgeht, bleibt abzuwarten. Nötig wäre es jedenfalls, denn wie Heise vor kurzem berichtete, steck Sun tief in den roten Zahlen. Normalerweise bin ich ja kein Sun-Unterstützer, sondern eher SGI-Fan, aber da ich auch keine Monokulturen mag, bleibt natürlich zu hoffen, daß Sun damit halbwegs Erfolg hat und dem Markt als Alternative zur x86 Plattform erhalten bleibt. Allerdings räume ich SGI mit seiner Entscheidung, kein eigenes Betriebssystem mehr zu entwickeln, sondern sich auf Linux zu konzentieren, mehr Chancen ein. Das Thema SGI ist aber ein Thema für sich.

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Finnjet - unrühmliches Ende in Indien

Today it made clear to me why Garvin Hicking is called "SuperGarv". I've had a little problem with my s9y installation and asked Garvin by mail, because I know him since good old Grafik.Ger times in FidoNet.
The problem has been described in #502954 as well: you can create directories in the Media Manager, but you can't see or use them afterwards, although they are there in the filesystem.

Usually, one could have solved this by yourself, but it seemed more apparent that the application is buggy. Garvin, instead, got the idea pretty soon:

Hast du vielleicht nur Schreib- aber keine Leserechte für die Verzeichnisse?
Translation: "Do you have just write but no read permissions for those directories?

It's in fact somewhat unusual that you can create directories, but cannot use them afterwards. Especially when you see them on disk, you are likely to suspect a problem in the application itself, not on the disk.
But Garvin was right:

#ls -l /usr/share/serendipity/www/
...
lrwxrwxrwx 1 root root 28 2008-12-02 09:18 uploads -> /var/lib/serendipity/uploads
...

# ls -l /var/lib/serendipity/
total 4
drwx-wxr-x 2 root www-data 6 2006-10-18 16:10 archives
-rw-rw---- 1 root www-data 0 2008-12-02 09:19 htaccess
drwx-wxr-x 13 root www-data 4096 2008-12-02 07:48 uploads
root@vserv1:/usr/local/drupal6/modules# chmod g+r /var/lib/serendipity/uploads/

I've checked with Adrian von Bidder (#502954 submitter) on IRC and this seems to be a bug in the Debian package indeed.

So, thanks to Garvin for the hinting and Adrian for the bugreport and checking on IRC! :-)

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"Daß die alle keine Erziehung haben!"

Manchmal lohnt es sich, in Blog-Verzeichnissen zu stöbern. So bin ich z.B. über Blogoscoop an das Blog von Christian Kohlhof, einem Reporter bei NDR1 aus Rostock, geraten. Dieser berichtet über die Abwrackung der Finnjet (Wikipedia) und hat auch ein paar unschöne Fotos zu bieten. Fotos aus besseren Tagen gibt es z.B. auch bei mir in der Gallery:

Finnjet beim Auslaufen auf der Hansesail 2003

Irgendwie schade, denn die Finnjet erfreute mich schon als Kind im Sommerurlaub in Kellenhusen an der Ostsee, als sie noch regelmäßig von Helsinki nach Travemünde fuhr, denn das "schnellste Fährschiff der Welt" sorgte immer für schön große Wellen am Strand. Später fuhr sie dann nach Rostock, wo sie beim Einlaufen in Warnemünde natürlich auch immer gut aussah.

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